Zenises steht nicht zum Verkauf – jedenfalls nicht für 250 Million Euro

Mittwoch, 13. September 2017 | 0 Kommentare
 
Gewichtigster Grund, der aus seiner Sicht gegen einen Zenises-Verkauf spricht, ist für Zenises-CEO Harjeev Kandhari, dass er das Managementteam des Unternehmens als Familie betrachtet. „Und Familie kann man nie verkaufen“, meint er
Gewichtigster Grund, der aus seiner Sicht gegen einen Zenises-Verkauf spricht, ist für Zenises-CEO Harjeev Kandhari, dass er das Managementteam des Unternehmens als Familie betrachtet. „Und Familie kann man nie verkaufen“, meint er
Eines muss man Harjeev Kandhari, CEO der Zenises-Gruppe, lassen: Er weiß, wie man ein Unternehmen ins Gespräch bringt und hält. Beste Belege dafür sind solche Dinge wie der Welt teuerster Reifensatz, der bei der Reifenmesse im vergangenen Jahr öffentlichkeitswirksam enthüllt wurde, oder das Reifenabo gemeinsam mit der Saitow AG, das mittlerweile ja von „Alzura“ in „Tyreflix“ umbenannt wurde. Aktuell meldet er sich zu Wort, um den seinen Aussagen zufolge „jüngsten Akquisitionsgerüchten“ rund um Zenises entgegenzutreten. Demnach sei im Markt kolportiert worden, die Unternehmensgruppe stünde für 250 Millionen Euro zum Verkauf. „Zenises ist für einen solchen Preis nicht zu verkaufen“, so Kandhari in einem eigens dazu verfassten Statement. Zumal dieser Betrag deutlich unterhalb der jüngsten Bewertung der Gruppe liege, zu der ja nicht nur Aktivitäten im Batterie- und Schmierstoffgeschäft oder die Reifenmarke Z-Tyre zählten. cm

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Kategorie: Markt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *