Borbet Projektpartner auch bei Rinspeeds „Snap“

Donnerstag, 12. Oktober 2017 | 0 Kommentare
 
Bei seinem neuesten Konzeptfahrzeug kombiniert Rinspeed das „Skateboard“ genannte Fahrgestell mit dem als „Pod“ bezeichneten Aufbau – Räderpartner bei der „Snap“ genannten Vision ist einmal mehr Borbet
Bei seinem neuesten Konzeptfahrzeug kombiniert Rinspeed das „Skateboard“ genannte Fahrgestell mit dem als „Pod“ bezeichneten Aufbau – Räderpartner bei der „Snap“ genannten Vision ist einmal mehr Borbet

Bei der Consumer Electronics Show (CES) Anfang kommenden Jahres in Las Vegas (USA) wird die Schweizer Rinspeed AG ein neues Konzeptfahrzeug vorstellen. Bei der „Snap“ genannten Vision wird der Hype um selbstfahrende, elektrisch angetriebene Autos aufgegriffen, die hochgerüstet mit geballter IT-Technik an Bord künftig verstopfte und abgasbelastete Städte entlasten sollen. Vor diesem Hintergrund hat Firmenchef Frank M. Rinderknecht ein Fahrzeug ersonnen, bei dem alle verschleiß- und alterungsanfälligen Komponenten und die gesamte IT-relevante Technik in ein „Skateboard“ genanntes und als „intelligent“ bezeichnetes Fahrgestell ausgelagert worden ist. Als Vorteil wird hervorgehoben, dass der als „Pod“ bezeichnete Aufbau unabhängig davon getauscht bzw. je nach Einsatzzweck verschiedene „Pods“ mit dem „Skateboard“ kombiniert oder auch stationär beispielsweise als Kurzzeitbüro mitten in der Stadt genutzt werden können. Aufseiten der Räder fungiert – wie bei den letzten Rindspeed-Konzepautos „XchangE“ (2014), „Budii“ (2015), „Ʃtos“ (2016), „Oasis“ (2017) davor – wiederum Borbet als Zulieferer bei der Realisierung des „Snap“. Ein Reifenpartner wie früher beispielsweise Pirelli und zuletzt bis 2012 dann Goodyear ist nach wie vor allerdings nicht in Sicht. christian.marx@reifenpresse.de

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Kategorie: Markt, Produkte, Tuning

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