Tag: Dr. Klaus | Neb

Dr. Klaus Neb 65 Jahre alt

Freitag, 21. Mai 2010 | 0 Kommentare

Dr. Klaus Neb wird heute 65 Jahre alt. Neb hat seine berufliche Laufbahn bei Michelin vor etwa 30 Jahren in Deutschland begonnen und zahlreiche Führungspositionen des Unternehmens bekleidet, unter anderem als Leiter der Werke Homburg und Karlsruhe. Dem Reifenfachhandel ist er allerdings im Wesentlichen als Vertriebsdirektor für das gesamte Reifenersatzgeschäft in Deutschland, Österreich und  Schweiz in Erinnerung, von dieser Position wechselte er Ende 2007 den Ruhestand. Allerdings nicht so ganz, denn seinem Unternehmen ist Klaus Neb bis heute verbunden: Im Herbst letzten Jahres ist er zum Aufsichtsratsvorsitzenden der Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA gewählt worden.

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Dr. Klaus Neb neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Michelin Reifenwerke

Freitag, 20. November 2009 | 0 Kommentare

Der Aufsichtsrat der Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA hat in seiner Sitzung vom 19. November 2009 Dr. Klaus Neb zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden gewählt. Dr. Neb löst mit sofortiger Wirkung Alain Talmont ab, der seit Mai 1995 den Vorsitz innehatte und auf eigenen Wunsch bereits zum 1. November 2009 von diesem Amt zurückgetreten war. Er bleibt weiterhin Mitglied des Aufsichtsrats als Vertreter der Anteilseignerseite. Dr. Klaus Neb hat seine berufliche Laufbahn bei Michelin vor genau 30 Jahren in Deutschland begonnen und zahlreiche Führungspositionen des Unternehmens bekleidet. Als ehemaliger Leiter der Werke Homburg und Karlsruhe kennt er die Produktionsseite genauso wie die Zentralbereiche und den Vertrieb der Regionen Deutschland, Österreich und Schweiz. Seit April 2009 gehört der 64-jährige Diplom-Ingenieur dem Aufsichtsrat der Michelin Reifenwerke AG & Co.

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Dr. Neb in den Aufsichtsrat

Donnerstag, 7. Mai 2009 | 0 Kommentare

Dr. Klaus Neb, im Vorjahr vorzeitig in den Ruhestand gewechselt, wird in den Aufsichtsrat der Michelin Reifenwerke Deutschland berufen. Bisher waren Beobachter davon ausgegangen, dass der auch kürzlich in den Ruhestand verabschiedete Jürgen Eitel in diesem Gremium Platz nehmen würde.

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Zum Abschied von Dr. Klaus Neb

Zum Abschied von Dr. Klaus Neb

Freitag, 11. Januar 2008 | 0 Kommentare

Nach fast 30-jähriger Tätigkeit im Dienst des Michelin-Konzerns hat sich Dr. Klaus Neb unmittelbar vor Weihnachten 2007 im Kreis von Mitarbeitern und Kollegen im Rahmen einer Feierstunde in Karlsruhe in den – so viel darf man dennoch sagen – vorzeitigen Ruhestand verabschiedet. Dies wurde mit einer dreizeiligen Presseverlautbarung offiziell bekannt gegeben, der weitere drei dürre Zeilen zu seinem Nachfolger angehängt sind. So sehen normalerweise Bekanntmachungen aus, wenn sich ein Konzern hastig eines Managers entledigte. Typisch Michelin? Michelin-typisch? Mehr dazu in einem Beitrag in der Januar-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG, der als PDF-Dokument zum kostenlosen Download (Dateigröße: 60 kByte) auf unseren Internetseiten bereitsteht. .

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Dr. Klaus Neb in den Ruhestand verabschiedet

Dr. Klaus Neb in den Ruhestand verabschiedet

Freitag, 21. Dezember 2007 | 0 Kommentare

Nach fast 30-jähriger Tätigkeit für die Michelin-Gruppe ist der bisherige Vertriebsdirektor Dr. Klaus Neb am 20. Dezember offiziell in den vorgesehenen Ruhestand zum Jahresende 2007 verabschiedet worden. Am 1. Januar 2008 übernimmt Dieter von Aspern die Verantwortung für den gesamten Ersatzmarkt Reifen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. .

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Aufreger: Von Aspern folgt auf Dr. Neb und bleibt Euromaster-Chef

