Tag: Anzio

Uniwheels kann im polnischen Stalowa Wola 8,9 Millionen Räder produzieren

Uniwheels kann im polnischen Stalowa Wola 8,9 Millionen Räder produzieren

Freitag, 16. Juni 2017 | 0 Kommentare

Dr. Wolfgang Hiller wohnt regelmäßig für zwei bis drei Tage in Stalowa Wola. Direkt auf dem Werksgelände von der Uniwheels AG in Polen. Genauer gesagt: in einem der Gästezimmer des Bürogebäudes eines der drei Werke in der ehemaligen Stahl- und Rüstungsindustriestadt im Südosten des Landes. Von dort aus hat der Chief Operation Officer und Vorstandsmitglied des Räderherstellers den Überblick über große Teile des Werkes, kann mit allen Sinnen erleben, wie die Räder gefertigt werden, und dann das Werk verlassen. Am Tag und in der Nacht. Die NEUE REIFENZEITUNG hat den Produktionsstandort besucht. Abonnenten können den kompletten Beitrag in der Juni-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG lesen. Sie sind noch kein NRZ-Leser? Das können Sie hier ändern.

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Superior hält 92,3 Prozent der Aktien von Uniwheels

Superior hält 92,3 Prozent der Aktien von Uniwheels

Dienstag, 6. Juni 2017 | 0 Kommentare

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Übernahme: Superior wird neuer Uniwheels-Hauptaktionär

Übernahme: Superior wird neuer Uniwheels-Hauptaktionär

Donnerstag, 23. März 2017 | 0 Kommentare

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Viertes Jahr in Folge neuer Absatz- und Ergebnisrekord für die Uniwheels AG

Viertes Jahr in Folge neuer Absatz- und Ergebnisrekord für die Uniwheels AG

Donnerstag, 23. März 2017 | 0 Kommentare

Die Uniwheels AG hat ihre Finanzergebnisse für das zurückliegende Geschäftsjahr veröffentlicht. Nach Aussagen des Räderherstellers, zu dessen Portfolio die Marken ATS, Rial, Alutec und Anzio gehören, markiert 2016 hinsichtlich Absatz und Ergebnis das vierte Rekordjahr des Unternehmens in Folge. Konkret habe die Gruppe in Summe knapp 8,8 Millionen Räder in den beiden Bereichen Automotive (Erstausrüstung) und Accessory (Ersatzgeschäft) verkaufen können und damit zwölf Prozent mehr als 2015. Beim Umsatz konnte man um 6,3 Prozent gegenüber einem Jahr zuvor zulegen auf 464,1 Millionen Euro. Als Hauptgründe hierfür werden abgesehen von dem gestiegenen Räderabsatz noch ein „Produktmix mit höherem Mehrwert“ sowie die vierteljährlichen Preisanpassungen aufgrund niedrigerer Aluminiumpreise genannt. „Die Uniwheels-Gruppe hat hinsichtlich Absatz, Umsatz und EBITDA erneut Rekordzahlen erreicht. Sowohl im Accessory- als auch im Automotive-Bereich wurde ein zweistelliges Wachstum verzeichnet. Der Konzernumsatz stieg um 6,3 Prozent gegenüber 2015. Aufgrund stringenter Kostenkontrolle und trotz der Anlaufkosten des neuen Werkes in Polen erhöhte sich das EBITDA sogar um 19,6 Prozent und lag damit deutlich über der Prognose“, freut sich Dr. Thomas Buchholz als Vorstandsvorsitzender der Uniwheels AG. cm

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Uniwheels-Eigentümer prüfen „strategische Optionen“ bis hin zum Verkauf

Uniwheels-Eigentümer prüfen „strategische Optionen“ bis hin zum Verkauf

Donnerstag, 6. Oktober 2016 | 0 Kommentare

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Uniwheels stellt Strategie 2022 vor – mehr als 14 Millionen Räder sind geplant

