Tag: Michael K. | Kuhn

Neuer Aufsichtsrat bei Reifen Feneberg AG

Neuer Aufsichtsrat bei Reifen Feneberg AG

Dienstag, 26. Juli 2011 | 0 Kommentare

Im Rahmen der gestrigen Hauptversammlung der Reifen Feneberg AG fanden turnusgemäß die Wahlen zum Aufsichtsrat statt. Es wurden gewählt: Jürgen Kuhn als Aufsichtsratsvorsitzender (vormals Vorstand der Reifen Feneberg AG), Heinz Rieker (Geschäftsführung Marketing und Vertrieb bei der Stahlgruber GmbH) sowie als sein Stellvertreter und drittes Aufsichtsratsmitglied Michael Kurt Kuhn (CEO der DC Aviation GmbH in Stuttgart). .

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Michael K. Kuhn jetzt CEO bei DC Aviation

Freitag, 10. September 2010 | 0 Kommentare

Michael K. Kuhn, in der Reifenbranche zuletzt bis Anfang 2009 Leiter der Goodyear-Vertriebsorganisation und davor vor allem eng mit der Reifenmarke Fulda verbunden, ist vom CFO des deutschen Businessjetbetreibers DC Aviation zum CEO befördert worden und damit verantwortlicher Betriebsleiter. Kuhn zeichnete seit April letzten Jahres für die kaufmännischen Geschäfte des Unternehmens verantwortlich. Dr. Lutz Helmig, Eigentümer von DC Aviation: “Ich freue mich, einen erfahrenen Manager wie Michael Kuhn mit der Führung des Unternehmens zu betrauen. Wir werden die gute Marktposition von DC Aviation in der internationalen Geschäftsluftfahrt konsequent weiter ausbauen und festigen.

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Michael K. Kuhn wird Airline-Geschäftsführer

Donnerstag, 9. April 2009 | 0 Kommentare

Der ehemalige Fulda-Geschäftsführer Michael K. Kuhn, der Ende Januar noch als neuer Leiter der Vertriebsorganisation der Marke Goodyear (Pkw-Reifen) angekündigt worden war, dann aber einen Monat später das Unternehmen verlassen hat, ist nun zum 1. April zum Geschäftsführer der DC Aviation GmbH berufen worden. Kuhn wird bei der Fluggesellschaft, die sich auf den Betrieb von Business-Jets spezialisiert hat und in Stuttgart ansässig ist, insbesondere um den Bereich Finanzen kümmern, teilt das Unternehmen auf seiner Website mit. Kuhn wird das Unternehmen gemeinsam mit Steffen Fries leiten..

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Schultheis Leiter der Goodyear-Vertriebsorganisation, Kuhn verlässt das Unternehmen

Schultheis Leiter der Goodyear-Vertriebsorganisation, Kuhn verlässt das Unternehmen

Freitag, 27. Februar 2009 | 0 Kommentare

Markus Schultheis (47) übernimmt zum 1. April 2009 die Leitung der Goodyear-Vertriebsorganisation. In seiner neuen Funktion als Geschäftsbereichsleiter (Director Sales Goodyear) obliegt ihm die operative Führung der Konzernmarke Goodyear sowie die Weiterentwicklung der strategischen Ausrichtung der Marke Goodyear in Abstimmung mit Frank Titz, Director Consumer Tires der Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, der markenübergreifend die Koordination des strategischen Vertriebsmangements sämtlicher Konzernmarken von Goodyear Dunlop im Consumer-Segment verantwortet. Schultheis folgt auf Michael. K. Kuhn (45), der den Konzern nach insgesamt 17-jähriger Tätigkeit auf eigenen Wunsch – wie es in einer Pressemeldung heißt – verlässt, um sich einer neuen beruflichen Herausforderung zu stellen.

