Tag: Gerhard | Ackermann

Gerhard Ackermann in den Ruhestand gewechselt

Gerhard Ackermann in den Ruhestand gewechselt

Mittwoch, 2. Dezember 2009 | 0 Kommentare

Ende November endete planmäßig die Tätigkeit von Gerhard Ackermann als Geschäftsführer der Rial Leichtmetallfelgen GmbH. “Mitverantwortlich für den Erfolg der letzten Jahre war zweifelsfrei unser bisheriger Prokurist und Leiter des Inlandsverkaufs, Peter Metzger. Er wird ab sofort als Markenleiter für den gesamten Rial-Vertrieb verantwortlich sein”, so Ackermann, der in den Ruhestand gewechselt ist. Metzger sieht seine neue Aufgabe als große Herausforderung, aber auch als Ansporn, die Marke Rial noch interessanter zu machen. “Den bereits eingeschlagenen Weg eines eigenständigen Produktportfolios, marktgerechter Preise und eines umfassenden Serviceangebots werden wir konsequent weitergehen. Im Vordergrund eines fortlaufenden Verbesserungsprozesses stehen hierbei unsere Partner. Leitfaden unserer Aktivitäten bleiben die Anforderungen und Bedürfnisse des Reifenfachhandels. Nur der enge Dialog mit unseren Stammkunden wird uns auch weiterhin in die Lage versetzen, schnell und zielorientiert Veränderungen der Marktgegebenheiten aufzunehmen und umzusetzen”, sagt Metzger. .

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Rial sieht Chancen für ein gutes Wintergeschäft

Dienstag, 8. September 2009 | 0 Kommentare

Bei der Rial Leichtmetallfelgen GmbH sieht man Chancen für ein gutes Wintergeschäft. So schätzt zumindest Geschäftsführer Gerhard Ackermann die Lage kurz vor dem Start in die Umrüstsaison ein. Zuversichtlich stimmt ihn offenbar der Erfolg der staatlichen Umwelt- bzw. “Abwrackprämie”, der – schreibt Ackermann im Rial-Newsletter für den Monat September – alle Erwartungen weit übertroffen habe. “Die Produktionsmengen der Automobilindustrie steigen langsam, aber kontinuierlich wieder an. Das nährt die Hoffnung auf ein gutes Wintergeschäft”, sagt er, anscheinend ohne dabei mit dem bisherigen Geschäftsverlauf in diesem Jahr in besonderem Maße unzufrieden zu sein. Zwar habe sich eine Reihe von Auslandsmärkten seinen Worten zufolge “katastrophal” entwickelt und seien insbesondere in manchen Ländern außerhalb der Euro-Zone massive Einbußen in Sachen Kaufkraft zu verzeichnen gewesen. “Zumindest das Inlandsgeschäft verlief auf einem ähnlichen Level wie 2008, und das ist ganz sicher mehr, als wir im Frühjahr erwarten konnten”, kann Ackermann dem laufenden Jahr allerdings durchaus auch Positives abgewinnen und übt er sich damit nicht ausschließlich in Schwarzmalerei. Zumal die dank “Abwrackprämie” vergleichsweise vielen neuen Fahrzeuge im Markt durchaus Potenzial böten, wie es weiter heißt. “Für die bevorstehende Saison steht eine Vielzahl von Modellen erstmals zur Winterumrüstung an. Viele Hersteller haben hier im Vergleich zum Vorgängermodell Veränderungen im Bereich der Radanschlüsse und den Reifendimensionen vorgenommen. Somit können eventuell vorhandene Radsätze für diese Fahrzeuge nicht weiter verwendet werden und müssen durch neue ersetzt werden”, wird seitens des Räderherstellers diese Sicht der Dinge begründet.

