Tag: Handelsblatt

„Marke des Jahres“: Knappe Entscheidung zwischen Michelin und Conti

„Marke des Jahres“: Knappe Entscheidung zwischen Michelin und Conti

Montag, 30. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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ATU freut sich, Werkstattkette mit dem „besten Service in Deutschland“ zu sein

ATU freut sich, Werkstattkette mit dem „besten Service in Deutschland“ zu sein

Montag, 23. Oktober 2017 | 0 Kommentare

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Erneut überproportionale ATU-Präsenz unter Deutschlands besten Kfz-Werkstätten

Erneut überproportionale ATU-Präsenz unter Deutschlands besten Kfz-Werkstätten

Dienstag, 10. Oktober 2017 | 0 Kommentare

Wie schon im vergangenen Jahr hat die Zeitschrift AutoBild gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Statista einmal mehr Deutschlands „Beste Werkstätten“ gekürt. Das Ganze basiert demnach einerseits auf den von 13.000 Magazinlesern abgegebenen Meinungen. Wie es weiter heißt, hätten andererseits zudem rund 20.000 Betriebe Einfluss auf das letztendliche Ergebnis nehmen können dadurch, dass sie einen Kollegen empfehlen. Wie dem auch sei: In Ausgabe 39/2017 werden sortiert nach Postleitzahlen jedenfalls diejenigen 1.000 Betriebe gelistet, die bundesweit dabei am besten abgeschnitten haben – egal ob Vertrags- oder freie Kfz-Werkstätten. Dabei kann sich die mittlerweile zur Mobivia-Gruppe gehörende Kette ATU erneut – wie schon 2016 – über eine überdurchschnittliche Präsenz in dem Ranking freuen: Denn mit 63 von ihren Betrieben unter den 1.000 „Besten Werkstätten“ hierzulande liegt die Quote mit 6,3 Prozent deutlich über dem eigenen Aussagen zufolge rund 1,5-prozentigen Anteil, den das Unternehmen mit rund 600 Filialen im Gesamtmarkt von deutschlandweit knapp 38.000 Werkstätten für sich reklamieren kann. Zuletzt war man auch schon beim sogenannten „Deutschlandtest“ von Focus Money und der Kölner Analysegesellschaft ServiceValue als Branchensieger im Autoservice durch die „Höchste Weiterempfehlung durch Kunden“ positiv aufgefallen, war ATU das Welt-Siegel als „Ehrlicher Händler 2017“ verliehen worden und hatte das Unternehmen einen Doppelsieg bei der diesjährigen Handelsblatt-Studie „Deutschlands beste Händler“ davontragen können. cm

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Zweimal ATU und Reifen.com Deutschlands beste Onlinereifen- bzw. (Online-)Händler

Zweimal ATU und Reifen.com Deutschlands beste Onlinereifen- bzw. (Online-)Händler

Dienstag, 27. Juni 2017 | 0 Kommentare

Die ServiceValue GmbH hat ihren gemeinsam mit dem Handelsblatt erstellten Studienbericht „Deutschlands beste Händler“ veröffentlicht. Dafür sollen mehr als 550.000 Kundenurteile ausgewertet worden sein, wobei jedes der Unternehmen aus den insgesamt fast 60 Kategorien stationärer Firmen sowie beinahe 90 Kategorien von Onlineanbietern jeweils 1.000 Verbrauchern zur Bewertung angezeigt wurde. Das zur Analyse herangezogene Votum der Panelteilnehmer umfasste dabei die Notenstufen von eins bis vier angefangen bei „der beste Händler“ über „besser als die meisten Händler“ und „ein guter Händler“ bis hin zu „weder noch“. ATU kann sich in gleich zwei Disziplinen mit dem Titel „Deutschlands bester Händler“ schmücken: als stationärer Anbieter beim Autoservice mit dem Notendurchschnitt 2,90 sowie in der Onlinedisziplin in Bezug auf seinen Webshop für Autoteile und -zubehör mit der Durchschnittsnote 2,77. Dabei hat der Bosch Car Service im Autoservice zwar eine bessere Durchschnittsnote ergattern können, aber der prozentuale Anteil an Nominierungen als „bester Händler“ dieser Kategorie liegt laut ServiceValue mit 15,2 Prozent über den 13,4 Prozent des Bosch Car Service. Hinsichtlich des Onlinereifenhandels wurde der Shop unter www.reifen.com der Reifencom GmbH zum Sieger gekürt mit der Durchschnittswertung 2,81. cm

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Deutschlands Marken des Jahres 2016: Neben Michelin gehören auch andere Reifenhersteller dazu

Deutschlands Marken des Jahres 2016: Neben Michelin gehören auch andere Reifenhersteller dazu

Mittwoch, 2. November 2016 | 0 Kommentare

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Das Auto – Nichts ist unmöglich in Wolfsburg

