Bis 20 Prozent des Reifenabriebes kann ins Oberflächengewässer gelangen

Egal ob Pkw, Motorrad oder Linienbus: Ist das Profil der Pneus abgefahren, müssen neue Reifen her. Doch wohin verschwindet der Reifenabrieb? Dieser Frage gingen die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) und die Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) gemeinsam in einem Forschungsprojekt des BMVI-Expertennetzwerks nach. Die Ergebnisse zeigen: Der Großteil des Abriebs verbleibt im Boden, etwa zwölf bis 20 Prozent können in Oberflächengewässer gelangen.
B2B-Sommerreifenpreise im Februar/März 6,5 Prozent über Vorjahr

B2B-Sommerreifenpreise im Februar/März 6,5 Prozent über Vorjahr

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Angesichts zuletzt steigender Rohstoffkosten und höherer Aufwendungen für die Logistik verwundern zunehmende Reifenpreise nicht wirklich, hat doch auch schon so mancher Hersteller entsprechende Preisanhebungen umgesetzt oder zumindest angekündigt.…
Anfang 2019 erst zu Continental gestoßen als Chief Technology Officer (CTO) der Automotive-Sparte des Konzerns, wird Dr. Dirk Abendroth das Unternehmen Ende Juni schon wieder verlassen (Bild: NRZ/Christian Marx)

CTO Abendroth kehrt Continental den Rücken

Anfang 2019 erst zu Continental gestoßen als Chief Technology Officer (CTO) der Automotive-Sparte des Konzerns, wird Dr. Dirk Abendroth das Unternehmen Ende Juni schon wieder verlassen. Das haben verschiedene Medien berichtet bzw. zuerst die…
Autozubehör/-services

Kundenloyalität Autozubehör/-services: Bridgestone/Hankook unter den ersten Dreien

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Beim diesjährigen Kundenloyalitäts-Ranking YouGov, dessen Ergebnisse das Unternehmen gemeinsam mit dem Handelsblatt präsentiert, werden zwei Reifenhersteller unter den ersten Dreien der Kategorie Autozubehör und -services geführt. Bridgestone…
Die Größe von Pkw-Reifen ist regional unterschiedlich

Pkw-Reifen legen weiter an Größe zu

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Check24 hat einen detaillierten Blick auf die zwischen 2016 und dem 1. April 2021 über die Vergleichsplattform verkauften Pkw-Reifen geworfen und dabei festgestellt, dass der Trend zu größeren Dimensionen weiterhin anhält. „Es hat vor allen Dingen ästhetische Gründe, dass Autofahrer immer größere und damit auch breitere Reifen kaufen. Der SUV-Boom der vergangenen Jahre ist an dieser Entwicklung sicher nicht ganz unschuldig“, sagt Dr. Dominik Drerup, Geschäftsführer Autoteile bei Check24. Der durchschnittliche Reifen im Jahr 2021 ist demnach gut vier Prozent größer als noch 2016: Im Schnitt stieg in diesem Zeitraum der Durchmesser neu gekaufter Autoreifen von 15,9 auf 16,5 Zoll. Dabei macht es einen Unterschied, ob es sich um Sommer- und Winterreifen handelt: Erstere kommen im Schnitt auf 17,4 Zoll, während es bei Profilen für die kalte Jahreszeit 16,2 Zoll sind. cm

Jinyu Tire produziert ersten Lkw-Reifen in Vietnam

Da neue Reifenwerk von Jinyu Tire in Vietnam hat seinen ersten Lkw-Reifen produziert. Im Sommer 2020 wurde mit dem Bau begonnen. Der chinesische Hersteller wolle in Vietnam bis zu zwei Millionen Lkw- und Busreifen jährlich produzieren. Der…

Dank der Anyline-Software zum Scannen der Reifen-DOTs soll mit dem Zebra-TC75x-Mobilcomputer die Reifenidentifikationsnummer auf der Seitenwand erfasst werden können, um Alter und Herstellungsort des Profils zu bestimmen (Bild: Anyline)

Anyline und Discount Tire bringen einen DOT-Scanner in den Markt

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Die Anyline GmbH – ein in Wien ansässiger Softwareanbieter – hat den nach eigenen Worten „branchenweit ersten Reifen-DOT-Scanner für mobile Geräte“ auf den Markt gebracht. Wie das Unternehmen weiter berichtet, hat man mit dieser Technologie den US-Reifenhändler Discount Tire überzeugen können, der die Lösung demnach nun in beinahe 1.100 Filialen in den Vereinigten Staaten einführen will. Die Scan-Technologie wird den Österreichern zufolge zusammen mit einem Profiltiefenlesegerät von Zebra Technologies eingesetzt, damit Reifenprüfungen zugleich noch effizienter und sicherer durchgeführt werden können. „Vom Einzelhandel über das Fuhrparkmanagement bis hin zur Logistik weiß jedes Unternehmen, das Reifen handhabt, wie schwierig es ist, die DOT-Nummern von Reifen genau zu erfassen“, sagt Lukas Kinigadner, CEO und Mitgründer von Anyline. „Diese Innovation automatisiert den Prozess und ermöglicht es den Mitarbeitern, die Daten einfach in Echtzeit von den Reifen zu scannen“, ergänzt er. cm