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Goodyear Dunlop reorganisiert Vertrieb in Deutschland

Goodyear Dunlop reorganisiert Vertrieb in Deutschland

Donnerstag, 22. Januar 2009 | 0 Kommentare

Die Goodyear Dunlop Tires Germany GmbH, Hanau, etabliert ein markenübergreifendes strategisches Vertriebsmanagement für den Vertrieb von Reifen im Consumer-Segment (also Pkw-Reifen). Ziel ist eine verstärkte Koordination strategischer vertrieblicher Prozesse bei gleichzeitiger Beibehaltung des bisherigen, erfolgreich praktizierten Geschäftsmodells unabhängiger Marken. Im Zuge dieser Maßnahme richtet der Reifenhersteller die Position eines Directors Consumer Tires ein, in dessen Verantwortungsbereich die markenübergreifende Koordination des strategischen Vertriebsmanagements sowie die Führung der markenorientierten Vertriebsgesellschaften liegen. Diese Funktion wird Frank Titz übernehmen, derzeit Geschäftsführer der Goodyear Reifen GmbH mit Sitz in Köln. Diese Veränderungen werden im Laufe des ersten Quartals 2009 wirksam. .

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Kristall Montero 3 – Nachfolger mit großem Erbe

Kristall Montero 3 – Nachfolger mit großem Erbe

Mittwoch, 21. Januar 2009 | 0 Kommentare

Es ist der absolut richtige Zeitpunkt, um einen neuen Winterreifen vorzustellen. “Ihre Läger und unsere Läger sind leer”, so Michael K. Kuhn anlässlich der Produktpräsentation des neuen Fulda Kristall Montero 3 im Vorfeld der Fulda Challenge. Zustimmendes Nicken ist die geringste Antwort, die der Fulda-Geschäftsführer von den anwesenden 180 Fulda-Reifenhändlern erhält. Dabei muss sich der Nachfolger des seit der Saison 2002/2003 vermarkteten Produktes, dessen Mischung für 2006/2007 überarbeitet wurde (Kristall Montero 2), an rekordverdächtigen Maßstäben messen lassen: Mit über 11,5 Millionen verkauften Reifen gehört der Kristall Montero zu den erfolgreichsten Reifen im Goodyear-Dunlop-Konzern und im Markt insgesamt. Nun hoffen die Verantwortlichen aus Fulda, dass der 3er – wie seine Vorgänger – die journalistischen Reifentester im Laufe des Jahres genauso überzeugt wie die Reifenentwickler des Konzerns, sodass einer erfolgreichen Produkteinführung zum kommenden Winter nichts mehr entgegen steht.

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Fulda Reifen bietet exklusive Reisen in den Yukon an

Freitag, 15. August 2008 | 0 Kommentare

Wer seinen Urlaub abseits ausgetretener Touristenpfade verbringen will und dabei intime Einblicke in die faszinierende Welt des Yukon Territory, der nordwestlichsten Gegend Kanadas, gewinnen möchte, der kommt an den gemeinsamen Angeboten von Fulda Reifen und Globetourer kaum vorbei. Unter www.globetourer.

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Händler bekommen Fulda-Tipps für einen besseren Onlineauftritt

