Tag: Harjeev | Kandhari

Zenises Group etabliert neues Technology Center in Madrid

Zenises Group etabliert neues Technology Center in Madrid

Mittwoch, 18. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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„Disruptives Denken“ ist Claim der neuen Zenises-Kampagne

„Disruptives Denken“ ist Claim der neuen Zenises-Kampagne

Dienstag, 10. Oktober 2017 | 0 Kommentare

Bei der Zenises-Gruppe hat man eigenen Worten zufolge immer schon auf die Bedürfnisse seiner Kunden geachtet und zugleich mit einer großen Bandbreite an Maßnahmen versucht, innerhalb der Reifenbranche auf sich und sein Angebot an Marken aufmerksam zu machen. Zugleich sieht man sich wohl als eine Art „disruptiver (Vor-)Denker“ in Sachen neuer Technologien und Geschäftsmodelle, zumal das Unternehmen zusammen mit der Saitow AG unter anderem beispielsweise eine Reifenflatrate bzw. das sogenannte, inzwischen von „Alzura“ in „Tyreflix“ umbenannte Reifenabo im deutschen Markt eingeführt hat. Der Bruch mit Traditionellem spiegelt sich in gewisser Weise nun auch in der neuesten Zenises-Kampagne wieder: Denn dort setzt man vor allem auf abstrakte Motive, nicht zuletzt um sich zugleich fortschrittlich-kreativ zu präsentieren. „Wir wollten unser Angebot nicht einfach über einen Reifen vor einem der typischen Hintergründe wie einer Rennstrecke oder einer Bergstraße zeigen. Dies wäre eine bequeme Art der Botschaftsübermittlung, die aber von keinerlei von Herzen kommendem Engagement für den Kunden zeugt. Stattdessen haben wir nun das gemacht, um dem Betrachter Reaktionen zu entlocken bzw. ihn dazu zu animieren, intensiver über das Geschäft nachzudenken“, so Zenises-CEO Harjeev Kandhari über die neuen Werbemotive, die in Print-Medien ebenso wie online zum Einsatz kommen sollen. cm

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Zenises versammelt Händler zum italienischen „Partners‘ Day“

Zenises versammelt Händler zum italienischen „Partners‘ Day“

Freitag, 29. September 2017 | 0 Kommentare

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Zenises steht nicht zum Verkauf – jedenfalls nicht für 250 Million Euro

Zenises steht nicht zum Verkauf – jedenfalls nicht für 250 Million Euro

Mittwoch, 13. September 2017 | 0 Kommentare

Eines muss man Harjeev Kandhari, CEO der Zenises-Gruppe, lassen: Er weiß, wie man ein Unternehmen ins Gespräch bringt und hält. Beste Belege dafür sind solche Dinge wie der Welt teuerster Reifensatz, der bei der Reifenmesse im vergangenen Jahr öffentlichkeitswirksam enthüllt wurde, oder das Reifenabo gemeinsam mit der Saitow AG, das mittlerweile ja von „Alzura“ in „Tyreflix“ umbenannt wurde. Aktuell meldet er sich zu Wort, um den seinen Aussagen zufolge „jüngsten Akquisitionsgerüchten“ rund um Zenises entgegenzutreten. Demnach sei im Markt kolportiert worden, die Unternehmensgruppe stünde für 250 Millionen Euro zum Verkauf. „Zenises ist für einen solchen Preis nicht zu verkaufen“, so Kandhari in einem eigens dazu verfassten Statement. Zumal dieser Betrag deutlich unterhalb der jüngsten Bewertung der Gruppe liege, zu der ja nicht nur Aktivitäten im Batterie- und Schmierstoffgeschäft oder die Reifenmarke Z-Tyre zählten. cm

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Doublestar Europe macht Harjeev Kandhari zum Vice Chairman

Doublestar Europe macht Harjeev Kandhari zum Vice Chairman

Dienstag, 30. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Neu gegründete Doublestar Europe „ein großer Schritt“ für die Partner

Neu gegründete Doublestar Europe „ein großer Schritt“ für die Partner

Mittwoch, 17. Mai 2017 | 0 Kommentare

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Marke Z-Tyre geht auch mit Nfz-Reifen an den Start

