Sechs-Punkte-Programm beim Umgang mit RDKS empfohlen

Freitag, 25. August 2017 | 0 Kommentare
 
 
 

Als Anbieter von Reifendruckkontrollsystemen (RDKS) rät Hamaton im Zusammenhang mit dem Reifenservice an entsprechend ausgestatteten Fahrzeugen Werkstätten ein Sechs-Punkte-Programm zu befolgen. Ein Abarbeiten der Schritte beginnend mit einer Eingangskontrolle des Fahrzeuges und – sofern dann tatsächlich ein direkt messendes RDKS verbaut ist – die Diagnose der Sensoren mittels eines entsprechenden Programmier-/Diagnose-Tools wie dem vom Unternehmen selbst angebotenen Modell „H46“ über das Kundengespräch hinsichtlich nötiger Wartungsarbeiten bis hin zur eigentlichen Dienstleistung, einem abschließenden Ausgangstest und der Dokumentation des ganzen Vorganges habe sich als „Best Practice“ bewährt und wird im Reifenservice aktiven Betrieben von daher ans Herz gelegt. „Mit diesen sechs Schritten können Reifenhändler und Werkstätten den Risiken begegnen, welche die Durchführung von Reifenwechseln bergen, während sie ihnen gleichzeitig die Möglichkeit zum Beginn dafür bieten, RDKS als zusätzlichen Umsatzbringer bzw. den damit verbundenen Service als Ertragsquelle zur Profitmaximierung zu nutzen“, meint Martin Blakey, Geschäftsführer der europäischen Tochter Hamaton Ltd. des chinesischen Unternehmens. cm

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Kategorie: Markt, Produkte, Werkstatt

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