Tag: Deutsche Bank

Analysten sehen Michelin-Joint-Venture mit SRI positiv

Analysten sehen Michelin-Joint-Venture mit SRI positiv

Dienstag, 9. Januar 2018 | 0 Kommentare

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ATU-Rettung und Verkauf an Mobivia bestätigt – Neuausrichtung

ATU-Rettung und Verkauf an Mobivia bestätigt – Neuausrichtung

Freitag, 9. Dezember 2016 | 0 Kommentare

Nachdem gestern Abend bereits unter Berufung auf „Verhandlungskreise“ die Rettung von ATU offenkundig wurde, bestätigt nun auch das Weidener Unternehmen die Berichte. Unter der Überschrift „ATU gerettet – Verhandlungen mit Vermietern erfolgreich“ heißt es dort, dass nun der Weg für die Übernahme der Werkstattkette mit ihren über 600 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz durch die französische Mobivia Groupe frei sei.

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Die Uhr tickt angeblich: ATU tatsächlich kurz vor der Insolvenz?

Die Uhr tickt angeblich: ATU tatsächlich kurz vor der Insolvenz?

Mittwoch, 7. Dezember 2016 | 0 Kommentare

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Droht ATU die Insolvenz bzw. ein Scheitern des Verkaufes?

Droht ATU die Insolvenz bzw. ein Scheitern des Verkaufes?

Dienstag, 18. Oktober 2016 | 0 Kommentare

Es ist noch nicht allzu lange her, dass sich ATU angesichts der geplanten Übernahme der Werkstattkette durch Mobivia „Synergien und interessante Entwicklungsmöglichkeiten“ für das angeschlagene Unternehmen von dem Schulterschluss mit der französischen Gruppe erhoffte. So wie es aktuell aussieht, war man da wohl etwas überoptimistisch. Denn nach Informationen des Manager-Magazins droht der geplante Deal zu scheitern: War eine Einigung von ATU mit den größten Vermietern seiner Filialen auf eine langfristige Senkung der Mietkosten eine Voraussetzung für die Transaktion, sollen sich beide Seiten darauf bis jetzt jedenfalls noch nicht haben verständigen können. Wie das Blatt weiter berichtet, könnte als Folge dessen nun sogar eine Insolvenz von ATU samt des Verlustes von rund 10.000 Arbeitsplätzen drohen. Zumindest habe der in einem entsprechenden Beitrag in der am 21. Oktober erscheinenden Ausgabe der Magazins als ATU-Sanierer titulierte Hans-Joachim Ziems ein solches Szenario bei den Verhandlungsrunden in den Raum gestellt, wohl um den Druck auf die Verhandlungspartner zu erhöhen. cm

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Analysten erwarten von Conti-Zahlen keine großen Überraschungen

Freitag, 8. Januar 2016 | 0 Kommentare

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Das Auto – Nichts ist unmöglich in Wolfsburg

Das Auto – Nichts ist unmöglich in Wolfsburg

Freitag, 13. November 2015 | 0 Kommentare

Mit Leichenbittermiene gestand Professor Doktor Martin Winterkorn – da war er noch Konzernchef – ein unglaubliches Schurkenstück aus dem Hause VW. Es tue ihm leid, so unendlich leid, dass VW nunmehr in einem fürchterlichen Licht erscheine. Und er entschuldigte sich zugleich bei den Kunden, den Lieferanten und Behörden. Und er vergaß auch nicht, die rund 600.000 Volkswagen-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in aller Welt zu erwähnen und zu bedauern, die das nicht verdient hätten. Apropos verdient: Im Zusammenhang mit der größten Volkswagen-Krise aller Zeiten und im Hinblick auf die Frage, wie und durch wen deren Überwindung finanziell gestemmt werden soll, lohnt durchaus ein Blickt auf das, was Winterkorn einstrich bzw. die Konzernvorstände unter seiner Führung Winterkorns bekommen haben, was im wortwörtlichen Sinn nicht zu verdienen ist. klaus.haddenbrock@reifenpresse.de

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Schaeffler könnte mit Börsengang drei Milliarden Euro einnehmen

Schaeffler könnte mit Börsengang drei Milliarden Euro einnehmen

Montag, 21. September 2015 | 0 Kommentare

Schaeffler geht an die Börse und will mit dem Eigenkapital Schulden abbauen und die Restrukturierung der Unternehmensgruppe weiter vorantreiben. Wie der globale Automobil- und Industriezulieferer dazu mitteilt, wolle man bis zu 166 Millionen Stück neue und bereits bestehende Vorzugsaktien bei institutionellen Investoren platzieren und die Aktien der Schaeffler AG am sogenannten Regulierten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse notieren lassen. „Die neuen und bestehenden Vorzugsaktien sollen im Rahmen eines Bookbuilding-Verfahrens institutionellen Investoren insbesondere in Europa und Nordamerika zum Kauf angeboten und breit gestreut werden“, kündigt das Unternehmen aus Herzogenaurach an. Von den bis zu 166 Millionen Vorzugsaktien stammen bis zu 100 Millionen aus dem Bestand der Schaeffler Verwaltungs GmbH, einer Holdinggesellschaft der Familie Schaeffler; weitere 66 Millionen Stück resultieren aus einer Kapitalerhöhung der Schaeffler AG. Mit Abschluss der Transaktion werde ein Streubesitz in Höhe von rund 25 Prozent des Gesamtkapitals angestrebt. Beobachtern zufolge könnte Schaeffler mit dem Börsengang rund drei Milliarden Euro einnehmen. Schaeffler ist mit 46 Prozent Großaktionär der Continental AG.

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Deutsche Bank, Goldman Sachs, Citigroup beraten Pirelli bei ChemChina-Deal

Mittwoch, 24. Juni 2015 | 0 Kommentare

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Potenzial der Conti-Aktie nun doch ausgereizt?

Mittwoch, 28. Januar 2015 | 0 Kommentare

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Conti-Aktie versetzt Analysten in Verzückung

Mittwoch, 21. Januar 2015 | 1 Kommentar

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