Tag: Autorennen

BTCC weiter mit Dunlop als Reifenausrüster

BTCC weiter mit Dunlop als Reifenausrüster

Freitag, 20. September 2013 | 0 Kommentare

Dank einer Vertragsverlängerung um – wie es heißt – „mehrere Jahre“ bleibt Dunlop auch weiterhin offizieller Reifenpartner der British Touring Car Championship (BTCC). Schon seit 2003 rüstet die Reifenmarke die britische Rennserie exklusiv mit Reifen aus. Das Dunlop-Engagement rund um diese Meisterschaft reicht aber sogar bis in deren Gründungsjahr 1958 zurück. Gemäß dem neuen Mehrjahresvertrag wird Dunlop alle Teams mit „Sport-Maxx“-Reifen der Mischungsspezifikationen Soft, Medium und Hard für Rennen im Trockenen sowie dem „BluResponse Wet“ für Läufe bei Nässe beliefern. „Die BTCC ist eine der prestigeträchtigsten und wichtigsten Meisterschaften in Europa. Die Einführung des Dunlop ‚Sport Maxx Soft’ als Optionsreifen bringt eine weitere strategische Variable ins Spiel und belegt unser anhaltendes Interesse daran, die Serie weiterzuentwickeln wie schon durch die 2009 eingeführten RFID-Tags für die Rennreifen oder die 2010 vorgestellte neue Rennreifengeneration“, sagt James Bailey, Kommunikations-/Marketingdirektor in Sachen Motorsport bei Dunlop Europe.

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Von der Straße auf die Rennstrecke – Goodyears neue NASCAR-Reifen

Von der Straße auf die Rennstrecke – Goodyears neue NASCAR-Reifen

Montag, 2. September 2013 | 0 Kommentare

Normalerweise geht der Weg in die andere Richtung, wenn Reifenhersteller im Motorsport erprobte/bewährte Technologien in der einen oder anderen Form auf ihre Serienreifen übertragen. In den USA hat Goodyear nun offenbar auch einmal die Gegenrichtung beschritten und zum NASCAR-Lauf in Atlanta neue Rennreifen mit an die Strecke gebracht, deren technologische Wurzeln bei normalen Straßenreifen liegen. Gemeint ist in diesem Fall die sogenannte „Multi-Zone Tread Technology” für die Reifen, die bei dem Rennen auf der rechten Fahrzeugseite montiert waren. Dieses Konzept wurde Unternehmensangaben zufolge von dem im nordamerikanischen Markt angebotenen und für den Ganzjahreseinsatz ausgelegten Goodyear-Modell „Assurance TripleTred“ abgeleitet. „Mit Blick auf die Reifen stellt Atlanta eine der größten Herausforderungen dar”, sagt Stu Grant, General Manager Worldwide Racing bei Goodyear. Der raue Streckenbelag sorge für einen hohen Reifenabrieb, während der Kurs aufgrund seiner Länge und seines Layouts gleichzeitig sehr hohe Geschwindigkeiten erlaube. Insofern sei ein Reifen mit ordentlich Grip in Kombination mit einem guten Abriebverhalten gefragt. Um die beiden eigentlich gegenläufigen Entwicklungsziele unter einen Hut zu bringen, besann man sich bei Goodyear auf die „Multi-Zone-Tread“-Technologie, die genau das ermöglichen soll. Eine härtere Laufflächenmischung zur inneren Reifenschulter hin ist dabei für das Thema Haltbarkeit zuständig, eine weichere zur äußeren Schulter hin für den Grip bzw.

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Bei der IAA will Michelin einen sportlichen Auftritt hinlegen

Bei der IAA will Michelin einen sportlichen Auftritt hinlegen

Mittwoch, 28. August 2013 | 0 Kommentare

Von einem sportlichen Auftritt spricht Michelin im Zusammenhang mit der eigenen Präsenz bei der diesjährigen 65. Ausgabe der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt. Vom 12. bis zum 22. September – und natürlich auch an den Pressetagen am 10./11. September – will der Reifenhersteller vor Ort mit seiner „breiten Palette hochwertiger High-Performance-Reifen das beeindruckende Leistungsportfolio der französischen Premiummarke“ demonstrieren. Deswegen werden als Exponate unter anderem der neue „Pilot Sport Cup 2“, aber auch Modelle wie der „Pilot Super Sport“, „Pilot Sport 3“ oder „Latitude Sport“ zu sehen sein. Zudem wird im Rahmen einer Pressekonferenz am 10. September am Michelin-Messestand gemeinsam mit dem Weltautomobilverband FIA offiziell ein Formula-E-Bolide vorgestellt. Diese rein elektrisch betriebenen Monoposto-Rennwagen sollen sich ab 2014 auf Stadtkursen rund um den Globus an den Start gehen – auf speziellen Rennreifen von Michelin. cm.

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Beim Sechsstundenrennen Dunlop mit mehr Personal am Nürburgring

Beim Sechsstundenrennen Dunlop mit mehr Personal am Nürburgring

Freitag, 23. August 2013 | 0 Kommentare

Das Sechsstundenrennen auf dem Nürburgring an diesem Wochenende gilt als Höhepunkt in der Langstreckenmeisterschaft. Mehr als 200 Teams gehen laut Dunlop auf die knapp 24,4 Kilometer lange Streckenkombination aus der Kurzanbindung des Eifelkurses und Nordschleife, wobei man selbst demnach rund ein Drittel von ihnen mit Reifen ausrüstet. „Gerade bei diesem Event kommt es besonders auf einen Reifen an, der perfekt mit dem Fahrzeug abgestimmt ist“, sagt Alexander Kühn, Leiter Dunlop Motorsport. Denn aufgrund der seiner Austragung über sechs Stunden sei die für das Teilnehmerfeld zurückzulegende Distanz um die Hälfte länger ist als die bei den übrigen VLN-Rennen. Entsprechend viel Betrieb erwartet der Dunlop-Reifenservice an der Strecke. „Damit wir die vielen Dunlop-Teams während der längeren Renndistanz wie gewohnt betreuen können, setzen wir mehr Personal ein und haben zusätzliche Ausrüstung und natürlich auch mehr Reifen als sonst im Gepäck“, gibt sich Kühn bestens vorbereitet auf das VLN-Highlight.

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F1-Reifendiskussionen ohne negative Folgen für den Pirelli-Absatz

F1-Reifendiskussionen ohne negative Folgen für den Pirelli-Absatz

Montag, 5. August 2013 | 0 Kommentare

Selten zuvor wie zu Beginn der aktuellen Saison hat das Thema Reifen für Schlagzeilen rund um die Formel 1 gesorgt. Wann immer es um zu stark abbauende Renngummis, die Reifenplatzer beim Silverstone-Lauf oder Reifentests mit nur einem einzigen Team ging, war dabei immer auch Pirelli mit in der Schusslinie. Insofern kann es also durchaus mit negativen Folgen verbunden sein, wenn man als alleiniger Hersteller eine Serie exklusiv mit Reifen ausrüstet: Bei jedem Rennen stellt man zwar den Sieger, aber bei Problemen mit der Bereifung ist man aus Sicht der Öffentlichkeit halt ebenso immer (Mit-)Schuldiger. Doch einen vor diesem Hintergrund zu befürchtenden Imageschaden hat der Hersteller durch all dies offenbar nicht davongetragen, wie Pirellis-Motorsportdirektor Paul Hembery in einem AutoBild-Motorsport-Interview durchblicken ließ. „Die Verkaufszahlen sind zum Glück nicht runtergegangen“, hat er gegenüber dem Blatt zu Protokoll gegeben. Allerdings sei man „in den Kämpfen zwischen den Teams aufgerieben“ worden.

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Mehr Abwechslung auf den DTM-Podien dank Optionsreifen

Mehr Abwechslung auf den DTM-Podien dank Optionsreifen

Freitag, 2. August 2013 | 0 Kommentare

Zur Saisonhalbzeit in der Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) zieht der koreanische Hersteller Hankook – exklusiver Reifenausrüster der Serie – ein positives Zwischenfazit nach der in diesem Jahr erfolgten Einführung eines sogenannten Optionsreifens bei den Rennen. Mit einer weicheren und griffigeren Laufflächenmischung soll der „Ventus Race Plus“ für eine begrenzte Distanz von 30 bis 60 Kilometern deutlich schnellere Rundenzeiten als der Basisreifen „Ventus Race“ ermöglichen. Der Optionsreifen sei dabei bewusst so konstruiert, dass er danach abbaut und seine Leistungsfähigkeit unter das Niveau des Standardreifens sinkt. Dies trägt aus Unternehmenssicht mit dazu bei, dass es in der Tourenwagenserie diese Saison so spannend wie selten zuvor zugeht. „Fünf verschiedene Piloten haben sich bisher in die Siegerlisten eingetragen, die ersten Fünf der Fahrerwertung liegen innerhalb von 24 Punkten und alle Autobauer stellten bisher mindestens einen Gewinner“, macht Hankook den „Ventus Race Plus“ mit dafür verantwortlich, dass das Fahrerfeld in der DTM ein wenig mehr durcheinandergewirbelt bzw. analog zur Formel 1 damit für ein Mehr an Show gesorgt wird.

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Zusätzliche Formel-1-Reifentests genehmigt

Dienstag, 2. Juli 2013 | 0 Kommentare

Nachdem etliche Reifenplatzer den Grand-Prix-Lauf im britischen Silverstone gehörig durcheinandergewirbelt hatten und die Fahrer wegen Sicherheitsbedenken schon einen Boykott des nächsten Rennens auf dem Nürburgring angedroht haben sollen, darf Pirelli Medienberichten zufolge nun zusätzliche Reifentests durchführen. Die Rede ist dabei von zweimal drei Tagen, wobei der italienische Reifenhersteller dann anders als bisher für die Reifenweiterentwicklung auch auf Rennfahrzeuge aus der aktuellen Saison zurückgreifen darf. Noch vor Kurzem hatten solche Testfahrten mit dem Mercedes-Rennstall für böses Blut in der “Königsklasse des Motorsports” geführt.

