Tag: Aimé | Chatard

Aimé Chatard – Der Mann der „1001 Ideen“

Aimé Chatard – Der Mann der „1001 Ideen“

Donnerstag, 21. Dezember 2006 | 0 Kommentare

Sein Name steht für Erfolg: Aimé Chatard ist seit 38 Jahren für die Michelin-Gruppe tätig und feierte auf fast jeder Ebene großartige Siege – vom Motorradsport über die 24 Stunden von Le Mans bis hin zur Rallye-Weltmeisterschaft. Der Franzose begann als Motorrad-Testfahrer und leitete zuletzt das überaus erfolgreiche Rallye-Programm von BFGoodrich. Am 1.

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BFGoodrich will in Wales weiße Weste behalten

BFGoodrich will in Wales weiße Weste behalten

Dienstag, 28. November 2006 | 0 Kommentare

Doppelter Grund zur Freude bei BFGoodrich: Nachdem mit Sébastien Loeb und BP Ford zwei Partner des Reifenherstellers bereits die Fahrer- und Markenweltmeisterschaft für sich entschieden haben, will die amerikanische Marke ihre erste Saison in der Rallye-WM mit einem weiteren Erfolg krönen. Zum Abschied von Rallye-Direktor Aimé Chatard, der nach 38 Jahren in den Diensten der Michelin-Gruppe in den Ruhestand tritt, will BFGoodrich den „Grand Slam“ vollenden und bei der in Wales ausgetragenen Rallye Großbritannien, dem 16. Lauf der diesjährigen WM, den 16.

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BFGoodrich peilt den ersten Zypern-Sieg seit 1984 an

Freitag, 22. September 2006 | 0 Kommentare

BFGoodrich-Partner, Citroën-Pilot und WM-Leader Sébastien Loeb will an diesem Wochenende auf der Ferieninsel Zypern seinen Vorjahreserfolg wiederholen und könnte sich mit etwas Glück zum Weltmeister 2006 krönen. Mit einem Sieg würde der Elsässer in die Fußstapfen von John Buffum treten, der die anspruchsvolle Veranstaltung 1984 in einem BFGoodrich-bereiften Audi Quattro für sich entschied. In diesem Jahr wollen gleich mehrere BFGoodrich-Partner den Triumph von John Buffum wiederholen und die weiße Weste der amerikanischen Marke in der Saison 2006 wahren.

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BFGoodrich hat WRC-Sieg schon sicher

Mittwoch, 30. August 2006 | 0 Kommentare

Für das Subaru-Team bedeutet der Ausstieg von Pirelli als Reifenlieferant für die WRC einen Wechsel des Reifenpartners. Bei BFGoodrich stehen ab Mitte Oktober die Türen offen. Der erste (inoffizielle) Rallye-Weltmeister der Saison 2006 steht unterdessen bereits fest: Nach zehn Siegen bei zehn Läufen können nur noch Partner des Reifenherstellers BFGoodrich die Fahrerwertung gewinnen – einen besseren Start in die erste Saison in der Rallye-WM kann sich ein Reifenhersteller sich kaum vorstellen. Rallye-Projektleiter Aimé Chatard zeigt sich entsprechend zufrieden über die bisherigen Resultate von BFGoodrich. Der Reifenspezialist äußert sich im Interview mit dem Rallye Magazin auch zum Ausstieg von Konkurrent Pirelli und zu den geplanten Einheitsreifen. Im Falle eines Ausstiegs von Pirelli könne man allen Teams im kommenden Jahr identische und konkurrenzfähige Reifen zur Verfügung stellen. Dennoch ist er insgesamt der Meinung, dass mehr als ein Reifenhersteller in der Rallye-WM präsent sein sollte. Sollte BFGoodrich als Alleinausrüster agieren müssen, sieht er darin jedoch auch kein Problem: „Die Weltmeisterschaft bietet in den nächsten drei bis vier Jahren eine gute Plattform, die Marke zu promoten und bekannt zu machen.“ Für die geplanten Einheitsreifen hat die FIA eine „Tyre Working Group“ ins Leben gerufen, die nun ein mögliches Reglement für die Jahre 2008 bis 2010 ausarbeitet.

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BFGoodrich bestätigt Engagement in der Rallye-WM 2007

BFGoodrich bestätigt Engagement in der Rallye-WM 2007

Freitag, 14. Juli 2006 | 0 Kommentare

BFGoodrich wird auch 2007 als Reifenpartner in der World Rally Championship (WRC) in Erscheinung treten und bedauert den Abschied von Pirelli aus der Weltmeisterschaf, teilt das Unternehmen heute mit. Das Engagement auf dem höchsten Niveau des Rallyesports wird durch den Rückzug des angesehenen und geschätzten Mitbewerbers am Ende der aktuellen Saison nicht beeinflusst. .

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Will Pirelli von der WRC in die Formel 1 wechseln?