Aufreger: Von Aspern folgt auf Dr. Neb und bleibt Euromaster-Chef

Donnerstag, 22. November 2007 | 0 Kommentare

Die Entscheidung des Reifenherstellers Michelin, nicht allein den gesamten Vertrieb – also sowohl Pkw- als auch Lkw-Reifen – fortan wieder in eine Hand zu legen, sondern dem verantwortlichen Manager auch die operative Führung der großen eigenen Handelskette Euromaster zu belassen, ist im deutschen Reifenersatzmarkt auf Unverständnis und zum überwiegenden Teil scharfe Ablehnung gestoßen. Hätte es schon ausgeprägt professionellen Verhaltens bedurft, sich künftighin ausgerechnet vertrauensvoll mit dem Manager zusammensetzen zu können, der bis dato nur als scharfer, damit äußerst unbequemer und somit unbeliebter Wettbewerber bei Reifenhändlern in Erscheinung getreten war, so empfinden es nahezu alle von dieser Zeitschrift befragten Reifenhändler als Zumutung, sich mit Michelin über Konditionen, Kunden, Pläne und Strategien austauschen und dem Wettbewerber Euromaster das Wissen darum frei Haus liefern zu sollen. Der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) hat sich bereits mit einer Stellungnahme zu Wort gemeldet, die jedoch nach Auskunft von der Redaktion befragter Händler als „zu moderat“ kritisiert wird. Auf jeden Fall aber hat BRV-Geschäftsführer Peter Hülzer sehr klar differenziert. Es gehe nicht um die Person Dieter von Aspern, sondern es gehe um Funktionen und Konstellationen. Diesen aber wird jegliches Vertrauen verweigert. Und es hat den sicheren Anschein, dass der momentanen Verärgerung eine durchaus spürbare Gegenwehr erst noch folgen wird. Der gesamte Vorgang lässt nach Ansicht vieler Reifenhändler befürchten, dass die Konzernspitze einer totalen Fehleinschätzung des deutschen Reifenmarktes erlegen ist. Nach Ansicht der Redaktion handelt es sich aber wohl doch eher um einen Strategiewechsel. .

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Dieter von Aspern wird Nachfolger von Dr. Klaus Neb

Mittwoch, 14. November 2007 | 0 Kommentare

Zum Jahresende wird Dr. Klaus Neb, der bei Michelin als Vertriebsdirektor das gesamte Reifenersatzgeschäft in Deutschland, Österreich und der Schweiz verantwortet, in den Ruhestand wechseln. Nachfolger des 62-Jährigen in dieser Position wird Dieter von Aspern, der darüber hinaus in Personalunion seine bisherigen Aufgaben als Euromaster-Geschäftsführer in Deutschland und Österreich weiterhin wahrnehmen wird.

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Michelin-Markenrechte – Annäherung mit Runderneuerern

Donnerstag, 30. August 2007 | 0 Kommentare

Bei einem Treffen zwischen Vertretern des europäischen Runderneuerungsverbands BIPAVER und des BRV einerseits und Vertretern des Reifenherstellers Michelin aus Deutschland andererseits hat es offenbar eine erste Annäherung beim Streitpunkt „Michelin-Markenrechte bezogen auf die Runderneuerung“ gegeben. Der französische Konzern hatte Mitte Dezember 2006 in einem Schreiben an alle Runderneuerer in Europa eine Strafverfolgung zum Schutz der eigenen Patent-, Design- und Geschmacksmusterrechte angedroht, sollten nicht lizensierte Unternehmen „Kopien von Michelin-Laufstreifen“ anfertigen und diese vermarkten. Wie der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk in seiner aktuellen Mitgliederzeitschrift Trends & Facts (5/2007) mitteilt, sei das Gespräch „von beiden Seiten äußerst konstruktiv geführt“ worden.

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Thomas Nagel leitet Nutzfahrzeugreifenersatzgeschäft bei Michelin

Thomas Nagel leitet Nutzfahrzeugreifenersatzgeschäft bei Michelin

Dienstag, 13. Februar 2007 | 0 Kommentare

Seit 1. Februar 2007 verantwortet Thomas Nagel als Leiter den Geschäftsbereich Nutzfahrzeugreifenersatzmarkt Deutschland, Österreich und der Schweiz (Region ASA) der Michelin-Gruppe. Der 44-jährige Diplom-Ingenieur der Fachrichtung Chemieingenieurwesen/Verfahrenstechnik ist seit 20 Jahren im Unternehmen und hat davon elf Jahre lang verschiedene Positionen im Qualitätswesen an Pkw- und Lkw-Produktionsstandorten in Deutschland bekleidet. Außerdem war er drei Jahre lang Mitarbeiter im französischen Forschungs- und Entwicklungszentrum von Michelin. Weitere Erfahrungen hatte Thomas Nagel zuvor als Key-Account-Verantwortlicher für die Pkw-Erstausrüstung des Kunden DaimlerChrysler gesammelt. In seiner neuen Position berichtet Nagel dem Vertriebsdirektor Ersatzmarkt Dr.

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Startschuss für die nächsten 100 Jahre

Startschuss für die nächsten 100 Jahre

Freitag, 17. November 2006 | 0 Kommentare

Der Michelin-Konzern sieht sich als ein einen wichtigen Beitrag zur Mobilität leistendes Unternehmen und unterstreicht dieses für den deutschen Teilkonzern mit dem Leitsatz „100 Jahre in Bewegung“. Damit das so bleiben kann, haben sich Management und Betriebsrat auf einen „Zukunftspakt Deutschland“ geeinigt, der in weiten Teilen zwar noch vage und relativ unverbindlich geblieben ist, aber den Willen aller zeigt, Arbeitsplätze auch an einem Hochlohnstandort wie Deutschland zu halten. Denn es ist ja nicht der Lohn allein, Deutschland hat mehr zu bieten.

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