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“Abwrackprämie” möglicher Impulsgeber für das Rädergeschäft

Freitag, 17. April 2009 | 0 Kommentare

Trotz der “schwierigsten gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der letzten Jahrzehnte, die für uns alle eine enorme Herausforderung darstellt”, ist es nach Meinung von Gerhard Ackermann, Geschäftsführer der Rial Leichtmetallfelgen GmbH, wenig hilfreich, “den Kopf in den Sand zu stecken und abzuwarten, wie sich die Lage weiter entwickelt”. Vielmehr gelte es, die Kräfte zu bündeln, Marktchancen auszuloten und dem Verbraucher attraktive Angebote vorzulegen. Zumal sich bereits im Weihnachtsgeschäft 2008 gezeigt habe, dass das Konsumverhalten weit besser gewesen sei als die allgemeine Stimmung, und gesunkene Energie- und Kraftstoffkosten dem Verbrauchern außerdem wieder mehr Spielraum ließen. Insofern sieht Ackermann beispielsweise auch die bevorstehenden bzw. bereits erfolgten Erstattungen der Finanzämter in Sachen Entfernungspauschale oder die staatliche “Abwrackprämie” als mögliche Impulsgeber für den Rädermarkt. Denn bei Inanspruchnahme der “Verschrottungsprämie” und Erwerb eines neuen Autos würden überwiegend Fahrzeuge in Basisausstattung gekauft, die der Rial-Geschäftsführer folglich schon als potenzielle Umrüstkandidaten auf Aluräder auf dem Schirm hat. “Daher sollten Sie es keinesfalls versäumen, im Frühjahrsgeschäft auch wieder verstärkt Einstiegsräder – durchaus auch in 14-Zoll- und 15-Zoll-Größen – im Fokus zu haben”, empfiehlt Ackermann dem Handel und verweist in diesem Zusammenhang zum Beispiel auf das “im günstigen Preissegment” angesiedelte Design “Milano” aus dem eigenen Hause. “Insgesamt stellen wir fest, dass die Situation in Deutschland sich zurzeit weit besser darstellt als in vielen anderen Ländern. Agieren ist daher besser als die Situation zu beklagen”, will er nicht in das allgemeine Wehklagen einstimmen.

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Umweltschonend hergestellte Rial-Felgen

Umweltschonend hergestellte Rial-Felgen

Montag, 9. März 2009 | 0 Kommentare

Wie sehr belastet ein Auto die Umwelt, wenn es hergestellt wird? Und wieviel Prozent eines Autos sind recyclingfähig? Rial – seit mehr als 30 Jahren Hersteller von Leichtmetallfelgen und nach verkauften Stückzahlen gemäß eigener Einschätzung Marktführer im Aftermarket in Deutschland – hat sich Fragen wie diesen, die angesichts von Abwrackprämie und Neukauf wieder brandaktuell sind, schon lange zuvor gestellt. Das Unternehmen nahm bereits vor fünf Jahren im polnischen Stalowa Wola im Rahmen der Unternehmensgruppe UniWheels eine der wohl weltweit modernsten Lackieranlagen in Betrieb. Sie wurde nach ökologischen Gesichtspunkten analog den Standards der Automobilhersteller konzipiert und zertifiziert.

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Felgenhersteller Rial feiert 30-jähriges Jubiläum

Felgenhersteller Rial feiert 30-jähriges Jubiläum

Donnerstag, 21. August 2008 | 0 Kommentare

30 Jahre Rial, 30 Jahre Leichtmetallfelgen auf technisch und optisch hohem Niveau. Dieses Jubiläum gilt es natürlich würdig zu feiern. Wie sonst, wenn nicht in Form eines außergewöhnlichen Leichtmetallrades mit einer ebenso außergewöhnlichen wie passenden Namensgebung: „Trenta“. Gelüftet wird das Geheimnis des Neudesigns allerdings erst in einem dafür passenden Rahmen: auf der Automechanika in Frankfurt auf dem Messestand von Rial (Standnummer E11 in Halle 4.1). Bis dahin soll die Gestaltung des „Trenta“ noch etwas gewahrt bleiben. Am 16. September 2008 lüftet Rial-Geschäftsführer Gerhard Ackermann um 10 Uhr das Tuch lüftet und enthüllt somit das Geheimnis des „Trenta“. .

