Tag: Ipsos

Nokian-Studie: Fast jeder zweite Franzose ist mit den falschen Reifen unterwegs

Nokian-Studie: Fast jeder zweite Franzose ist mit den falschen Reifen unterwegs

Freitag, 15. Dezember 2017 | 0 Kommentare

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Premiumreifen überzeugen Europas Autofahrer, sagt Nokian

Premiumreifen überzeugen Europas Autofahrer, sagt Nokian

Donnerstag, 17. August 2017 | 0 Kommentare

Eine von Nokian Tyres in Auftrag gegebene Studie soll ergeben haben, dass die meisten europäischen Autofahrer von den mit Premiumreifen verbundenen Vorteilen überzeugt sind. Selbst wenn nicht genau spezifiziert wird, was diese eigentlich ausmacht bzw. wie man sie denn definiert, so liefern der in diesem Zusammenhang erwähnte Bezug auf die Anschaffungskosten und der Vergleich mit „billigen Reifen“ doch einen Hinweis darauf, was der finnische Hersteller darunter versteht. Wie dem auch sei: Im Vergleich zu preisgünstigeren Modellen hat sich laut der von Ipsos dafür durchgeführten Befragung von 1.800 Autofahrern herausgestellt, dass sie Premium-, also wohl teurere Reifen beispielsweise für sparsamer, langlebiger und sicherer halten. „Ganz sicher sind die Reifen ein zentraler Faktor für die Fahrsicherheit und tragen zur allgemeinen Verkehrssicherheit bei“, sagt denn auch Matti Morri, Technical Customer Service Manager bei Nokian. Bei der Gelegenheit wird Autofahrern in Erinnerung gerufen, den korrekten Luftdruck regelmäßig zu überprüfen und „dass sich auch der beste Sommerreifen irgendwann abfährt“. Daher wird zudem eine regelmäßige Profiltiefenkontrolle empfohlen. „In den meisten europäischen Ländern beträgt die offizielle minimale Profiltiefe 1,6 Millimeter, doch Sommerreifen mit einer so niedrigen Profiltiefe bieten keinerlei Sicherheit mehr. Vielmehr steigen die Risiken bereits ab einer Reifenprofiltiefe von unter vier Millimetern deutlich an, besonders unter regnerischen Straßenbedingungen“, argumentiert das finnische Unternehmen diesbezüglich also anders als Michelin, aber mehr oder weniger genauso wie Continental. cm

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Goodyear trägt „Digitalisierung des Reifenhandels“ Rechnung

Goodyear trägt „Digitalisierung des Reifenhandels“ Rechnung

Freitag, 31. Juli 2015 | 0 Kommentare

Ohne großes Aufhebens davon zu machen, hat Goodyear Ende Juli – gewissermaßen heimlich, still und leise – seine frisch renovierte Webpräsenz ins Netz gestellt. Damit will der Hersteller eigenen Worten zufolge der „Digitalisierung des Reifenhandels“ Rechnung tragen. Zumal eine engere Verzahnung von klassischem mit digitalem Geschäft als in verstärktem Maße entscheidend für den Erfolg in der Reifenbranche gesehen wird. „Die zunehmende Informationssuche im Internet und die gleichzeitig anhaltend hohe Bedeutung der fundierten Beratung durch einen Experten als wichtigster Entscheidungsfaktor von Endverbrauchern machen veränderte Ansätze in der Kundenansprache erforderlich“, erklärt Michael Kohl, Director Marketing Consumer für die DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz) bei Goodyear Dunlop Tires Germany. Abgesehen von einer erhöhten Nutzerfreundlichkeit über einen „Suchansatz“ als Teil eines Maßnahmenpaketes, das letztlich Reifenkunden und Händler näher zusammenzubringen soll, sind dabei noch weitere Neuerungen in die überarbeite Website eingeflossen. Dabei stechen Dinge hervor wie die Möglichkeit, Bewertungen von anderen Kunden einzusehen und selbst welche abzugeben, oder eine Live-Chat-Funktion, um Kunden schnellstmöglich Antworten auf Fragen liefern zu können „Mit diesem insgesamt äußerst breiten digitalen Informationsangebot sind wir klarer Vorreiter in der Reifenbranche“, zeigt sich Susanne Knickel, Managerin Brand Marketing DACH bei Goodyear Dunlop Tires Germany, im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG überzeugt. christian.marx@reifenpresse.de

