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Continental zahlt 77,5 Millionen Euro für Bandvulc – Integration „auf einem gutem Weg“

Continental zahlt 77,5 Millionen Euro für Bandvulc – Integration „auf einem gutem Weg“

Freitag, 18. August 2017 | 0 Kommentare

Genau wie der Preis, der für die Bandvulc Group bezahlt wurde, so war auch der Stand des Unternehmens auf der CV Show Ende April größer als erwartet. Was den Stand auf der Messe in Birmingham und dessen Größe betrifft, so war die Entscheidung dazu sicherlich eine bewusste, die das Zusammentreffen mit Kunden zum aktuellen Zeitpunkt der Integration von Bandvulc in die Continental AG erleichtern sollte. Dennoch, trotz der Tatsache, dass der deutsche Hersteller den Runderneuerer und Flottendienstleister aus Großbritannien bereits im vergangenen Juli übernommen hat, blieb die Sichtbarkeit der Marke Continental auf dem Bandvulc-Stand anlässlich der CV Show eher gering, wenn man mal von dem „Conti360°“-Logo an den vier Ecken des Messestands absieht. Dennoch sei die Integration aber „auf einem guten Weg“, hieß es dazu in Birmingham. Arthur Gregg, neuer Managing Director bei Bandvulc und früherer Commercial Vehicle Director für Continental UK and Ireland, erläuterte gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG den Status quo der Integration und kommentierte einige Details, die der deutsche Hersteller in seinem jüngsten Geschäftsbericht dazu veröffentlicht hatte. Dieser Beitrag ist mit der Juni-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG in unserer Runderneuerungsbeilage Retreading Special erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein NRZ-Abonnent? Das könne Sie hier ändern.

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Pneuhage-Gruppe zieht mit zentralem Lkw-Reifenlager um – 50 Prozent mehr Kapazität

Pneuhage-Gruppe zieht mit zentralem Lkw-Reifenlager um – 50 Prozent mehr Kapazität

Freitag, 18. August 2017 | 0 Kommentare

Das zentrale Lkw-Reifenlager der Pneuhage-Gruppe ist Anfang August in größere Räume gezogen. Im Industriegebiet von Hainichen in direkter Nähe zur Autobahn A4 zwischen Dresden und Chemnitz in Sachsen konnten zwei Hallen mit insgesamt 6.500 Quadratmetern langfristig angemietet werden. Dadurch kann die Lagerkapazität von bisher 30.000 auf 45.000 Lkw-Reifen – also um 50 Prozent – gesteigert werden. Am bisherigen Standort im gut 20 Kilometer von Hainichen entfernten Nossen waren die Lagerkapazitäten seit Längerem bereits erschöpft, zumal man sich diese mit AS-, EM- und Industriereifen teilte. Mit dem Umzug nach Hainichen sieht das Unternehmen „ideale Rahmenbedingungen, um das zuletzt stark gewachsene Großhandelsgeschäft mit Nutzfahrzeugreifen auch künftig auf hohem Niveau weiterzuentwickeln“, heißt es dazu in einer Mitteilung der Pneuhage-Gruppe.

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Stoffkreislauf bei Altreifen funktioniert in Deutschland