Händler bekommen Fulda-Tipps für einen besseren Onlineauftritt

Donnerstag, 17. Juli 2008 | 0 Kommentare

Laut Fulda Reifen sind zwei Drittel aller Deutschen regelmäßig online, wobei 90 Prozent von ihnen das Web nutzen, um sich vor größeren Anschaffungen über Produkte, aber auch über den Händler in ihrer Nähe zu informieren. Das gilt auch für Reifen, weshalb es sich der Reifenhersteller zur Aufgabe gemacht hat, mit in regelmäßigen Abständen erscheinenden Internettipps einerseits Ängste und Hemmungen aufseiten des Reifenhandels abzubauen sowie ihm andererseits zu einem besseren eigenen Onlineauftritt zu verhelfen. Es sollen damit zudem die Chancen des neuen Mediums aufgezeigt werden. Mit dem Internettipp von Fulda erhalte der Händler praktische Tipps, wie er ohne großen finanziellen und technischen Aufwand seinen Auftritt im Netz optimieren kann und so auch von dem nach Ra(t)d und Reifen suchenden Kunden gefunden wird, sagt das Unternehmen. „Der Internettipp ist eine weitere konkrete Umsetzung des Versprechens, das wir auf unserer Händlertagung Anfang des Jahres in München gegeben haben: Wir wollen unser Handeln genau auf die Bedürfnisse unserer Vertriebspartner abstimmen. Unser Anspruch ist es, dem Händler nicht nur qualitativ hochwertige Reifen zu einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten, sondern ihm auch als Handelsdienstleister zur Seite zu stehen“, erklärt Geschäftsführer Michael K. Kuhn die Motivation hinter dem Projekt. Seinen Worten zufolge wird beispielsweise in der ersten durch den Außendienst an die Händler verteilten Ausgabe der Broschüre erklärt, wie man in wenigen Schritten seinen Betrieb bei Google Maps anmelden kann. Dank dieses kostenlosen Tools erscheine bei Suchanfragen nach einem lokalen Reifenhändler die Adresse des Unternehmens dann bereits auf der ersten Seite der Ergebnisliste, heißt es.

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Fulda blickt trotz Jubiläum lieber nach vorn

Fulda blickt trotz Jubiläum lieber nach vorn

Dienstag, 18. März 2008 | 0 Kommentare

Reifenfachhändler, die in der vernetzten Welt von heute noch erfolgreich Reifen vermarkten möchten, tun sicherlich gut daran, sich auf die Herausforderungen des Internets einzustellen und Antworten auf die Fragen zu finden, die heutzutage von informierten Kunden gestellt werden. Es ist gerade die Preistransparenz des Internets und der Discounter, die sich dort hauptsächlich tummeln, die einen für viele Händler unsäglichen Preiskampf befördert. Preise, die von Onlinehändlern geboten werden, gelten im stationären, kostenintensiven Fachhandel oftmals als ruinös. Folglich, so das Bekenntnis der Fulda-Händlertagung, die Mitte März in München stattfand, müsse der stationäre Handel seine Kompetenz als Fachhandel nutzen, um sich positiv abzusetzen, und sich trotzdem die Vorteile des Internets zunutze machen. Das Internet böte zwar Risiken, gleichzeitig aber auch viele Chancen, denn immerhin kauften über 90 Prozent aller Kunden weiterhin ihre Reifen beim etablierten Handel vor Ort, auch wenn die anderen, die Online-Käufer die öffentliche Wahrnehmung bestimmen. Die Losung der Tagung hätte folglich gut lauten können: „Nehmen Sie einen neuen Blickwinkel ein und denken Sie das Undenkbare.

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Extreme Leistung unter extremen Bedingungen

Extreme Leistung unter extremen Bedingungen

Montag, 10. März 2008 | 0 Kommentare

Die Fulda Challenge 2008 ist Geschichte, und zwar eine erfolgreiche. Die achte Veranstaltung dieser Art hat bei allen Athleten und Mitreisenden einen bleibenden Eindruck hinterlassen, sodass sie als hervorragende Visitenkarte für den Reifenhersteller wie auch für das nächste Finale im kanadischen Yukon-Territorium gelten kann. An den fünf Veranstaltungstagen legten die Sportler und Prominenten in ihren Toyota-Allradlern über 2.000 Kilometer auf verschneiten und tiefgefrorenen Straßen zurück, mussten bei zehn Wettbewerben sportliche Höchstleistungen erbringen und ließen gleichzeitig die deutsche und europäische Öffentlichkeit teilhaben, denen der Tross mitreisender Journalisten berichtet. Für Fulda ist die Challenge zentraler Baustein des eigenen Marketings. Projektleitung und Geschäftsführung zeigen sich überzeugt, dass die Fulda Challenge als Marketinginstrument schon vieles geleistet hat und auch in Zukunft einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Marke leisten wird.

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