Uniwheels stellt Strategie 2022 vor – mehr als 14 Millionen Räder sind geplant

Mittwoch, 21. September 2016 | 0 Kommentare

Der deutsche Hersteller von Leichtmetallrädern mit Börsennotierung an der Warschauer Börse Uniwheels hat am Mittwoch (21.9.2016) seine Strategie 2022 vorgestellt. Das Unternehmen bedient die internationale Automobilindustrie, den Ersatzmarkt und den internationalen Motorsport. Bekannte Konzernmarken sind Ats, Rial, Alutec und Anzio. Der Gruppe verfügt über vier Produktionswerke, von denen sich drei in Polen und eins im deutschen Werdohl befinden. Rund acht Millionen Räder hat das Unternehmen 2015 produziert. Das neue, technologisch anspruchsvolle Werk 4 in Stalowa Wola wurde im Juni 2016 eröffnet. Das Werk wird voraussichtlich zwei Millionen Räder jährlich produzieren, was ab 2017 die Gesamtkapazität zunächst auf etwa zehn 10 Millionen Räder steigern wird. Das Strategieprogramm umfasse fünf strategische Bereiche, die mit dem Fokus auf technologischer Innovation und Marktexpansion bei gleichzeitigem gewissenhaftem Management von Kosten, Cashflows und Investitionsplanung Wachstum sicherstellen sollen.

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Für Uniwheels war 2015 das bisher beste Jahr der Unternehmensgeschichte

Für Uniwheels war 2015 das bisher beste Jahr der Unternehmensgeschichte

Donnerstag, 31. März 2016 | 0 Kommentare

Der Räderhersteller Uniwheels (Marken: ATS, Rial, Alutec, Anzio) bilanziert mit Blick auf das 2015er-Finanzergebnis das bisher „beste Jahr in der Geschichte des Unternehmens“. Demnach konnte man im vergangenen Jahr insgesamt 7,8 Millionen Räder in den beiden Segmenten Automotive (Erstausrüstung) und Accessory (Ersatzmarkt) absetzen und damit 8,2 Prozent mehr als 2014. Zulegen konnte die Gruppe aber auch beim Umsatz: Dieser stieg um sogar 20,4 Prozent auf nunmehr 436,5 Millionen Euro. Das EBITDA für das abgelaufene Geschäftsjahr wird dabei mit 58,7 Millionen Euro beziffert, was einem Plus von 27,9 Prozent im Vergleich zu 2014 entspricht und woraus sich eine um 0,7 Prozentpunkte auf 13,4 Prozent gestiegene EBITDA-Marge errechnen lässt. Das Jahresergebnis legte demnach um 78,7 Prozent auf 40,7 Millionen Euro zu. Vor dem Hintergrund des positiven Zahlenwerkes schlägt der Vorstand der Uniwheels AG eine Dividende in Höhe von EUR 1,65 je Aktie vor, was einer Ausschüttungsquote in Höhe von 50 Prozent gleichkommt. „2015 war für die Uniwheels AG nicht nur das erfolgreichste Geschäftsjahr der Unternehmensgeschichte, sondern ein wichtiger Meilenstein. Der Börsengang im Mai – der größte der vergangenen zwei Jahre in Polen – war ein großer Erfolg und hat unser Unternehmen auf die nächste Stufe gehoben“, zeigt sich Uniwheels-CEO Dr. Thomas Buchholz vollauf zufrieden mit dem abgelaufenen Geschäftsjahr. cm

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Uniwheels-Gruppe wird Sponsor der VLN-Langstreckenmeisterschaft

Uniwheels-Gruppe wird Sponsor der VLN-Langstreckenmeisterschaft

Montag, 30. März 2015 | 0 Kommentare

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Neues Raddesign Anzio Spark

Neues Raddesign Anzio Spark

Freitag, 20. März 2015 | 0 Kommentare

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Jahresauftakt: Uniwheels-Gruppe „sehr zufrieden“ mit Absatz

Jahresauftakt: Uniwheels-Gruppe „sehr zufrieden“ mit Absatz

Donnerstag, 12. März 2015 | 0 Kommentare

Die Uniwheels-Gruppe ist mit ihrem Jahresauftakt 2015 „sehr zufrieden“. Wie der Räderhersteller mitteilt, habe man in den ersten beiden Monaten des Jahres insgesamt 1,22 Millionen Räder für das Automotive- und Zubehörgeschäft abgesetzt, was einer Steigerung von sieben Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht.

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