Tag: Rover

Nur ein deutscher Autohersteller überzeugt bei Ersatzteilversorgung

Mittwoch, 4. Januar 2006 | 0 Kommentare

Wie Autohaus Online berichtet, hat der Fahrzeughersteller Porsche bei einer ADAC-Umfrage zur Zufriedenheit mit der Ersatzteilversorgung die Note 1,59 und damit den ersten Platz erreicht. Zweiter wurde knapp dahinter Toyota (1,60) vor Subaru und Honda (beide 1,67). Den sechsten Platz bei der Umfrage, bei der im Rahmen eines so genannten Praxistests fast 55.000 Leser des Clubmagazins „ADAC motorwelt“ ihr Auto und den Werkstattservice beurteilt haben, erreichte demzufolge die Marke BMW (1,73), während Mercedes (1,89) und Audi (1,94) im Mittelfeld aller 34 abgefragten Fahrzeugmarken lagen. VW sei mit der Note 2,02 sogar nur im hinteren Drittel gelandet, heißt es. Noch schlechtere Zufriedenheitswerte verbuchten dem Bericht zufolge die Marken Kia (2,16), Chrysler (2,20), Lancia (2,22), Rover (2,28) und Land Rover (2,29).

Lesen Sie hier mehr

Weiterentwickelte „Troubleshooter-Software“ von Sun

Donnerstag, 1. September 2005 | 0 Kommentare

„Viele Kfz-Meister gerade in freien Werkstätten befürchten, sich im Dschungel der Onboard-Diagnose rettungslos zu verirren. Aber auch markengebundene Werkstätten benötigen eine flexible und effiziente Diagnoseunterstützung, um ebenfalls Modelle von Fremdfabrikaten warten zu können“, sagt Sun Diagnostics und will mit einer für zehn führende Fahrzeughersteller komplett überarbeiteten „Troubleshooter“-Software Hilfestellung bezüglich dieser Problematik anbieten. Mit der Anwendung lassen sich nach Angaben von Sun Fehler rund um das Motormanagement deutlich schneller identifizieren, was nicht nur eine Zeitersparnis bedeute, sondern zugleich unnötige Kosten durch eine Fehldiagnose vermeide. Außerdem können sich die Servicetechniker in der Kfz-Werkstatt mit dem Programm bezüglich der unterschiedlichsten Fabrikate und Modelle auf dem Laufenden halten lassen, denn neben der Basisausstattung offeriert der „Troubleshooter“ mit regelmäßigen Updates aktualisiertes Expertenwissen. „Neueste Daten verschaffen der Kfz-Werkstatt somit einen klaren Wettbewerbsvorteil. Zugleich behält der Fachbetrieb die Kosten im Griff, da die Anschaffung von zusätzlichen technischen Dokumentationen erspart wird“, erläutert Sun-Diagnostics-Deutschlandchef James H.

Lesen Sie hier mehr

Halbzeit im ADAC-AutoMarxX 2005

Montag, 30. Mai 2005 | 0 Kommentare

Mit dem so genannten AutoMarxX bewertet der Automobilklub ADAC die Stärken und Schwächen der 33 häufigsten Automobilmarken auf deutschen Straßen. Bewertet nach Markenimage, Marktstärke, Kundenzufriedenheit, Fahrzeugqualität, Technik- und Markentrends haben 4.000 repräsentativ ausgewählte Bundesbürger der Marke BMW im ersten Halbjahr 2005 den ersten Platz beschert, gemeinsame Zweite sind Audi und Mercedes-Benz. Auf der Verliererseite und verglichen mit vorherigen Untersuchungen "im freien Fall" ist Fiat als 29. Dahinter finden sich nur noch Rover, Land Rover und Chrysler..

Lesen Sie hier mehr

Conti liefert Reifen für neuen Range Rover

Montag, 11. April 2005 | 0 Kommentare

Die Continental AG hat die Reifenerstausstattung des neuen Range Rover Sport L320 übernommen. Wie der Konzern mitteilte, habe sich der britische Autobauer für den ContiCrossContact UHP und den Conti4x4SportContact entschieden, die je nach Motorisierung des Fahrzeugs zum Einsatz kämen. Continental fertigt drei Reifengrößen exklusiv für den Range Rover, heißt es dazu bei Auto-Presse.de. Die Pneus seien nach Angaben des Zulieferers auf das Gewicht des SUVs von 2,5 Tonnen sowie die Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h ausgelegt. Sie stehen in den Größen 275/40 R 20, 255/50 R 19 und 255/55 R18 zur Verfügung.

Lesen Sie hier mehr

Fahrwerksfeder beim Rover 75 führt zu Rückruf

Donnerstag, 3. Juni 2004 | 0 Kommentare

Weil an der vorderen Radaufhängung von Rover-Modellen des Typs 75 die Fahrwerksfeder brechen und den Reifen verletzen könnte, ruft MG Rover Deutschland insgesamt rund 6.800 Autos, die zwischen Oktober 1999 und Februar 2002 produziert worden sind, in die Werkstätten. Mit Hilfe einer nachgerüsteten „Reifenschutzvorrichtung“ soll die Gefahr, die bei internen Tests erkannt worden ist – Unfälle sind bislang keine bekannt geworden –, ausgeschlossen werden.

Lesen Sie hier mehr

Bridgestone-Werk in der Slowakei?

