Continental setzt mit dem ContiLifeCycle-Konzept auf Nachhaltigkeit und Kundennähe

Freitag, 17. November 2017 | 0 Kommentare
 
Mit den Produktionskapazitäten im Runderneuerungswerk in Hannover-Stöcken könne Continental heute sicherstellen, „dass die Nachfrage gedeckt werden“ und dass man „flexibel auf den Bedarf reagieren“ könne
Mit den Produktionskapazitäten im Runderneuerungswerk in Hannover-Stöcken könne Continental heute sicherstellen, „dass die Nachfrage gedeckt werden“ und dass man „flexibel auf den Bedarf reagieren“ könne
Die Continental hat in den vergangenen Jahren viel in die Runderneuerung investiert. Nachdem der deutsche Automobilzulieferer und Reifenhersteller 2010 seine LifeCycle-Strategie für Nutzfahrzeugreifen formuliert hatte, konnte er bereits Ende 2013 das neue Runderneuerungs- und Recyclingwerk am Standort in Hannover-Stöcken in Betrieb nehmen, das im Markt seither als ContiLifeCycle-Werk bekannt ist. Auch in Amerika und in Asien entwickelten sich Strukturen, mit denen Continental seinen Kunden zunehmend ein Produkt- und Dienstleistungsangebot machen kann, das ökologisch und ökonomisch nachhaltig ist. Das Thema Runderneuerung ist für den deutschen Hersteller „ein wichtiger Teil unserer Vertriebsstrategie“, wie Ralf Benack im Gespräch mit der NEUE REIFENZEITUNG sagt. Das Geschäftsmodell rücke darum in den nächsten Jahren noch mehr in den Fokus. Auch aus ökologischen Überlegungen: „Die Nachhaltigkeit ist für uns ein absolut zentraler Aspekt in diesem Geschäft“, so der Leiter Retread Business Truck Tires EMEA.

button_nrz-schriftzug_12px-jpg Dieser Beitrag ist in der September-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein NRZ-Abonnent? Das können Sie hier ändern.

Schlagwörter: , , , , ,

Kategorie: Runderneuerung

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *