Tag: Werner | Aichinger

ATU unter neuer Führung

Mittwoch, 5. Oktober 2005 | 0 Kommentare

Wie das Handelsblatt in seiner heutigen Ausgabe berichtet, übernimmt Karsten Engel (47) ab sofort die Leitung der Autofachmarktkette ATU und löst damit Werner Aichinger (49) ab, der sich nach sechs Jahren im Unternehmen und vier Jahren als Vorsitzender der Geschäftsführung aus privaten Gründen zurückziehen wolle, als Beirat und in seiner Funktion als Gesellschafter allerdings ATU verbunden bleibt. Engel hat zwanzig Jahre für BMW gearbeitet, überwiegend im Ausland, zuletzt allerdings als Leiter der BMW-Niederlassung München. Er soll die weitere Internationalisierung des Unternehmens vorantreiben; eine Option ist auch nach wie vor ein Börsengang ATUs, der im letzten Jahr kurzfristig abgeblasen worden war.

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Neuer Online-Shop bei ATU

Montag, 28. Februar 2005 | 0 Kommentare

In seinen fast 500 Autofahrerfachmärkten mit integrierter Meisterwerkstatt für fast alle Marken bietet ATU (Auto-Teile-Unger) alles rund ums Auto. Nunmehr bietet ATU fast sein gesamtes Sortiment auch im Internet an. Unter www.atu.de findet der Kunde eine breite Palette an Kfz-Zubehör und -Ersatz- und -Verschleißteilen, zusammen mit den vielen Freizeitartikeln aus dem ATU-Produktangebot..

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Hat Unger überzogene Preisvorstellungen?

Donnerstag, 27. Mai 2004 | 0 Kommentare

Einen Tag, nach dem Auto-Teile-Unger (ATU) seinen für Juni angekündigten Börsengang überraschend abgesagt hat, beschäftigt die Frage nach dem Warum die deutsche Wirtschaftspresse. Das Handelsblatt etwa zitiert einen Investmentbanker, der „zu aggressive Preisvorstellungen“ als Ursache für die Absage nennt. Vor dem Hintergrund eines allgemein schwachen Börsenumfeldes müsse jeder Börsengang die Anleger aufs Neue überzeugen. Deutschlands führender Betreiber von Autofahrer-Fachmärkten mit einem Jahresumsatz von 1,1 Milliarde Euro (2003) sei nicht bereit gewesen, von seinen „überzogenen Preisvorstellungen“ abzuweichen, so ein Fondsmanager von Dresdner Allianz Asset Management gegenüber dem Handelsblatt. ATU hatte eine Preisspanne von 26 bis 31 Euro ins Auge gefasst und wollte mit dem Börsengang Eigenkapital in Höhe von rund einer Milliarde Euro einnehmen. Das Weidener Unternehmen selbst begründet den Rückzieher allgemein mit den „schwierigen Marktbedingungen für Neuemissionen und der unsicheren Stimmung an den Börsen“. ATU-Vorstandsvorsitzender Werner Aichinger sagte, die für einen erfolgreichen Börsengang erforderliche Bewertung entspräche derzeit nicht dem „tatsächlichen Wert des Unternehmens und seinen hervorragenden Aussichten“. Man wolle nach wie vor an dem Ziel eines Börsengangs festhalten, teilen ATU und der britische Mehrheitsaktionär, die Beteiligungsgesellschaft Doughty Hanson, unisono mit..

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Börsengang-Pläne von ATU werden konkreter

Dienstag, 16. März 2004 | 0 Kommentare

ATU feilt derzeit stark am geplanten Börsengang. Bereits am 22. März werde die Umwandlung der ATU Auto-Teile Unger GmbH in eine Aktiengesellschaft vollzogen. Der Börsengang solle noch in diesem Jahr erfolgen, erklärt ATU-Chef Werner Aichinger dem Handelsblatt. Die Geschäfte des größten deutschen konzernunabhängigen Autoteile-Verkäufers gelten als stetig wachsend und profitabel. Mit den 450 Filialen und 12.000 Mitarbeitern in Deutschland ist ATU in den vergangenen 19 Jahren zum größten deutschen Reifenlieferanten aufgestiegen, der im Jahr etwa 3,7 Millionen Reifen vermarktet, so das Handelsblatt. Ein Börsengang sei auch deshalb notwendig, da Firmengründer Peter Unger ein Nachfolger fehlt. Unger, der 75 Prozent seines Unternehmens 2002 an den britischen Finanzinvestor Doughty Hanson verkaufte und selbst noch 20 Prozent hält, wird in der neuen AG einen Posten im Aufsichtsrat übernehmen.

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Erfolgreiches Jahr 2003 für ATU – weiteres Wachstum geplant

Dienstag, 24. Februar 2004 | 0 Kommentare

Die Werkstatt-/Autoteilehandelskette ATU (Weiden) hat gegenüber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ von einem erfreulichen Start in das Jahr 2004 berichtet. Der Januar sei gut gelaufen, leicht über Plan, zitiert das Blatt Werner Aichinger, der wie Peter Unger als einer der Geschäftsführer des Unternehmens fungiert. Vorläufigen Zahlen zufolge soll auch das Jahr 2003 positiv für ATU verlaufen sein. Der Umsatz – rund 40 Prozent reiner Handelsumsatz, 60 Prozent durch Reparaturen einschließlich des Einbaus von Ersatzteilen erwirtschaftet – konnte demnach um acht Prozent auf 1,12 Milliarden Euro gesteigert werden. Laut Aichinger bei einem Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von etwa 14 Prozent des Umsatzes..

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