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Reifen(-schäden) sorgen für Wirbel beim britischen Formel-1-Lauf

Montag, 1. Juli 2013 | 0 Kommentare

Schon seit Saisonbeginn sorgen die Formel-1-Reifen immer wieder für Gesprächsstoff. Doch nach dem jüngsten Lauf im britischen Silverstone sind Fragen danach, welches Team mit den Gummis am besten zurechtkommt oder ob Pirelli auch nach 2013 Alleinausrüster der Serie bleibt, in den Hintergrund getreten. Das liegt weniger daran, dass nun alle Rennställe verstanden hätten, wie sie mit dem “schwarzen Gold” umgehen müssen, oder dass in Sachen des F1-Reifenausrüsters ab 2014 eine Einscheidung gefallen wäre. Einen Tag vor dem Rennen am vergangenen Sonntag hieß es bei Motorsport-Total zwar, die Vertragsverlängerung mit Pirelli sei nur noch so etwas wie eine Formsache, doch war das eben von den bei dem Lauf in Silverstone aufgetretenen zahlreichen Reifenplatzern. Am ehesten “not amused” darüber dürfte vor allem Mercedes-Pilot Lewis Hamilton gewesen sein, traf es ihn doch in Führung liegend. Ohne den Reifenschaden hätte er vielleicht um den Sieg mitfahren können, so reichte es nur für Platz vier. Nachdem aber noch bei drei weiteren Fahrzeugen anderer Teams jeweils hinten links ein Reifenschaden auftrat und deswegen sogar das Safety Car auf die Strecke musste, schrillten bei den Rennställen die Alarmglocken: Denn zu Problemen hatte augenscheinlich das Überfahren der Kerbs zweier aufeinanderfolgenden Kurven des britischen Kurses geführt, weshalb die Fahrer instruiert wurden, dies nach Möglichkeit zu unterlassen. Was genau zu den Reifenausfällen geführt hat, ist freilich nach wie vor ungeklärt und muss noch analysiert werden. Berichtet wird von Schnitten im Bereich der Innenschulter der betroffenen Reifen, doch ob tatsächlich die Kerbs ursächlich dafür sind oder etwas Anderes, ist bislang eben ungeklärt. Laut Motorsport-Total hat die FIA (Fédération Internationale de l'Automobile) nun jedenfalls für Mitte der Woche eine “Krisensitzung” einberufen, bei der sich Pirelli Vertretern sämtlicher Teams stellen müsse. Denn die machen sich – wie dem breiten Medienecho zu dem Silverstone-Rennen zu entnehmen ist – jetzt vor allem Sorgen um die Sicherheit. cm .

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Termin für nächstes 24h-Rennen auf der Nordschleife fixiert

Freitag, 28. Juni 2013 | 0 Kommentare

Der Termin für das nächste 24-Stunden-Rennen auf der dem Nürburgring steht fest. Kommendes Jahr wird die Nordschleife vom 19. bis zum 22. Juni Schauplatz der dann immerhin zum 42. Ausgabe des Langstreckenklassikers sein. Damit wird auch 2014 – wie fast schon traditionell üblich – wieder ein Wochenende zusammen mit einem Feiertag (Fronleichnam) genutzt. Beim nächsten Mal findet das Rennen insofern halt nur fast genau einen Monat später statt als in diesem Jahr, wo das Ganze an Pfingsten über die Bühne ging. “Der Feiertag am Donnerstag sorgt dafür, dass die vielen ehrenamtlichen Helfer, aber auch die Fans rund um die Nordschleife für das viertägige Event keinen zusätzlichen Urlaubstag neben dem Trainings-Freitag nutzen müssen”, erklären die Organisatoren ihre Terminwahl. Das Rennen zweimal rund um die Uhr geht findet freilich wieder von Samstag bis Sonntag und somit in der kürzesten Nacht des Jahres 2014 statt: der Sommersonnenwende vom 21. auf den 22. Juni. cm .

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Modeneuheiten aus dem Hause Pirelli

Freitag, 21. Juni 2013 | 0 Kommentare

Pirelli stellt etwas Neues vor, obwohl ebenfalls unter dem Name “P Zero”, so doch aber trotzdem nicht in Bezug auf Reifen für die Straße oder die Rennstrecke: Denn der Reifenhersteller führt unter diesem Label bekanntlich auch eine Modelinie und bringt hier aktuell nun eine neue, mit “Rex” bezeichnete Sneaker-Kollektion auf den Markt. Sie zeichnet sich demnach durch spezielle Gummisohlen aus, die in Anlehnung an Pirellis Motorsportengagement in jeder Situation maximalen Grip bieten sollen. “Die Designer der Kollektion ließen sich auch optisch von bekannten Details inspirieren, die in den Boxengassen des internationalen Motorsports zu finden sind: große Logos, plakative Kontrastfarben und viele Applikationen”, so das Unternehmen.

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