Marke Z-Tyre geht auch mit Nfz-Reifen an den Start

Montag, 19. September 2016 | 0 Kommentare

Nach einem – wie es heißt – erfolgreichen Launch der Marke Z-Tyre im Pkw-Premiumreifensegment, bringt die Zenises-Gruppe sie nun auch für Nutzfahrzeuge auf den Markt. Den Start mit einer kompletten Serie an Reifen für Lkw und Busse angefangen bei 17,5- bis hin zu 22,5-Zoll-Dimensionen soll die IAA Nutzfahrzeuge in Hannover vom 22. bis zum 29. September markieren. Dort wird das Unternehmen die als robust und leistungsstark beschriebenen Modelle präsentieren, die Zenises zufolge den Bedürfnissen europäischer Fuhrparks entsprechen bzw. auf die segmentspezifischen Anforderungen zugeschnitten wurden. Sowohl im Regionalverkehr als auch auf der Langstrecke sollen die Reifen exzellente Laufleistung und zuverlässiges Handling bieten können. „Hohe Qualität und günstiger Preis müssen keine Gegensätze sein”, unterstreicht Zenises-CEO Harjeev Kandhari den Anspruch, mit den ab sofort verfügbaren Nfz-Reifen der Marke Z-Tyre eine preisgünstige Alternative für die Bereifung von Lkw und Bussen bieten zu wollen. Produziert werden die Reifen demnach in Zusammenarbeit mit einem namhaften Hersteller in China – „auf modernen Fertigungsmaschinen aus Europa unter Einhaltung hoher Qualitätsstandards“, wie der Anbieter betont. Vertriebspartner in Deutschland ist bekanntlich die Saitow AG (ehemals Tyre24 GmbH) aus Kaiserslautern, in deren Räumlichkeiten die Z-Tyre GmbH ja auch residiert. cm

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Harjeev Kandhari zum Non-Executive Chairman von Walpole Capital berufen

Harjeev Kandhari zum Non-Executive Chairman von Walpole Capital berufen

Mittwoch, 20. Juli 2016 | 0 Kommentare

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Zenises-CEO Kandhari kein Freund von Strafzöllen auf China-Reifen

Zenises-CEO Kandhari kein Freund von Strafzöllen auf China-Reifen

Mittwoch, 13. Juli 2016 | 0 Kommentare

Abgesehen bislang unter anderem weiterhin von Europa werden in vielen Regionen der Welt bereits Strafzölle auf aus China einführte Reifen erhoben. Die Begründung lautet meist: Ihre Produktion im Reich der Mitte werde staatlicherseits subventioniert, sodass sie daher deutlich billiger als anderswo hergestellte verkauft werden könnten, was den Wettbewerbern wiederum schade und letztlich gar zu Stellenstreichungen dort führen könne. Von einer solchen Argumentation hält Harjeev Singh Kandhari, CEO von Zenises Tyre, nicht viel. „Letztlicher Grund für solche [Straf-]Zölle ist, dass China sehr erfolgreich damit war, die Produktionskosten zu verringern und dabei noch große Mengen an qualitativ hochwertigen Reifen zu produzieren“, schreibt er in seinem eigenen Blog. Seiner Meinung nach würden kostengünstige und qualitativ hochwertige Reifen dem weltweiten Markt vielmehr nur zugutekommen. Zwar möge es stimmen, dass die chinesische Staatsführung bei der Entwicklung der Reifenindustrie des Landes geholfen habe. Doch derzeit arbeiteten die Hersteller in dem Land an Verbesserungen der von ihnen angebotenen Modelle sowie daran, Fertigungsprozesse gemäß aktueller Standards zu etablieren, erteilt er zugleich etwaigen Befürchtungen schlechterer Produktqualitäten eine Absage. Kein Wunder, gehören zum Zenises-Portfolio doch ebenda von Zhongce Rubber hergestellte Marken wie Westlake oder Z-Tyre, wobei Pkw-Fahrer Letztere in Deutschland seit Kurzem im Rahmen einer sogenannter Reifenflatrate beziehen können. cm

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Zwei Jahre „Bewährung“ für Alzura-Reifenflatrate: Mehr als ein Marketing-Gag?

Zwei Jahre „Bewährung“ für Alzura-Reifenflatrate: Mehr als ein Marketing-Gag?

Mittwoch, 22. Juni 2016 | 0 Kommentare

Während der von Z Tyre im Rahmen der diesjährigen Reifenmesse öffentlichkeitswirksam enthüllte „teuerste Reifensatz der Welt“ landauf und landab durch die Medien ging und teils immer noch weiter geht, soll die sogenannte Reifenflatrate, die das Unternehmen zusammen mit der Saitow AG (ehemals Tyre24) unter dem Namen Alzura in diesem Frühjahr an den Start gebracht, alles andere als ein Marketing-Gag sein. Doch kann das wirklich funktionieren? Und wem nutzt das auch Reifenabo genannte Modell, bei dem der Endkunde einen festen Betrag ab fünf Euro aufwärts für die Nutzung von Z-Tyre-Reifenmodellen an seinem Fahrzeug berappt, anstatt sie tatsächlich zu erwerben? Fragen über Fragen, wobei selbst der Saitow-CEO Michael Saitow ganz freimütig einräumt, dass er hinsichtlich des neuen Angebotes „keine Ahnung [hat], wie es ausgeht“. Man werde sehen, wo man in zwei Jahren damit stehe, spricht er in diesem Zusammenhang von einer Art „Bewährungsfrist“ für das Konzept. Für Aufmerksamkeit in der Branche hat das Abomodell ebenso wie der besonders teure Z-Tyre-Reifensatz jedenfalls allemal schon gesorgt. christian.marx@reifenpresse.de [caption id="attachment_119840" align="aligncenter" width="560"] Das Alzura genannte Abomodell soll beim Thema Reifen für Tiefenentspannung aufseiten der Verbraucher sorgen – so wie einige Besucher der zurückliegenden Reifenmesse auch die dortige Z-Tyre-Präsenz nutzten[/caption]

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