Tag: DaimlerChrysler

Prof. Stefan Gies Leiter der Pkw-Fahrwerksentwicklung bei VW

Prof. Stefan Gies Leiter der Pkw-Fahrwerksentwicklung bei VW

Mittwoch, 7. Oktober 2009 | 0 Kommentare

Prof. Dr. Stefan Gies, bisheriger Leiter des Instituts für Kraftfahrzeuge (IKA) der Rheinisch-Westfälischen Technische Hochschule (RWTH) Aachen, hat die Universität Ende September verlassen, um die Leitung der Pkw-Fahrwerksentwicklung im Volkswagen-Konzern zu übernehmen. Er folgt auf Karl Horst Fuhrmann (61), der in den Ruhestand geht. Gies studierte und promovierte an der RWTH Aachen im Bereich Kraftfahrwesen, war von 1994 bis 2000 bei der Ford Werke AG für die Fahrdynamik zuständig und wechselte anschließend zur Audi AG, wo er den Bereich Fahrwerk die Fahrdynamik, den Fahrkomfort und die Freigabe der Lenksysteme, Federungssysteme und Räder/Reifen verantwortete. Im Jahr 2007 nahm er den Ruf zur Professur am IKA der RWTH Aachen an und wurde Beiratsvorsitzender der Forschungsgesellschaft Kraftfahrwesen mbH Aachen (FKA). Seine Nachfolge als Leiter des IKA hat Prof. Dr. Lutz Eckstein übernommen, der Maschinenbau an der Universität Stuttgart studiert hat und dort in Zusammenarbeit mit der DaimlerChrysler AG zu alternativen Bedienkonzepten zur Fahrzeugführung promovierte. Von 1998 bis 2004 war er in verschiedenen Funktionen bei der DaimlerChrysler AG tätig. Zuletzt leitete er in der Mercedes-Benz-Pkw-Entwicklung das Team Interaktion Fahrerregelsysteme sowie ein bereichsübergreifendes Projekthaus zur Vernetzung von aktiver und passiver Sicherheit. Seit 2005 ist er bei der BMW AG als Abteilungsleiter verantwortlich für das Anzeige- und Bedienkonzept und die Ergonomie aller Fahrzeuge der Marken BMW, Mini und Rolls-Royce.

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Ex-Pirelli-Sprecher Thul spricht jetzt für VW

Ex-Pirelli-Sprecher Thul spricht jetzt für VW

Dienstag, 3. Juni 2008 | 0 Kommentare

Peter Thul (45) wurde zum 1. Juni 2008 neuer Leiter der Marken- und Produktkommunikation der Volkswagen AG. Thul war zuvor Leiter der Audi-Produktkommunikation, davor Leiter der Presseabteilung von Mazda Deutschland.

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„Truck Pur BIC-Event“ mit Bridgestone-Beteiligung

Mittwoch, 5. September 2007 | 0 Kommentare

Bridgestone präsentiert sich von 10. bis zum 16 September 2007 beim „Truck Pur BIC-Event“ von Mercedes-Benz in Hannover. An seinem Stand im Lieferantenforum will das Unternehmen, das DaimlerChrysler mit Reifen sowohl für die Erstausrüstung als auch für den Ersatzmarkt beliefert, die Besucher über aktuelle Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich Nutzfahrzeuge informieren. Zu der erstmals stattfindenden Veranstaltung werden laut dem Reifenhersteller bis zu 5.000 Besucher aus aller Welt erwartet. Zusätzlich zum Rahmenprogramm des Veranstalters stellen 20 Lieferanten und 45 Aufbauhersteller ihre Produkte auf dem Gelände des ADAC-Fahrsicherheitszentrums in Hannover vor.

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Goodyear beim DaimlerChrysler BIC-Event 2007 in Hannover

Mittwoch, 29. August 2007 | 0 Kommentare

Goodyear als einer der weltweit größter Hersteller von Reifen bietet im Bereich Lkw ein innovatives Produktportfolio an. Vor kurzem erst wurde eine komplett neue Range von Lkw-Reifen mit der so genannten „Max Technology“ vorgestellt. Diese neue Technologie soll einen erheblichen Nutzen für Kunden und Umwelt bringen. Als Erstausrüster von DaimlerChrysler präsentiert Goodyear in Zusammenarbeit mit dem DaimlerChrysler Branchen-Informations-Center (BIC) vom 10. bis 16. September auf dem ADAC-Fahrsicherheitsgelände in Hannover-Laatzen Unternehmern, Spediteuren und Fuhrparkleitern diese neueste Generation von Nutzfahrzeugreifen.

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Fusionen und Konfusionen im Übernahmefieber