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Dreimal Uniwheels auf der Reifenmesse

Dreimal Uniwheels auf der Reifenmesse

Montag, 16. Juni 2008 | 0 Kommentare

Welche Bedeutung die Reifenmesse für seine Firmengruppe hat, wird auch daran deutliich, dass Ralf Schmid (Präsident des Verwaltungsrates der United Wheels Group, kurz Uniwheels) auf allen drei, klar voneinander getrennten Messeständen mit den Verantwortlichen die neue Situation besprach und auch der Presse Hintergrundinformationen mit auf den Weg gab. Mit der Übernahme der ATS-Gruppe und der aktuellen Integration in die Uniwheels-Gruppe ist das Unternehmen jedenfalls in eine neue Größenordnung katapultiert worden. Manches – wie das Erstausrüstungsgeschäft – ist jetzt einfach eine „ganz andere Nummer“, manches ist auch schlicht „komplizierter geworden“, erklärt der Marketingdirektor der Gruppe Harald Jacksties. So die Positionierung der nicht mehr drei (Rial, Alutec, Anzio – jeweils in Fußgönheim), sondern jetzt fünf Marken (hinzugekommen sind in Bad Dürkheim ATS und Exclusive Line) zueinander. So viele Marken hat ansonsten kein Räderanbieter im Portfolio, alle wollen und müssen gepflegt werden, soll ihr Fortbestand gesichert sein. [gallery ids="87733,87734"].

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Rial feiert auf der REIFEN 30-jähriges Jubiläum mit Leistungsschau

Rial feiert auf der REIFEN 30-jähriges Jubiläum mit Leistungsschau

Mittwoch, 14. Mai 2008 | 0 Kommentare

1978 wurde in Fußgönheim die Rial Leichtmetallfelgen GmbH gegründet und damit der Grundstein für die bis heute andauernde Firmengeschichte gelegt – die industrielle Herstellung von Leichtmetallfelgen begann. 30 Jahre – ein schönes Alter. Nicht nur für einen Menschen, sondern auch für ein Unternehmen. Das müsse doch mit Kunden und Partnern gefeiert werden, meint man bei der Rial: Das traditionsreiche Unternehmen wartet daher mit diversen Aktionen auf, die noch bis Jahresende andauern. Startschuss für das Jubiläumsjahr ist auf der Reifenmesse. In Halle 3.0 Stand 114 präsentiert das Team um Geschäftsführer Gerhard Ackermann und Innendienstleiter Peter Metzger das komplette Produktprogramm mit besonderem Fokus auf Winterräder. „Auf eine 30-jährige Firmengeschichte verweisen zu können, ist ein Merkmal für Kontinuität, Know-how und Innovationskraft“, freut sich Ackermann. .

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Preisvorteil von China-Rädern „nicht dauerhaft haltbar“

Preisvorteil von China-Rädern „nicht dauerhaft haltbar“

Mittwoch, 2. April 2008 | 0 Kommentare

In Form einer im aktuellen Händler-Newsletter des Unternehmens enthaltenen Kolumne geht Gerhard Ackermann, Geschäftsführer des Räderherstellers Rial, auf die „Herausforderung China“ für die Räderbranche ein. „Die chinesische Industrie hat sich – nicht zufällig, sondern planwirtschaftlich gelenkt – auf bestimmte Produkte konzentriert, mit denen der Weltmarkt zu Dumpingpreisen überschwemmt wird. Endziel ist es natürlich, marktbeherrschend zu werden und dann letztlich den Preis bestimmen zu können“, schreibt Ackermann. Bei ihren bisherigen Erfolgen – Ackermann meint, dass mittlerweile 85 Prozent der in USA angebotenen Räder in China produziert werden, und befürchtet offenbar eine ähnliche Entwicklung auch für andere Märkte wie zum Beispiel insbesondere den europäischen/deutschen – hätten den chinesischen Räderherstellern nicht nur Währungskurseffekte in die Hände gespielt, sondern vor allem auch der Umstand, dass die chinesische Regierung den Export von Alufelgen in einer Größenordnung von 14,5 Prozent subventioniere. „In China wird kein Rad effizienter oder kostengünstiger produziert als bei einem europäischen Qualitätshersteller. Der Preisvorteil ist ausschließlich politischer Art und somit zeitlich begrenzt, jedoch nicht dauerhaft haltbar“, glaubt der Rial-Geschäftsführer. Eine bessere Produktqualität, innovative Designs, eine vernünftige Vertriebsstrategie und bessere Logistik nennt er beispielhaft als probate Antworten auf die Herausforderungen aus dem Reich der Mitte. „Wir als Produzent wissen, was wir hier zu leisten haben. Es liegt somit an uns allen zu entscheiden, wie wir uns dieser Herausforderung stellen“, meint Ackermann.

