Tag: Ron | Dennis

Ron Dennis legt Formel-1-Funktionen nieder

Donnerstag, 16. April 2009 | 0 Kommentare

Die mit Spannung erwartete Pressekonferenz von Ron Dennis in Woking brachte heute Vormittag das von mehreren Insidern prognostizierte Resultat: Der 61-Jährige trennt sich endgültig vom Formel-1-Team von McLaren und legt nun auch seine letzte offizielle Funktion, die des Geschäftsführers von McLaren Racing, nieder, schreibt Motorsport-Total.com. Im Fahrerlager in Shanghai wird gemunkelt, dass “Mister McLaren" damit die Konsequenzen aus den Spionage- und Lügenaffären um das Team zieht, um die FIA vor der Sitzung des Weltrats am 29. April zu besänftigen. Bezeichnenderweise sagte Dennis heute: “Ich gebe zu, dass mit mir nicht leicht auszukommen ist. Ich gebe zu, dass ich immer hart für die Interessen von McLaren gekämpft habe.

Lesen Sie hier mehr

Kovalainens Reifenprobleme in Shanghai

Mittwoch, 22. Oktober 2008 | 0 Kommentare

Beim China-Grand-Prix in Shanghai gehörten die Bilder des sich auflösenden Vorderreifens am Auto des McLaren-Mercedes-Piloten Heikki Kovalainen zu den Aufregern. Während der genaue Grund des Reifenausfalls weiterhin ungeklärt ist, gab es bereits vorher Probleme mit dem montierten Reifensatz, der nicht zur Fahrzeugabstimmung gepasst haben dürfte. Die Medien beziehen sich dabei auf eine Aussage von McLaren-Chef Ron Dennis, der von “mismatched tyres” gesprochen hat.

Lesen Sie hier mehr

Neue Niederlage für McLaren-Mercedes

Montag, 17. September 2007 | 0 Kommentare

Nachdem die Mannen um Ron Dennis letzte Woche bereits am grünen Tisch wegen ihrer Spionagetätigkeit gehörig verprügelt wurden, folgte nun die nächste Niederlage. Gegen die beiden Ferraris hatte McLaren-Mercedes keine Chance. Dabei hätte es noch schlimmer können, wenn sich die beiden Streithähne gleich nach dem Streit nicht nur berührt, sondern gegenseitig „abgeschossen“ hätten.

Lesen Sie hier mehr

Die 100 Millionen Dollar Katastrophe für Daimler

Freitag, 14. September 2007 | 0 Kommentare

Im vorigen Jahr fuhren ihre Autos meist weit hinterher, gelegentlich schaffte es ein Mercedes-Motor nicht mal über die gesamte Distanz. In diesem Jahr jedoch war ihr Stern endlich aufgegangen. Allerdings wohl wegen oder hauptsächlich wegen von der FIA nachgewiesener Spionage. Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug gibt sich entsetzt und Team-Chef Ron Dennis will nicht akzeptieren, „dass mit diesem Urteil (100 Millionen Dollar Geldstrafe und Abzug aller Punkte für die Konstrukteure) der gute Ruf von Mc Laren-Mercedes ruiniert wird.“ Klingt ziemlich heuchlerisch, weil ein guter Ruf durch die Tat und nicht durch ein Urteil ruiniert wird. Und auch das steht fest: Der gute Stern hat mehr als nur ein paar Spritzer abbekommen. Die Sache stinkt zum Himmel. Auf Konsequenzen aus Stuttgart darf man gespannt sein. Sollte das Urteil Bestand haben, müssten wohl auch die Fahrerpunkte gestrichen bzw. darauf verzichtet werden, anderenfalls sähe sich die Daimler-Vorstandsriege ggf. der Peinlichkeit ausgesetzt, einem Weltmeister gratulieren zu müssen, der es dank Spionage geschafft hat. Und das vor einigen hundert Millionen Zuschauern aus aller Welt.

Lesen Sie hier mehr

Briatore: McLaren-Mercedes ausschließen

Montag, 6. August 2007 | 0 Kommentare

Während sich die meisten Teamchefs in Bezug auf die Spionage-Affäre „McLaren-Mercedes“ ziemlich zugeknöpft geben und nur allgemeine Kommentare von sich geben, spricht Flavio Briatore Klartext, schreibt Motorsport-Total.com. Der Teamchef des französischen Renault-Rennstalls hatte auch einen Rechtsanwalt bei der Versammlung des Weltmotorsportrates dabei, um sich über das Thema auf dem Laufenden zu halten. Der Italiener nahm am Freitag vor dem Formel-1-Rennen in auch kein Blatt vor den Mund und ging mit McLaren-Mercedes und seinem langjährigen „Lieblings-Gegner“ Ron Dennis hart in die Kritik. Briatore vermutet sogar, dass der britisch-deutsche Rennstall bereits lange Zeit vor dem März dieses Jahres im Besitz vertraulicher Informationen von Ferrari war, was den Wechsel von Michelin- aud Bridgestone-Reifen zum Beginn der laufenden Saison wesentlich vereinfacht haben soll. Flavio Briatore fordert nun sogar den Ausschluss des britisch-deutschen Rennteams.

Lesen Sie hier mehr

Michelin siegt zum F1-Auftakt und soll weitermachen

Montag, 13. März 2006 | 0 Kommentare

Wollen Sie den ganzen Beitrag lesen? Dann melden Sie sich unten an oder abonnieren Sie hier!

Lesen Sie hier mehr

2006 wieder Reifenwechsel in der Formel 1 erlaubt?