Freitag, 13. Februar 2004 | 0 Kommentare

Der Slowakei stehe ein starkes Wachstum in der Automobilwirtschaft bevor, so Jan Bajanek (Leiter der Investitions- und Entwicklungsbehörde) gegenüber der Presse. Mehrere Unternehmen aus Fernost, Großbritannien und den USA würden prüfen, ob sich der Aufbau einer Produktionsstandstätte im Lande rentiere. Recht konkret sind bereits der Bau einer Lkw-Fabrik eines nicht von ihm genannten US-Herstellers (Investitionen von 400 Mio. US-Dollar, 2.000 neue Jobs) und Hyundai-Pläne, namentlich nennt er ferner als Interessenten Mazda, Honda, Rover sowie den Reifenhersteller Bridgestone..

Lesen Sie hier mehr

Mit Dunlop sicher durch den Winter

Mit Dunlop sicher durch den Winter

Freitag, 13. Februar 2004 | 0 Kommentare

Talent als Motorsportler ist nicht jedem Autofahrer mit Klasse 3-Führerschein in die Wiege gelegt. Daher ist es umso wichtiger, sich auf entsprechende Verkehrssituationen gut vorzubereiten, um im Zweifel keine Gefahren für sich oder sein Fahrzeug einzugehen, und das gerade auf glatten Straßen im Winter. In diese Bresche schlagen die regelmäßig stattfindenden und weithin bekannten Dunlop Sportfahrerlehrgänge. Aber: Es komme bei Dunlop nicht nur auf sportliches Fahren, sondern insbesondere auf Fahrsicherheit an, heißt es dazu von Seiten des Reifenherstellers. Im Februar hatte die Dunlop GmbH an 12 Tagen rund 300 Teilnehmer im österreichischen St. Michael im Lungau zu Gast, um mit ihnen das Fahren auf Schnee und Eis zu trainieren – darunter Endverbraucher wie auch zahlreiche Reifenhändler aus Deutschland und Österreich.

Lesen Sie hier mehr

Dunlop trainiert Autofahrer auf Schnee

Dunlop trainiert Autofahrer auf Schnee

Dienstag, 27. Januar 2004 | 0 Kommentare

Insgesamt fast 270.000 Autofahrer haben sich für eine Teilnahme am Dunlop Winter-Sportfahrertraining beworben. Die Ausschreibung erfolgte sowohl über das Internet als auch über den Reifenfachhandel mit fast 2.000 Partnern sowie 70 Niederlassungen der MG Rover Deutschland. Letztendlich entschied das Los. Insgesamt 20 glückliche Gewinner können sich nun auf den Weg ins Salzburgerland nach Österreich machen. Dort findet in St. Michael auf dem Katschbergpass das eigentliche Training statt. .

Lesen Sie hier mehr

Fragezeichen im Insolvenzverfahren der Reifen Mayer KG

Montag, 8. Oktober 2001 | 0 Kommentare

In dem seit Mai laufenden Insolvenzverfahren besteht nach Angaben des Insolvenzverwalters van Betteray Aufklärungsbedarf hinsichtlich der Geschäftsbeziehung der in Vermögensverfall geratenen Mayer Unternehmensgruppe und der Firma IRD GmbH. Hierbei handelt es sich um eine der Mayer Unternehmensgruppe zwar "nahe stehende" Gesellschaft, gegen die aber kein Insolvenzverfahren anhängig ist. IRD-Alleingesellschafter ist Rolf Gallus, Geschäftsführer Thomas Gallus, somit der Ehemann und der Sohn der Komplementärin der Mayer KG. Die Reifen Mayer KG hat über die IRD GmbH im Geschäftsjahr 2000 Umsätze in zweistelliger Millionenhöhe abgewickelt. Das bedarf noch genauerer Beleuchtung. Vom Fehlen wesentlicher Rechnungsunterlagen ist die Rede sowie von einer durch einen angeblichen Systemfehler der EDV-Anlage ausgehenden Vernichtung von Daten im Januar diesen Jahres.

Lesen Sie hier mehr

Zeitweilig eisige Stimmung auf der BMW-Pressekonferenz in München – Vorstandsvorsitzender Milberg ließ zu viele Fragen offen

Dienstag, 3. Juli 2001 | 0 Kommentare

Nachdem BMW Land Rover zu einem Preis von rund drei Milliarden Euro an Ford verkauft hat und Rover Cars an die englische Investorengruppe Alchemy geht, steht der BMW-Vorstandsvorsitzende Joachim Milberg offenbar kurz vor der Ablösung. Wie das Hamburger Magazin stern Ende März berichtete, habe die BMW-Großaktionärsfamilie Quandt das Vertrauen in den gelernten Maschinenbauer verloren, weil er die Probleme um die hoch defizitäre Tochter Rover schlecht gemanagt hat. Nach stern-Informationen soll der gebürtige Westfale lediglich bis auf weiteres im Amt bleiben. Hintergrund: BMW-Chef Milberg ließ auf der Pressekonferenz zum Land Rover-Verkauf an Ford anscheinend zu viele Fragen offen. So hatte der Vorstand gar eine ad hoc-Meldung für entbehrlich gehalten und Milberg wusste nur ein "no comment" auf die Frage, warum ausgerechnet die drei Vorstandsmitglieder das Unternehmen verlassen (müssen), die – im Gegensatz zu Milberg und AR-Chef Doppelfeld – das Rover-Desaster gerade nicht zu verantworten haben. Den Beteuerungen des Vorstands, die Quandt-Familie stünde fest zu BMW und das Unternehmen sei somit unverkäuflich, wird wenig Glauben geschenkt.

Lesen Sie hier mehr