Tag: Richard J. | Kramer

Goodyear will „Gemeinsam handeln. Zusammen wachsen.“  – Handelskongress in Köln mit großer Hausmesse

Goodyear will „Gemeinsam handeln. Zusammen wachsen.“ – Handelskongress in Köln mit großer Hausmesse

Freitag, 29. September 2017 | 0 Kommentare

Die Verantwortlichen der deutschen Goodyear-Organisation hatten ihren Partnern im Reifenhandel mit dem Ende September in Köln stattgefundenen Kongress ein weitreichendes Rahmenprogramm geboten, das sowohl voller Informationen steckte, wie auch umfassend Gelegenheit bot, Kontakte zu den Lieferanten der Organisation, zu den Mitarbeitern des Herstellers und seiner Handelsorganisation GDHS und zu den dem Konzern angebundenen Reifenhändlern selbst mit ihren rund 1.000 Outlets zu knüpfen. Dementsprechend stand der Goodyear-Handelskongress in der Koelnmesse auch unter dem Motto „Gemeinsam handeln. Zusammen wachsen.“ Besondere Aufmerksamkeit erfuhren dabei vor allem zwei Redner: Goodyear-Konzernchef Richard Kramer würdigte die anwesenden Händler und betonte, „Sie sind Teil des Wettbewerbsvorteils von Goodyear“, während Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender des FC Bayern München, im Interview mit Jürgen Titz, dem Vorsitzender der Geschäftsführung der Goodyear Dunlop Tires Germany, über die Bedeutung von Partnerschaften sprach.

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Projekt „Mercury”: Goodyear baut Reifenwerk in Luxemburg

Projekt „Mercury”: Goodyear baut Reifenwerk in Luxemburg

Mittwoch, 13. September 2017 | 0 Kommentare

Mittlerweile ist klar, was sich hinter dem neuen Goodyear-Standort im luxenburgischen Düdelingen verbirgt, über den wir gestern berichteten. Denn im Süden des Landes und knapp 50 Kilometer von der Europazentrale des Herstellers in Colmar-Berg entfernt will das Unternehmen ein neues Reifenproduktionswerk errichten. Bei dem „Mercury“ genannten Projekt geht es um eine hochautomatisierte Reifenfabrik, in der bei größtmöglicher Flexibilität und quasi auf Kundenzuruf kleinste Losgrößen sowohl für die Erstausrüstung als auch das Ersatzgeschäft gefertigt werden sollen. Das hat Goodyears Chairman, Chief Executive Officer und Präsident Richard J. Kramer anlässlich der Grundsteinlegung bekannt gegeben. Insofern werde bei „Mercury” entsprechend einem „Industrie-4.0”-Ansatz proprietäre Prozesstechnologie zur Anwendung kommen, damit selbst kleine Stückzahlen (kosten-)effizient produziert werden können. Die neue Produktionsanlage soll 2019 ans Netz gehen und jährlich rund 500.000 Reifen herstellen. In das Projekt investiert Goodyear eigenen Angaben zufolge rund 77 Millionen US-Dollar (knapp 65 Millionen Euro), wobei mit dem Neubau insgesamt etwa 70 neue Vollzeitarbeitsplätze entstehen sollen. cm

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Durch die Schließung von Philippsburg will Goodyear jährlich 38,3 Millionen Euro sparen

Durch die Schließung von Philippsburg will Goodyear jährlich 38,3 Millionen Euro sparen

Dienstag, 1. August 2017 | 0 Kommentare

Die Goodyear Tire & Rubber Company hat die Ergebnisse für das zweite Quartal und das erste Halbjahr 2017 bekannt gegeben. In Europa, Mittleren Osten und Afrika (EMEA) hat das Unternehmen einen deutlichen Rückgang verzeichnet, der die Auswirkungen der höheren Kosten der Rohstoffkosten und des gestiegenen Wettbewerbs im Ersatzreifensegment widerspiegele, so der Reifenhersteller. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sank der Umsatz in den ersten sechs Monaten des Jahres um 6,3 Prozent auf 2,35 Milliarden USD (2 Milliarden Euro). Die operativen Erträge der Region gingen mit 23,2 Prozent auf 175 Millionen USD (148,7 Mio. Euro) stark zurück. Allein im zweiten Quartal lag das operative Ergebnis der EMEA von 77 Millionen US-Dollar (65,4 Mio Euro) um 48 Prozent unter dem Vorjahresniveau. Im Ergebnis wird auch die Schließung des Werkes in Philippsburg erwähnt. Dadurch sei eine Produktionskapazität von sechs Millionen Reifen verloren gegangen, heißt es. Aber es heißt auch: Das Unternehmen rechne dadurch mit Einsparungen von 45 Millionen USD (38,3 Millionen Euro) jährlich ab 2018.

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Für 2016 weist Goodyear einen „soliden“ Nettogewinn aus

Für 2016 weist Goodyear einen „soliden“ Nettogewinn aus

Donnerstag, 9. Februar 2017 | 0 Kommentare

Nach den Worten von Chairman und CEO Richard J. Kramer kann Goodyear mit 1,3 Milliarden US-Dollar (rund 1,2 Milliarden Euro) einen „soliden” Nettogewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr ausweisen. Zurückzuführen ist die deutliche Steigerung gegenüber dem entsprechenden Vergleichswert von 307 Millionen US-Dollar (287 Millionen Euro) für 2015 demnach einerseits auf Einmaleffekte infolge der Dekonsolidierung von Goodyears Venezuela-Geschäft sowie eine verringerte Steuerlast. Andererseits macht Kramer zudem vor allem die Geschäftsentwicklung in den Regionen Americas und Asia Pacific dafür verantwortlich und weniger die in der EMEA-Region (Europa, Mittlerer Osten, Afrika). In der Gesamtschau hat der Konzern 2016 mit gut 166 Millionen Einheiten weltweit annährend genauso viele Reifen abgesetzt wie ein Jahr zuvor, damit aber rund acht Prozent weniger Umsatz erzielt: Die Verkaufserlöse summieren sich im aktuellen Berichtszeitraum auf alles in allem 15,2 Milliarden US-Dollar (14,2 Milliarden Euro). Der operative Gewinn sank ebenfalls, allerdings lediglich um etwa zwei Prozent auf jetzt leicht unter zwei Milliarden Dollar (knapp 1,9 Milliarden Euro). Angesichts der zuletzt stark gestiegenen Rohmaterialkosten und dem Timing mit Blick auf die Preisverhandlungen mit einigen seiner Kunden geht man Goodyear für 2017 von einem operativen Gewinn auf gegenüber dem vergangenen Jahr unveränderten Niveau aus. Ungeachtet dessen hat der Konzern aber seine längerfristigen Ziele in Bezug auf seine Finanzkennzahlen noch einmal bestätigt. Bis zum Jahr 2020 peilt der Reifenhersteller demnach unter anderem einen operativen Gewinn in Höhe von drei Milliarden US-Dollar (2,8 Milliarden Euro) an. cm

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Nächste Woche legt Goodyear seine Zahlen zum vierten Quartal 2016 vor

Mittwoch, 1. Februar 2017 | 0 Kommentare

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Fast eine halbe Milliarde Dollar fließt in das Goodyear-Werk Pulandian

Fast eine halbe Milliarde Dollar fließt in das Goodyear-Werk Pulandian

Donnerstag, 3. November 2016 | 0 Kommentare

Die verstärkte Nachfrage nach Reifen in Größen ab 17 Zoll ist einerseits die Begründung Goodyears dafür, sein Reifenwerk am deutschen Standort Philippsburg schließen zu wollen, weil dort eben eher kleiner dimensionierte und damit weniger Profit abwerfende Modelle hergestellt werden. Andererseits investiert der Konzern aus genau demselben Grund eigenen Angaben zufolge fast eine halbe Milliarde bzw. 485 Millionen US-Dollar (rund 436 Millionen Euro) in die Erweiterung der Produktionskapazitäten in seinem chinesischen Werk in Dalian im Distrikt Pulandian. Damit nimmt man sogar noch deutlich mehr Geld dafür in die Hand als ursprünglich geplant. Bis zum Jahr 2020 soll der Jahresausstoß der Fabrik um fünf Millionen Einheiten gesteigert werden mit dem Ziel, insbesondere der „starken und weiter wachsenden Nachfrage nach Premiumreifen für große Felgendurchmesser in China und der Asien-Pazifik-Region“ Rechnung zu tragen. Bei dem Reifenhersteller geht man jedenfalls davon aus, dass 2020 bereits 60 Prozent seines Absatzes im Ersatzgeschäft auf Reifen mit einem Felgendurchmesser von 17 Zoll oder größer entfallen. „Dieses Investment in unser Werk in Pulandian dokumentiert unsere langfristig angelegte Strategie, nachhaltiges Wachstum in der Asien-Pazifik-Region zu erzielen und Goodyears Präsenz im Segment für hochwertige Reifen im weltweiten Markt weiter zu erhöhen“, erklärt Goodyears Chairman, CEO und Präsident Richard J. Kramer. cm

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Ehemaliger Goodyear-CEO Gault verstorben

Montag, 4. Juli 2016 | 0 Kommentare

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Goodyear steigert Umsatzrendite auf 11,4 Prozent – Umsatz runter

Mittwoch, 27. April 2016 | 0 Kommentare

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Goodyear-Chef Kramer verkauft Goodyear-Aktien für 813.000 Dollar

Goodyear-Chef Kramer verkauft Goodyear-Aktien für 813.000 Dollar

Donnerstag, 4. Februar 2016 | 0 Kommentare

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Scheidung von Goodyear und SRI ist perfekt

Montag, 5. Oktober 2015 | 0 Kommentare

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