Montag, 10. Oktober 2005 | 0 Kommentare

Wie in verschiedenen Medien übereinstimmend berichtet wird, will der Automobilweltverband FIA das Formel-1-Reglement erneut ändern und ab der Saison 2006 offenbar auch wieder den Reifenwechsel beim Boxenstopp erlauben. Dieser Plan, der den Teams während des Grand Prix in Suzuka (Japan) per E-Mail mitgeteilt wurde, stößt laut F1Total aber nicht nur auf Ablehnung seitens Michelin und McLaren-Mercedes, sondern anscheinend will Bridgestone ebenfalls am derzeitigen Reglement festhalten, nach dem die Fahrer Qualifikation, Abschlusstraining und Rennen mit demselben Reifensatz bestreiten müssen. Wie Michelin-Motorsportdirektor Pierre Dupasquier und McLaren-Mercedes-Teamchef Ron Dennis im Rahmen des Japan-GPs durchblicken ließen, würde ein solcher Schritt ihrer Meinung nach die gesamte während der Saison 2005 geleistete Entwicklungsarbeit zunichte machen und die Kosten für das kommende Jahr nur unnötig in die Höhe treiben. „Wenn sich das Reglement ändert, werden wir entsprechende Reifen entwickeln, das ist nicht das Problem“, werden Aussagen Dupasquiers zitiert. Man glaube aber, dass die derzeitigen Reifenregeln eine Menge Kosten sparen, schließlich würden viel weniger Reifensätze je Wochenende gebraucht. „Wir haben auch mit unseren Freunden von Bridgestone gesprochen, und auch sie meinen ebenfalls, dass alles in Ordnung ist und wir keine Veränderungen brauchen“, soll Dupasquier gesagt haben.

Lesen Sie hier mehr

Formel 1: Keine Verhandlungen zwischen McLaren und Bridgestone

Montag, 1. August 2005 | 0 Kommentare

Zu den fünf, bislang von Michelin mit Reifen ausgerüsteten Formel-1-Teams, die wegen Reifenlieferungen für die Saison 2006 mit Bridgestone Kontakt aufgenommen haben sollen, gehört nach Informationen von f1total.com auch McLaren-Mercedes. Dies habe Teamchef Ron Dennis am Rande des Ungarn-Grand-Prix bestätigt, wenngleich diese Anfrage nur rein informell gewesen sei.

Lesen Sie hier mehr

FIA empfiehlt Freispruch für Michelin-Teams

Freitag, 15. Juli 2005 | 0 Kommentare

Im Streit um den Formel-1-Skandal beim US-Grand-Prix in Indianapolis haben die sieben Michelin-Teams einen überraschenden Erfolg am „Grünen Tisch“ errungen: Der Senat des Automobil-Weltverbandes FIA empfahl der obersten Motorsport-Behörde am Donnerstag nach einer Anhörung der betroffenen Rennställe in Monte Carlo die Aufhebung der Schuldsprüche, was dem Ende der so genannten Reifen-Affäre gleichkommt, schreibt RennSport News. Durch die FIA-Empfehlung könnte die ursprünglich für den 14. September vorgesehene Verkündung des Strafmaßes für die Teams BAR-Honda, BMW-Williams, McLaren-Mercedes, Red Bull, Renault sowie Sauber und Toyota nunmehr hinfällig werden, da für die kommenden Tagen die Übernahme der FIA-Position durch die Mitglieder des World Motor Sport Council erwartet wird. Ausschlaggebend für die FIA-Empfehlung war die Vorlage neuer Beweismittel durch die Teams, die in Monaco von McLaren-Chef Ron Dennis sowie Christian Horner vom Red-Bull-Racing-Team vertreten wurden. Die zusätzlichen Dokumente unterstrichen offenbar die vertraglichen Verpflichtungen der Teams zur Beachtung von Hinweisen ihres Reifen-Lieferanten. Michelin hatte bereits vor dem Meeting in Monte Carlo die volle Verantwortung für den Eklat übernommen. Zudem haben die Franzosen angekündigt, allen Fans das Eintrittsgeld zurückzuzahlen und 20.000 Freikarten für den Grand Prix im kommenden Jahr zu verteilen..

Lesen Sie hier mehr

Zweites Rennen in Indianapolis möglich

Montag, 4. Juli 2005 | 0 Kommentare

Auch, wenn die Fahrer die Gerüchte zunächst zurückgewiesen haben, gab es beim Grand Prix von Frankreich in Magny-Cours Gespräche darüber, ob es ein erneutes Rennen in Indianapolis außerhalb der Weltmeisterschaft geben könnte, um die amerikanischen Fans zu entschädigen. Diese waren vor zwei Wochen Zeugen eines Rennens von nur sechs Autos geworden, das durch einen Rückzug der Michelin-Teams wegen Sicherheitsbedenken zustande kam, schreibt F1Racing.de. Laut McLaren-Teamchef Ron Dennis ist das Angebot, dass dem Indianapolis-Boss Tony George im Namen der Michelin-Teams von Bernie Ecclestone gemacht wurde, ernst. „Wir unterstützen alles, was das Image der Formel 1 reparieren kann“, so Dennis. Somit könnte man auch FIA-Präsident Max Mosley milde stimmen, der eine Entschädigung durch Michelin gefordert hatte. Beim Treffen des FIA-Rates am letzten Mittwoch wurden die Teams in einigen Punkten schuldig gesprochen, über Sanktionen will die FIA aber erst im September entscheiden. Das Rennen könnte nach dem Saisonfinale beim Grand Prix von China stattfinden. Ob aber auch die Bridgestone-Teams Ferrari, Jordan und Minardi teilnehmen würden, bleibt abzuwarten.

Lesen Sie hier mehr