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Händler stellen Rial gute Noten aus

Donnerstag, 27. März 2008 | 0 Kommentare

Unter dem Motto „Ihre Zufriedenheit ist uns wichtig!“ hat die Rial Leichtmetallfelgen GmbH von Mitte Januar bis Anfang März 2008 eine Kundenbefragung durchgeführt, bei welcher alle deutschen Kunden des Räderherstellers die Möglichkeit hatten, die Leistungen des Unternehmens in den Bereichen Produktprogramm, Vertrieb und Logistik, Informationsmaterialien und Onlinepräsenz nach dem Schulnotenprinzip zu bewerten. „Die Meinung und Ideen unserer Kunden sind eine wichtige Grundlage, um das Unternehmen Rial weiter erfolgreich entwickeln zu können“, sagt Rial-Geschäftsführer Gerhard Ackermann. Über das Ergebnis wird er sich wohl freuen, denn im Rahmen der inzwischen schon zum vierten Mal durchgeführten Befragung stellte der teilnehmende Groß- und Fachhandel dem Unternehmen gute Noten aus: Mit der Gesamtnote 1,8, die sich als Mittelwert der Wertungen in dem fünf Kategorien Produktprogramm (Note 1,7), Vertrieb/Service (Note 1,9), Image Note 1,9), Onlinepräsenz (Note 1,8) sowie Marktpositionierung (Note 1,9) ergibt, zeigten sich die Befragten mit den Produkten, der Arbeit und dem Service des Rial-Teams recht zufrieden. Bei ihrer Beurteilung lobten die Händler Unternehmensangaben zufolge insbesondere das Servicecenter des Räderherstellers, das täglich von 7.30 bis 18.30 besetzt ist und in dem ausschließlich ausgebildete Räderverkäufer arbeiten. Bezogen auf die Rial-Webpräsenz wurde vor allem deren Aktualität sowie der Downloadbereich mit den ABE/Gutachten gelobt. Dass der Handel Rial zudem ein gutes Image attestiert, freut das Unternehmen ganz besonders. „Diese Meinung bestätigt uns in unserer Position als deutscher Marktführer. Unser Ziel für 2008 ist es, die Marktposition im Aftermarket zu halten. Daher setzen wir weiter auf Qualität und Bestleistungen, um unsere Kunden weiterhin zufrieden zu stellen“, erklärt Peter Metzger, Verkaufsleiter Inland..

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BRV warnt vor unzulässigen Leichtmetallrädern

Freitag, 23. November 2007 | 0 Kommentare

Der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) weist darauf hin, dass seit einiger Zeit vermehrt so genannte „Custom Wheels“ für den amerikanischen Markt in den deutschen Markt gelangen, die in der Regel nicht nach der Räderrichtlinie des Kraftfahrtbundesamtes (KBA) geprüft worden seien. Eine solche Prüfung ist jedoch Grundlage dafür, damit ein Hersteller ein Teilegutachten oder eine Betriebserlaubnis erhält, ohne die – wenn entsprechende Räder montiert und im öffentlichen Straßenverkehr eingesetzt werden – die Betriebserlaubnis des Fahrzeugs erlischt, warnt der BRV. Wie es weiter heißt, gebe es einige inländische Firmen, die sich auf den Import von nicht mit der Räderrichtlinie konformen Rädern spezialisiert haben und Käufer der entsprechenden Produkte dann gezielt zu bestimmten Prüfstellen lotsen, die es mit den bestehenden Vorschriften nicht so genau nehmen oder manchmal auch aufgrund gefälschter Daten eine Eintragung vornehmen. Deswegen hat der Bonner Fachverband zusammen mit VDAT und VATZ eine Tagung einberufen, zu der auch die verantwortlichen Vertreter der TÜV-Organisationen und deren Verbandsspitze eingeladen waren. Ziel des Ganzen: Durchsetzung der klaren und unmissverständlichen Vorgaben seitens der Sachverständigen sowie verstärkte Qualitätskontrollen, um Fälschungen zu erschweren bzw. zu verhindern. Fehlerhaft erstellte Gutachten sollen einer Stellungnahme des VdTÜV (Verband der TÜV e.V.) zufolge zurückgezogen werden..

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