Stoffkreislauf bei Altreifen funktioniert in Deutschland

Donnerstag, 17. August 2017 | 0 Kommentare

Dass trotz eines in Deutschland steigenden Fahrzeugbestandes die Altreifenmenge hierzulande auch 2016 stabil geblieben ist, wertet die beim Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie e.V. (WdK) angesiedelte Gesellschaft für Altgummiverwertungssysteme mbH (GAVS) als Beleg dafür, dass der diesbezügliche Stoffkreislauf funktioniert. Laut GAVS- und WdK-Geschäftsführer Stephan Rau wurden im zurückliegenden Jahr rund 578.000 Tonnen an Altreifen entsorgt. Damit habe sich die Menge auf ein stabiles Niveau von etwa 570.000 bis 580.000 Tonnen im Jahr eingependelt, obwohl immer mehr Fahrzeuge auf die Straßen kämen und 2016 allein die Zahl der Pkw-Neuzulassungen um 4,5 Prozent gestiegen sei. Zum ersten Mal seit Jahren gingen nach den GAVS Zahlen zudem weniger Altreifen zur Verbrennung in die Zementindustrie als in das Recycling. Dieser Trend wird einerseits zwar grundsätzlich begrüßt. Andererseits wird gleichzeitig davor gewarnt, den Markt für hochwertige Recyclingprodukte aus Sekundärrohstoffen durch eine „realitätsferne Überregulierung“ zu versperren. „Irrationale Argumente und falsche Analysemethoden diskriminieren hier ausgerechnet die Erzeugnisse, die einen erheblichen Beitrag zum Umweltschutz und zur Sicherheit im Alltag leisten“, so Rau. cm

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Erste von Vipal entwickelte Raumaschinen im Einsatz

Erste von Vipal entwickelte Raumaschinen im Einsatz

Mittwoch, 16. August 2017 | 0 Kommentare

Als Lieferant von Materialien für die Reifenrunderneuerung hat das brasilianische Unternehmen Vipal Rubber nun auch Maschinen für das Abrauen zu erneuernder Reifen auf den Markt gebracht. Seit dem Frühjahr sind die ersten beiden Modelle demnach bei Runderneuerern im Heimatland des Anbieters im Einsatz – erfolgreich, wie es weiter heißt. União Tyre Retreading (São Paulo) hat […]

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China wegen Antidumpingverfahren „sehr besorgt“ – Behauptungen „unzutreffend“

Montag, 14. August 2017 | 0 Kommentare

Nachdem die Europäische Kommission am vergangenen Freitag ein Antidumpingverfahren gegen chinesische Lkw-Reifenimporte in die Europäische Union eingeleitet hatte, ließ eine offizielle Reaktion aus China freilich nicht lange auf sich warten. Aus dem Handelsministerium in Peking heißt es der staatlichen Tageszeitung China Daily zufolge, die Preise nach Europa gelieferter und in China produzierter Lkw-Reifen seien in den vergangenen zwei Jahren gefallen, weil auch die Rohstoffkosten weltweit gefallen seien. Die Behauptung der Antragsteller aus Europa, ihre chinesischen Mitbewerber würden von staatlicher Unterstützung profitieren, sei „unzutreffend und lässt ausreichende Beweise vermissen“, dass chinesische Exporteure Lkw- und Busreifen auf dem europäischen Markt dumpen und dass sie dadurch die in Europa ansässige Industrie schädigen würden. Im Übrigen sei die Anzahl der in die EU exportierten Lkw-Reifen in den vergangenen zwei Jahren stabil geblieben, auch wenn Zahlen, die die NEUE REIFENZEITUNG vor einigen Monaten veröffentlicht hat, etwas anderes zu belegen scheinen. Auch über die Wahl des Verfahrens beklagt sich das offizielle China.

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EU leitet Antidumpingverfahren gegen Lkw-/Busreifen aus China ein

EU leitet Antidumpingverfahren gegen Lkw-/Busreifen aus China ein

Freitag, 11. August 2017 | 0 Kommentare

Jetzt kommt doch, was viele in der Branche schon nicht mehr für möglich gehalten haben: Die Europäische Kommission hat ein Antidumpingverfahren „betreffend die Einfuhren neuer und runderneuerter Reifen für von der für Omnibusse und Kraftfahrzeuge für den Transport von Waren verwendeten Art mit Ursprung in der Volksrepublik China“ eingeleitet. Beantragt worden sei dies der offiziellen […]

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Rigdon schließt zwei zentrale Restrukturierungsprojekte ab