Montag, 29. Mai 2006 | 0 Kommentare

Pirelli-Sportchef Paul Hembery droht den Verantwortlichen der Rallye-WM nun damit, sollte Michelin nicht bis zum kommenden Jahr unter eigenem Namen in die WM zurückkehren, werde sich der italienische Reifenhersteller aus der Serie verabschieden. „Sollten sie 2007 weiter unter dem Namen BF Goodrich antreten, werden wir aussteigen und uns für die Einführung von Einheitsreifen einsetzen“, sagt Hembery gegenüber deutschen Medien. Der Motorsport-Direktor der Italiener verkündet andererseits, dass man definitiv das WM-Engagement fortsetze, falls Michelin wieder unter eigenem Namen an den Start gehe. Michelin kündigte im Herbst 2005 an, dass man zur Steigerung der Bekanntheit der Tochterfirma BF Goodrich, ab 2006 unter neuem Namen im Rallye-Zirkus firmiere. Pirelli hingegen argumentiert, die bisher auf Geländewagenreifen spezialisierte US-Firma sei kein namhafter Hersteller und damit kein adäquater Wettbewerber für Pirelli..

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Rallye-WM: Vierter BFGoodrich-Sieg im vierten Lauf

Montag, 27. März 2006 | 0 Kommentare

Nach seinem Sieg beim dritten Lauf zur Rallyeweltmeisterschaft in Mexiko entschied Titelverteidiger Sébastien Loeb am letzten März-Wochenende auch die spanische Asphaltrallye Catalunya-Costa Daurada für sich. Damit fuhr der auf BFGoodrich-Reifen startende Titelverteidiger im vierten Rennen der Saison Sieg Nummer vier für die Marke ein. Bislang standen nämlich sowohl Loeb als auch der ebenfalls auf BFGoodrich-Pneus vertrauende Ford-Werksfahrer Marcus Grönholm jeweils zweimal ganz oben auf dem Treppchen.

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Reifenhersteller befürworten zweite WRC-Rallye im Schnee

Mittwoch, 15. Februar 2006 | 0 Kommentare

Die Reifenhersteller Pirelli und BFGoodrich sind beide der Ansicht, dass eine Rallye im Rahmen der WRC in Norwegen durchaus Sinn machen würde. Zwei Schneerallyes ließen nämlich die Investitionen für die speziellen Reifen besser vertreten, meldet Adrivo.com. Mit der Schweden-Rallye findet derzeit nur ein WM-Lauf ausschließlich auf Schnee statt. Das könnte sich in Zukunft ändern, wenn es nach den beiden beteiligten Reifenherstellern ginge..

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Michelin-Rallye-Reifen gestohlen

Michelin-Rallye-Reifen gestohlen

Dienstag, 18. Oktober 2005 | 0 Kommentare

Während der „Rally Japan“ ist aus dem Servicebereich in der Nacht ein Reifen (Seriennummer 00330539) vom Typ Michelin Z BTO gestohlen worden. Für den französischen Reifenhersteller, der in diesem Jahr bereits den Diebstahl eines Superbike-Motorradreifen zu beklagen hatte, ist dies ein erneuter ernsthafter Fall und Industrie- und Technologiespionage. Der jetzt in Japan gestohlene Reifentyp habe, so Michelin, eine große Rolle bei dem Gewinn des Weltmeistertitels von Sébastien Loeb gespielt.

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Rallye-WM: Michelin setzt „Projekt Titelverteidigung“ fort

Dienstag, 13. September 2005 | 0 Kommentare

Beim nächsten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft vom 16. bis zum 18. September in Großbritannien will Reifenhersteller Michelin sein „Projekt Titelverteidigung“ fortsetzen und als Partner der Werksteams von Citroën, Ford und Skoda wieder die Festung „Rallye England“ einnehmen. Denn der letzte Sieg des französischen Reifenherstellers auf der Insel liegt mittlerweile vier Jahre zurück. Jetzt will Sébastien Loeb, der amtierende Weltmeister und designierte Titelverteidiger, zurückschlagen und auch diesen Klassiker des Rallye-Sports gewinnen – es wäre sein neunter Sieg im zwölften Saisonlauf und für Michelin der elfte Erfolg bei einer WM-Rallye auf der britischen Insel. Hilfestellung dabei soll nicht zuletzt der neue Schotterpneu „Z BTO“ leisten, der sein Debüt allerdings bereits zu Beginn der laufenden Saison hatte. „Dieser WM-Lauf ist so etwas wie das Schotteräquivalent zur Asphalt-Rallye Deutschland“, erläutert Aimé Chatard, bei Michelin Compétition verantwortlich für den Rallye-Sport. „Die Außentemperaturen können stark variieren, und auch die Wertungsprüfungen warten mit den unterschiedlichsten Untergründen auf. Von kaltem Schlamm bis hin zu dichtem trockenen Schotter – der für Reifen besonders verschleißfördernd ist – sind alle Möglichkeiten gegeben“, so Chatard.

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