Tag: Heinz Georg | Kessel

Reifenmesse „ein voller Erfolg“ für die Clean Easy GmbH

Reifenmesse „ein voller Erfolg“ für die Clean Easy GmbH

Dienstag, 27. Juni 2006 | 0 Kommentare

Für die Clean Easy GmbH war die Beteiligung an der Reifenmesse eigenen Aussagen zufolge ein voller Erfolg. Das Kölner Unternehmen rückte in Essen den von ihm angebotenen gleichnamigen Felgenreiniger in den Vordergrund seiner Präsentation. „Die Kunden haben das Messeangebot mit großer Akzeptanz angenommen“, so Firmensprecher Heinz Georg Kessel. In vielen Gesprächen seien zudem die Probleme mit herkömmlichen Felgenreinigern angesprochen worden. Denn ganz im Gegensatz zu Clean Easy könnten die – sagt Kessel – eingebrannten Schmutz oftmals nicht beseitigen. „Clean Easy verspricht da Abhilfe und bietet noch zusätzlich eine Versiegelung an“, fügt Kessel hinzu. Wer sich davon selbst überzeugen möchte, kann mit den Kölnern einen kostenlosen Vorführtermin vor Ort im eigenen Betrieb vereinbaren. Die Kontaktadresse lautet: Clean Easy GmbH, Rösrather Straße 333, 51107 Köln, Telefon 02206/9030-85, Fax 02206/9030-87, info@clean-easy.de, www.clean-easy.de. .

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Glänzende Räder ein gutes Argument

Glänzende Räder ein gutes Argument

Mittwoch, 19. April 2006 | 0 Kommentare

Gerade der Beginn der Frühjahrssaison wird von vielen Autofahrern dazu genutzt, den eigenen Wagen für den Sommer aufzuhübschen – dazu zählt immer öfter auch das Montieren von Leichtmetallrädern. Damit eingelagerte Räder (und sogar Reifen) in neuem Glanz erstrahlen, bietet die im Janaur 2005 gegründete Clean Easy GmbH verschiedene umweltfreundliche Spezialreinigungsprodukte, die exklusiv an den Fachhandel europaweit vertrieben werden. Das Sortiment umfasst den „Easy Cleaner Felgenreiniger“, die „Easy Seal Versiegelung“ sowie das Zusatzmittel „Combi Tec“ mit dem auch hartnäckige Wachs-, Teer- und Klebereste schonend ohne Oberflächenschäden zu beseitigen sind. Dabei spreche nicht nur das sichtbare Endergebnis, das mit einer herkömmlichen Radwaschmaschine nicht regelmäßig zu erzielen ist, für den geringen Arbeitsmehraufwand, so Heinz Georg Kessel vom Kölner Unternehmen. Die Zeit, die das zu reinigende Leichtmetallrad in der Waschmaschine verbringen muss, könne sich je nach Verschmutzungsgrad halbieren. .

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