Fusionen und Konfusionen im Übernahmefieber

Dienstag, 31. Juli 2007 | 0 Kommentare

Zum ersten Mal wurde VDO 1991 an den Mannesmann-Konzern verkauft, der zehn Jahre später als erster deutscher Großkonzern Opfer einer feindlichen Übernahme durch Vodafone wurde. Wesentliche Teile der Sparte Automotive landeten bei Bosch und Siemens. Eine VDO-Übernahme durch Bosch wäre aus rechtlichen Gründen nicht machbar gewesen. Parallelität der Ereignisse: Zunächst hatte auch Vodafone, wie zuletzt Siemens, einen Börsengang mit der ungeliebten Sparte geplant. Dass VDO nun doch noch bei Continental gelandet ist, basiert auf der Siemens-Entscheidung, sich mehr noch auf das eigentliche Kerngeschäft zu konzentrieren und die ertragsschwache Sparte des Automotive-Bereiches zum Teil an die Börse zu bringen. Conti hatte bereits 1999 Interesse gezeigt, hatte aber gegen die Konkurrenten Bosch und Siemens nicht den Hauch einer Chance. Dieses Mal überzeugte Manfred Wennemer das Siemens-Management ungewöhnlich schnell, auf einen Börsengang zu verzichten, denn anders als sein Vorgänger Dr. Stephan Kessel, der mit leeren Taschen erst akquirieren und dann ContiTech verkaufen wollte, konnte Wennemer mit dem Cash-Argument überzeugen. Es wird keine Finanzierungsprobleme geben, der Scheck über 11,4 Milliarden Euro ist gedeckt.

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Remondis zu Gast bei DaimlerChrysler und Bridgestone

Remondis zu Gast bei DaimlerChrysler und Bridgestone

Montag, 9. Juli 2007 | 0 Kommentare

Flottenentscheider des größten Entsorgungsunternehmens in Deutschland, der Remondis AG & Co. KG, waren kürzlich bei DaimlerChrysler und Bridgestone Deutschland im Branchen-Informations-Center (BIC) in Wörth zu Gast. Sie erhielten wichtige Anregungen zum Reifenmanagement und außerdem einen umfassenden Einblick in Abläufe und Produktion bei DaimlerChrysler.

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EU-Kommission gibt grünes Licht für Chrysler-Verkauf

Mittwoch, 4. Juli 2007 | 0 Kommentare

Chrysler darf an den US-Finanzinvestor Cerberus verkauft werden. Nach der US-Kartellbehörde gab nun auch die EU-Kommission dem DaimlerChrysler-Konzern grünes Licht für das milliardenschwere Geschäft. Die freie Konkurrenz in Europa werde nicht beeinträchtigt, teilte die EU-Behörde gestern in Brüssel nach einer vierwöchigen Wettbewerbsprüfung mit. DaimlerChrysler und Cerberus hatten den Verkauf für 5,5 Mrd. Euro Mitte Mai besiegelt. Die deutsch-amerikanische Autoehe zwischen Daimler und Chrysler war nach neun Jahren spektakulär gescheitert. Cerberus wird 80,1 Prozent von Chrysler übernehmen, Daimler bleibt mit 19,9 Prozent beteiligt. Im dritten Quartal soll die Trennung vollzogen werden. Es wird daraus eine neue Daimler AG mit der Mercedes Car Group, dem Lastwagen-, Bus- und Transportergeschäft sowie den Finanzdienstleistungen hervorgehen. Das endgültige Aus von DaimlerChrysler soll dann auf einer außerordentlichen Hauptversammlung im Herbst beschlossen werden. Die Federal Trade Commission in den USA hatte bereits Mitte Juni den Chrysler-Verkauf gebilligt..

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Wann wird in den USA ohne Bleigewichte auswuchtet?

Montag, 18. Juni 2007 | 0 Kommentare

(Akron/Tire Review) Nachdem in Europa und Japan das Auswuchten von Rädern mittels Bleigewichten bereits verboten ist, glauben Experten, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis auch der US-amerikanische Markt diesem Beispiel folgt. Mit General Motors ist bereits ein erster US-Autohersteller auf den Zug aufgesprungen und liefert nicht nur seine nach Europa und Japan exportierten Fahrzeuge „bleifrei“ aus, sondern zunehmend auch solche für den heimischen Markt. Wie zu hören ist, will Ford „in wenigen Monaten“ ebenfalls die Räder seiner Autos generell mit Alternativen zu Bleigewichten auswuchten, und DaimlerChrysler wird gleichfalls nachgesagt, diesem Beispiel alsbald folgen zu wollen.

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40 Jahre AMG: Von der Zweimannfirma bis in den Daimler-Konzern

Freitag, 1. Juni 2007 | 0 Kommentare

Am 1. Juni 1967 gründeten Hans Werner Aufrecht und sein Partner Erhard Melcher das Unternehmen AMG, wobei sich dieses Akronym aus den Initialen der beiden Nachnamen sowie dem Anfangsbuchstaben von Aufrechts Geburtsort Großaspach zusammensetzt. Die offizielle Bezeichnung des Zweimannbetriebs bei seiner Gründung lautete „Ingenieursbüro, Konstruktion und Versuch zur Entwicklung von Rennmotoren“ – als Firmensitz diente bis zum Umzug 1976 nach Affalterbach eine alte Mühle in Burgstall.

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Goodyear für „Heuschrecken“ nicht interessant

Donnerstag, 24. Mai 2007 | 0 Kommentare

Im Gespräch mit der FAZ erklärte der Chef des Reifenherstellers Goodyear, Robert J. Keegan, warum die Übernahme des US-Autobauers Chrysler durch den Finanzinvestor Cerberus eine neue Zeitrechnung einläutet, allerdings nicht für Goodyear. „In der Private-Equity-Welt ist alles möglich, niemand kann vor Finanzinvestoren sicher sein“, erklärt der Manager. Mit der engen Ausrichtung der Goodyear Tire & Rubber Co. auf das Reifengeschäft sei sein Unternehmen für Heuschrecken hingegen nicht interessant. Diese Investoren seien eher auf der Suche nach Unternehmen, die sie zerlegen könnten, meinte Keegan.

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