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Mehr als vier von fünf Kfz-Werkstätten im Reifenverkauf aktiv

Dienstag, 26. Juli 2005 | 0 Kommentare

Unter Berufung auf die Ergebnisse einer im Auftrag des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes von dem Marktforschungsunternehmen Ipsos-Loyality durchführten Umfrage unter mehr als 800 Geschäftsführern, Inhabern oder Werkstattleitern und Meistern von Kfz-Betrieben in Deutschland berichtet Autoservice Praxis Online von einem rückläufigen Anteil an Privatkunden in deutschen Werkstätten. Demnach besteht die Kundschaft derzeit aus 68,7 Prozent privaten Fahrzeughaltern gegenüber 71,3 Prozent im Vorjahr. Mehr als ein Viertel der Kunden aller Unternehmen seien gewerbliche Fahrzeughalter, 4,7 Prozent öffentliche. Wartungsarbeiten haben laut der Umfrage mit knapp 41 Prozent den höchsten Anteil am Werkstattumsatz. Dahinter folgen Verschleiß- und Unfallreparaturen. Weiteres Ergebnis der Umfrage: Größere Betriebe bieten ein umfassenderes und differenzierteres Tätigkeitsspektrum. Bei Betrachtung aller befragten Unternehmen liegt dabei der Reifenverkauf in der Rangliste der angebotenen Dienstleistungen mit 86,4 Prozent an erster Stelle, gefolgt von Ersatzteileverkauf (85,6 Prozent) sowie Blechner- und Karosseriearbeiten (79,9 Prozent). In den fabrikatsgebundenen Betrieben rangiere der Reifenverkauf allerdings nur an vierter Stelle, heißt es..

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Ipsos-Studie im Fulda-Auftrag: „Winterreifen im Trend“

Dienstag, 21. September 2004 | 0 Kommentare

Fulda verfolgt nach eigenen Aussagen schon seit Jahren das Verhalten von Autofahrern und die Entwicklung des Käuferverhaltens bei Winterreifen und hat in diesem Zusammenhang das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos mit einer Studie rund um diese Thematik beauftragt. Dabei konnte eine ganze Reihe interessanter Ergebnisse verifiziert werden. So rüste fast die Hälfte aller Autofahrer auf Winterreifen um, obwohl der Gesetzgeber entgegen den Wünschen der einzelnen Bundesländer bisher keine Winterreifenpflicht verordnet hat, stellt Ipsos unter anderem fest. Innerhalb der Bundesländer wurde bei der Umrüstungsquote allerdings ein deutliches Nord-Süd-Gefälle festgestellt: In Bremen liegt demzufolge die Umrüstungsquote bei nur 20 Prozent, im Allgäu/Südbayern beträgt sie aber schon 90 Prozent. Als wichtigsten Anlass zur Umrüstung auf Winterreifen nannten dabei über 50 Prozent der Verkehrsteilnehmer Sicherheitsgründe. Selbst angesichts steigender Auto- bzw.

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Positive Bewertung für Michelin

Donnerstag, 19. Dezember 2002 | 0 Kommentare

Das internationale Forschungsinstitut Ipsos hat im Oktober eine Untersuchung zum Finanzimage von Michelin durchgeführt und dazu 251 europäische Analysten und 517 französische Aktionäre befragt. Jetzt wurden die für Michelin äußerst guten Resultate bekannt gegeben, im Einzelnen wurde u. a. positiv bewertet, dass Michelin die einmal anvisierten Finanzziele später auch tatsächlich erreiche und in der Lage sei, sich der jeweiligen wirtschaftlichen Situation anpassen zu können. 80 Prozent der befragten Analysten und 56 Prozent der privaten Investoren äußerten sich sehr zuversichtlich hinsichtlich der Entwicklung des Michelin-Aktienkurses in den nächsten sechs Monaten..

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