Das Auto – Nichts ist unmöglich in Wolfsburg

Freitag, 13. November 2015 | 0 Kommentare

Mit Leichenbittermiene gestand Professor Doktor Martin Winterkorn – da war er noch Konzernchef – ein unglaubliches Schurkenstück aus dem Hause VW. Es tue ihm leid, so unendlich leid, dass VW nunmehr in einem fürchterlichen Licht erscheine. Und er entschuldigte sich zugleich bei den Kunden, den Lieferanten und Behörden. Und er vergaß auch nicht, die rund 600.000 Volkswagen-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in aller Welt zu erwähnen und zu bedauern, die das nicht verdient hätten. Apropos verdient: Im Zusammenhang mit der größten Volkswagen-Krise aller Zeiten und im Hinblick auf die Frage, wie und durch wen deren Überwindung finanziell gestemmt werden soll, lohnt durchaus ein Blickt auf das, was Winterkorn einstrich bzw. die Konzernvorstände unter seiner Führung Winterkorns bekommen haben, was im wortwörtlichen Sinn nicht zu verdienen ist. klaus.haddenbrock@reifenpresse.de

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Ohne Selbstzweifel: Thomas Sattelberger – Klappe auf und durch

Ohne Selbstzweifel: Thomas Sattelberger – Klappe auf und durch

Dienstag, 10. März 2015 | 0 Kommentare

Das Meinungsbarometer schlägt heftig nach oben und unten aus, sobald der Name Thomas Sattelberger eingegeben ist. Die einen sehen ihn als „Papst der Personalentwicklung“ und „den lange Zeit mächtigsten Personalchef des Landes und Kulturreformer“, gerne auch den „umtriebigen Zukunftsmacher und männlichen Vorkämpfer der Frauenquote“. Für andere ist Thomas Sattelberger allerdings eher „ein Marketinggenie in eigener Sache“. Und wer ihm nun ganz und gar nicht wohlgesonnen ist, nennt ihn gerne mal „einen Verbalerotiker“, dessen „etwas erratische Berufslaufbahn im Vorstand immer auf eine einzige Amtszeit beschränkt geblieben“ sei und der als „Sprücheklopfer nur unvollendete Werke hinterlassen“ habe. Als DASA-Chef fasste sich sein Vorgesetzter, der Haudegen Schrempp, kurz: „Arschloch“. klaus.haddenbrock@reifenpresse.de

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„Undercover Boss“ Schubert verhilft Euromaster zu Aufmerksamkeit

„Undercover Boss“ Schubert verhilft Euromaster zu Aufmerksamkeit

Dienstag, 27. Januar 2015 | 0 Kommentare

Mit seinem Einsatz als „Undercover Boss“ beim im RTL-Abendprogramm ausgestrahlten gleichnamigen Fernsehformat hat ihr Deutschland-/Österreich-Geschäftsführer Dr. Matthias Schubert Michelins Autoservice- und Reifenhandelskette Euromaster offenbar zu hohen Aufmerksamkeitswerten verholfen. Denn laut dem Meedia genannten Informationsdienst aus der Handelsblatt-Verlagsgruppe kam die gestrige Sendung mit dem dahinter stehenden Grundkonzept, dass sich ein leitender Manager dabei inkognito einen Eindruck von dem Unternehmen verschafft, auf eine durchaus ansehnliche Einschaltquote. Bezogen auf das Gesamtpublikum wird von immerhin rund 4,8 Millionen Zuschauern berichtet. Gemessen an allen gestern gelaufenen Sendungen soll dies Platz fünf hinter RTLs „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus“ und „Wer wird Millionär?“, der Tagesschau im ARD-Programm sowie dem ZDF-Fernsehfilm „Blindgänger“ entsprechen. Aber auch innerhalb der Branche ist das Ganze scheinbar ein interessantes Thema, wie ein Blick auf die aktuelle Zugriffsstatistik der Webseiten der NEUE REIFENZEITUNG zeigt. Ist ein Onlinebeitrag mit der Ankündigung der Sendung schon kurz nach dessen Veröffentlichung im Verlauf des Montagnachmittags mühelos in die Top Ten der zurückliegenden sieben Tage gerutscht, hat er sich zwischenzeitlich sogar die Nummer-eins-Position erobern können. Und so wir es derzeit aussieht, wird er damit letztendlich auch unter den zehn am meisten gelesenen Onlinebeiträgen des Monats Januar vertreten sein. christian.marx@reifenpresse.de

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Conti-Finanzvorstand sieht stabilen europäischen Fahrzeugmarkt

Mittwoch, 30. Oktober 2013 | 0 Kommentare

Der europäische Fahrzeugmarkt habe sich immerhin stabilisiert, wird in der FAZ aus einem gestrigen Auftritt des Continental-Finanzvorstandes Wolfgang Schäfer während des Handelsblatt-Auto-Gipfels zitiert. Da der Fahrzeugbestand als Folge der Abwrackprämie noch recht jung ist, sei für 2014 auch keine wirkliche Belebung der Nachfrage zu erwarten. Zuversicht allerdings versprühte Schäfer hinsichtlich der Märkte USA, China und der Asean-Staaten. dv

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Ratingagentur Moody’s stuft ATU noch weiter herunter

Donnerstag, 14. März 2013 | 0 Kommentare

Das Rating “Caa1” für die in Weiden in der Oberpfalz beheimatete Werkstattkette ATU war schon alles andere als berauschend: Jetzt hat Moody’s Investors Service sogar eine Herabstufung auf “Caa2” vorgenommen und “garniert” mit einem negativen Ausblick, hält also eine weitere Abstufung für sehr wohl denkbar. Die Ratingagentur sieht Risiken bei der Refinanzierung des Unternehmens, das knapp 650 Betriebe in Deutschland sowie jeweils einige in Österreich, Tschechien, der Niederlande, Schweiz und Italien hat..

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