Tag: Minardi

Noch fährt Minardi auf Bridgestone-Reifen

Dienstag, 29. November 2005 | 0 Kommentare

Im Rahmen des Verkaufs des Formel-1-Minardi-Rennstalls an Red Bull – die Umbenennung in Scuderia Toro Rosso ist bereits beschlossene Sache – wird mit großer Wahrscheinlichkeit der Reifenlieferant wechseln; statt Bridgestone wird dann Michelin Ausrüster, schließlich beliefern die Franzosen auch Red Bull. Trotz dieses Wechsels war Minardi bei Testfahrten in diesem Monat noch auf Bridgestone-Reifen unterwegs, berichtet F1Total.com, weil der bestehende Vertrag halt noch bis Ende November Gültigkeit habe.

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Doch ein sechstes Team auf Michelin in der nächsten F1-Saison?

Mittwoch, 28. September 2005 | 0 Kommentare

Nachdem Red Bull das bislang auf Bridgestone-Reifen in der Formel 1 an den Start gehende Team Minardi gekauft hat, erscheint ein Wechsel des Reifenpartners logisch: Denn es wäre kaum vorstellbar, dass Red Bull wie bisher auf Michelin und das „Rookie-Team“ auf Bridgestone an den Start geht. Aufgrund der unterschiedlichen Konstruktionen der Reifen würde ein Know-how-Transfer zwischen Red Bull und Minardi nur bedingt möglich sein. Und die so auf Geheimhaltung bedachten Reifenhersteller können kein Interesse daran haben, dass innerhalb eines Gespannes Red Bull/Red Bull Rookies dem jeweiligen Wettbewerber die eigene Reifentechnologie zugänglich ist.

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Formel 1: Starten Bridgestone-Teams auf „alten“ Reifen?

Mittwoch, 28. September 2005 | 0 Kommentare

Laut F1Total hat Ferrari-Rennleiter Jean Todt nicht nur bestätigt, dass die roten Renner aus Maranello beim Grand Prix in Sao Paulo mit Vorjahresreifen an den Start gingen, sondern er soll außerdem verraten haben, dass auch Jordan und Minardi in diesem Jahr mit Bridgestone-Reifen von 2004 fahren. Dies könnte sich bei den beiden noch verbleibenden Rennen allerdings ändern, denn der Formel-1-Informationsdienst hat in Erfahrung gebracht, dass Michael Schumacher diese Woche neue Reifen testet und mit den 2004er-Pneus vergleicht. Danach wolle man entscheiden, ob man die Neuentwicklung in Japan und China verwenden wird.

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2006 ausgeglichenes Kräfteverhältnis in der Formel 1

Montag, 12. September 2005 | 0 Kommentare

Jetzt ist es offiziell: Michelin hat die Kontrakte als Reifenausrüster der Teams von WilliamsF1 und Toyota für die Saison 2006 nicht erneuert. Im kommenden Jahr werden damit nach derzeitigem Informationsstand fünf Teams auf Bridgestone-Reifen (Ferrari, Jordan, Minardi, Toyota, WilliamsF1) und fünf mit Michelin-Pneus (BMW, McLaren-Mercedes, Red Bull, Renault, Sauber) an den Start gehen..

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Formel 1: Montoya gewinnt Vierkampf der Michelin-Partner

Formel 1: Montoya gewinnt Vierkampf der Michelin-Partner

Montag, 11. Juli 2005 | 0 Kommentare

Beim Grand Prix von Großbritannien in Silverstone machten die Michelin-Partnerteams McLaren-Mercedes und Renault F1 den Sieg unter sich aus. In einem Rennen, in denen kein anderer Pilot die Pace der vier Spitzenreiter mitgehen konnte, setzte sich ein glänzend aufgelegter Juan Pablo Montoya gegen WM-Spitzenreiter Fernando Alonso im Renault durch und feierte seinen ersten Grand Prix-Sieg im Silberpfeil. Mann des Rennens war erneut Kimi Räikkönen, der sich wie in Frankreich von einem Startplatz außerhalb der Top Ten bis aufs Podest vorkämpfte. Neben dem zehnten Saisonsieg durfte sich Michelin über insgesamt sechs Bibendum-Partner in den Punkterängen freuen. Von den sechs Bridgestone-bereiften Autos kamen die beiden Ferrari von Michael Schumacher und Rubens Barrichello hinter Giancarlo Fisichella (Renault) und Jenson Button auf BAR-Honda auf die Ränge 6 und 7 und damit in die Punkte. Ein Jordan und die beiden Minardi landeten am Ende des Feldes, der sechste Bridgestone-Pilot im zweiten Jordan schied frühzeitig aus.