Rigdon schließt zwei zentrale Restrukturierungsprojekte ab

Freitag, 11. August 2017 | 0 Kommentare

Die großen Schritte der Rigdon-Restrukturierung werden dieser Tage abgeschlossen, sodass sich die Verantwortlichen beim Runderneuerer in Günzburg an der Donau nun noch mehr auf die Weiterentwicklung ihres Produkt- und Dienstleistungsangebotes sowie die Erweiterung der Kundenbasis kümmern können. Im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG erläuterten Geschäftsführer Günter Ihle und Vertriebsleiter Adolf Mayer die jüngsten Veränderungen und die weiteren Pläne auf dem Weg zu „Rigdon 2020“, wie die neuen Eigentümer von Prolimity Capital Partners (Frankfurt am Main) vor rund zwei Jahren ihre Wachstumsstrategie und geplante Unternehmenstransformation betitelt hatten. Dieser Beitrag ist mit der Juni-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG in unserer Runderneuerungsbeilage Retreading Special erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein NRZ-Abonnent? Das könne Sie hier ändern.

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Auch Runderneuerer sollten neue Winterreifendefinition beachten – Subventionsbetrug

Auch Runderneuerer sollten neue Winterreifendefinition beachten – Subventionsbetrug

Donnerstag, 10. August 2017 | 0 Kommentare

Die kürzlich beschlossene 52. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften, die bereits in Kraft getreten ist und die bekanntlich zum neuen Jahr hin maßgebliche Auswirkungen auf die verkehrsrechtliche Definition von Winterreifen hat, gilt auch für runderneuerte Lkw- und Pkw-Reifen, wie der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) nun noch einmal in einer Mitteilung betont. Das bedeutet: Auch runderneuerte Reifen, die im Hinblick auf die in Deutschland geltende situative Winterreifenpflicht und auf die De-minimis-Förderrichtlinie als Winterreifen gelten sollen, müssen zukünftig mit einem Schneeflockensymbol markiert sein; eine M+S-Markierung allein reicht dann nicht mehr aus. Und da das Schneeflockensymbol ausschließlich von offizieller Seite vergeben werden darf, empfiehlt der Verband nun den Runderneuerern, „sich baldmöglichst mit ihrem ECE-autorisierten Prüflaboratorium in Verbindung zu setzen, um eine rechtzeitige Prüfung der Kennzeichnungsfähigkeit der gewünschten Produkte zu ermöglichen“. Auch für den Handel könnte es ansonsten zu Problemen kommen.

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Gomme Piave bringt Runderneuerten für Holz- und Sägewerke heraus

Gomme Piave bringt Runderneuerten für Holz- und Sägewerke heraus

Donnerstag, 10. August 2017 | 0 Kommentare

Runderneuerer Gomme Piave hat ein neues OTR-Reifenprofil auf dem Markt gebracht, das speziell für die Anwendung in holzverarbeitenden Unternehmen entwickelt wurde. Anlässlich eines Kundenbesuchs in Lettland sei man mit einem Problem konfrontiert worden: überaus schnell abnutzende Reifenschultern. Gemeinsam mit dem Kunden habe der italienische Runderneuerer mit Sitz in Villorba (Provinz Treviso) dann den GP-Timber entwickelt, […]

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Continental führt Bandvulc Wastemaster außerhalb Großbritanniens ein

Continental führt Bandvulc Wastemaster außerhalb Großbritanniens ein

Mittwoch, 9. August 2017 | 0 Kommentare

Nachdem Continental im vergangenen Jahr den britischen Runderneuerer Bandvulc übernommen hat und mit dessen Integration in das Unternehmen dem Vernehmen nach auch gut vorankommt, planen die Verantwortlichen in Hannover keine europaweite Einführung der Marke Bandvulc. Wie Ralf Benack, Leiter Retread Business Truck Tires EMEA, gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG bestätigte, wolle man aber den überaus populären […]

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