BRV sieht Antidumpingverfahren als Etappensieg, „den wir uns uns hart erkämpft haben“

Dienstag, 22. August 2017 | 0 Kommentare
 
BRV-Geschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler zufolge ist die Einleitung eines Antidumpingverfahrens gegen Lkw-Reifenimporte aus China „ein Etappensieg, den wir uns hart erkämpft haben“; selbst wenn Dumping von der Europäischen Union formell festgestellt werden sollte, könnten etwaige Zölle aber immer noch an weitergehenden politischen Überlegungen scheitern, sollten solche Maßnahmen doch dem Interesse der Union nicht zuwiderlaufen
BRV-Geschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler zufolge ist die Einleitung eines Antidumpingverfahrens gegen Lkw-Reifenimporte aus China „ein Etappensieg, den wir uns hart erkämpft haben“; selbst wenn Dumping von der Europäischen Union formell festgestellt werden sollte, könnten etwaige Zölle aber immer noch an weitergehenden politischen Überlegungen scheitern, sollten solche Maßnahmen doch dem Interesse der Union nicht zuwiderlaufen
Die EU-Kommission leitet ein Antidumpingverfahren gegen Reifen chinesischer Herkunft für Omnibusse und Kraftfahrzeuge im Warentransport ein. Der Entschluss wurde am 11. August im Amtsblatt der Europäischen Kommission bekannt gegeben und betrifft sowohl neue als auch runderneuerte Reifen für diese Fahrzeugarten. „Für die europäischen Reifenrunderneuerer ist das ein Etappensieg, den wir uns hart erkämpft haben“, sagt Hans-Jürgen Drechsler. Er ist Geschäftsführer beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) in Bonn und gleichzeitig Vorsitzender der Technischen Kommission des Runderneuerungsverbandes BIPAVER, der die Interessen der Runderneuerungsunternehmen auf europäischer Ebene vertritt.

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Kategorie: Markt, Runderneuerung

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