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Stoddart zieht wieder gegen Mosley zu Felde

Dienstag, 5. Juli 2005 | 0 Kommentare

Paul Stoddart macht seine berufliche Zukunft von FIA-Präsident Max Mosley abhängig. Wie der Minardi-Boss mitteilt, wolle er den Rennstall verkaufen, sollte Intimfeind Mosley nicht von seinem Amt zurücktreten. „Die Teams haben genug von Max“, hat er der News of the World diktiert. Stoddart nimmt das Skandalrennen von Indianapolis zum Anlass, erneut gegen den FIA-Präsidenten zu Felde zu ziehen. „Entweder wird er gehen oder die Formel 1, wie wir sie kennen, wird sich verabschieden. Eine abgespaltene Rennserie wäre unvermeidlich. Es macht keinen Unterschied, wer ihn ersetzt. Er ist derzeit so schlecht, das könnte jeder machen.“.

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Minardi aus F1-Rennen wegen der Ventile

Montag, 4. Juli 2005 | 0 Kommentare

Beim Formel-1-Rennen in Magny-Cours an diesem Wochenende sind die beiden Minardi-Fahrer nicht wegen Defekten an den Bridgestone-Reifen ausgeschieden. Vielmehr wurden die Ventile an ihren Hinterreifen während der Boxenstopps nicht ersetzt, wodurch die Reifen Luft verloren, meldet F1 Total..

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Formel 1: Emotionen und Spekulationen vor FIA-Anhörung

Dienstag, 28. Juni 2005 | 0 Kommentare

Für den 29. Juni hat der Motorsportverband FIA bekanntlich die sieben Formel-1-Teams zu einer Anhörung nach Paris bestellt, die aufgrund von Problemen mit ihren Michelin-Reifen beim USA-Grand-Prix in Indianapolis nicht gestartet waren. Jedoch kochen schon im Vorfeld des Termins die Emotionen hoch und wilde Spekulationen schießen ins Kraut. Von möglichen Punktabzügen für die Michelin-Teams als Strafe für den Startverzicht in Nordamerika ist da unter anderem in einigen Medien die Rede. Außerdem soll FIA-Präsident Max Mosley gegenüber dem „Guardian“ sogar eine Rennsperre für die sieben betroffenen Teams nicht ausgeschlossen haben. Wobei sich selbst das auf Bridgestone-Reifen vertrauende Minardi-Team dem Vernehmen nach mit den Michelin-Teams solidarisch erklärt hat und mit Konsequenzen droht, sollten sie bestraft werden. Wie die Kölnische Rundschau schreibt, hat Minardi-Teamchef Paul Stoddart gegenüber dem britischen Sender BBC gesagt, dass es sich die Teams in einem solchen Fall überlegen würden, ob sie weiterhin Rennen fahren. Für genügend Spannung vor dem Meeting am Mittwoch dürfte damit einstweilen gesorgt sein, obwohl die Rennen in Zukunft hoffentlich wieder auf der Strecke entschieden werden..

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„Sieg durch technischen K.o.“

Montag, 20. Juni 2005 | 0 Kommentare

Als Ferrari vor einer Woche Montreal in Richtung Indianapolis verließ, hielt man die doppelte Punkteankunft nicht für eine Art Wendepunkt. Entsprechend erwartete man sich zu Beginn des Wochenendes sicherlich auch nicht, dass man mit einem Doppelsieg nach Hause fahren würden. Und schon gleich gar nicht, unter welchen Umständen dieser Sieg zustande kommen sollte, schreibt F1Welt.com. „Das war ein seltsamer Grand Prix“, lautete demnach auch das logische Fazit von Michael Schumacher, der in Indianapolis nicht nur den ersten Ferrari-Saisonsieg, sondern auch seinen 84. GP-Triumph klar machte. „Es war komisch die anderen Autos in die Box abbiegen zu sehen. Aber Rubens und ich hatten ein enges Rennen – es gab aber auch nur uns zwei.“.

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F2005 gibt Bridgestones F1-Reifenentwicklung Impulse

Donnerstag, 31. März 2005 | 0 Kommentare

Einem Bericht auf f1racing.net zufolge, hat die Entscheidung Ferraris, den neuen Formel-1-Boliden F2005 einen Monat früher als geplant einzusetzen, auch der Rennreifenentwicklung bei Bridgestone neue Impulse gegeben. „In der vergangenen Woche haben wir sehr viel zusammen mit Ferrari getestet – mit dem F2005 in Mugello und dem F2004M in Fiorano. Wir hoffen deshalb, am kommenden Rennwochenende in Bahrain wettbewerbsfähig zu sein“, werden in der Meldung Aussagen von Bridgestone-Motorsportdirektor Hisao Suganuma wiedergegeben. Ferraris Entscheidung habe auch die Reifenentwicklung beschleunigt, wovon allerdings nicht nur die Scuderia, sondern das Jordan- und Minardi-Team gleichermaßen profitierten würden..

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