Politiker aus der Konzernheimat zu Gast auf Conti-Testgelände in Japan

Dienstag, 30. Mai 2017 | 0 Kommentare
 
Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil begleitete im Rahmen seines Besuches bei Conti in Japan eine Testfahrt mit einem speziell an die japanischen Verkehrsanforderungen angepassten Prototypen für das hochautomatisierte Fahren
Der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil begleitete im Rahmen seines Besuches bei Conti in Japan eine Testfahrt mit einem speziell an die japanischen Verkehrsanforderungen angepassten Prototypen für das hochautomatisierte Fahren

Im Rahmen seiner Japan-Reise hat der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil dem Continental-Testgelände im knapp zwei Autostunden östlich von Tokyo liegenden Asahi einen Besuch abgestattet. Auf dem dortigen rund drei Kilometer langen Rundkurs testet der Automobilzulieferer eigenen Angaben zufolge unter anderem neue Brems- und Fahrerassistenzsysteme. „Von der hochautomatisierten Autobahnfahrt, über automatisierte Spurwechsel bis hin zum voll automatisierten Einparken – all dies entwickeln und testen wir auf den japanischen Testgeländen bei Tokyo und seit 2016 auch in Mombetsu im Norden von Japan. Japan will als eines der ersten Länder hochautomatisiertes Fahren auf die Straße bringen, dabei kann Continental unterstützen“, erklärt Berthold Wolfram, Leiter von Continental in Japan mit Hauptsitz in Yokohama. In dem Land ist das Unternehmen seit 1982 präsent, und inzwischen sollen dort an insgesamt 13 Standorten rund 1.400 Mitarbeiter in Forschung, Entwicklung und Produktion für den Konzern arbeiten. cm

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Kategorie: Markt

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