Reifen Lindinger und die Zukunftsfähigkeit der Runderneuerung

Montag, 15. Mai 2017 | 0 Kommentare
 
 
Eric Scholler (links), Ulrich Ernst (rechts) und Gerold Leiner arbeiten als Geschäftsführerteam an der Zukunftsfähigkeit von Reifen Lindinger und nehmen dabei ausschließlich die Zufriedenheit ihrer Kunden als Maßstab für Entscheidungen
Eric Scholler (links), Ulrich Ernst (rechts) und Gerold Leiner arbeiten als Geschäftsführerteam an der Zukunftsfähigkeit von Reifen Lindinger und nehmen dabei ausschließlich die Zufriedenheit ihrer Kunden als Maßstab für Entscheidungen
Das Bild des deutschen und des europäischen Runderneuerungsmarktes wird – trotz etlicher Runderneuerungsfabriken – nach wie vor stark von kleinen und mittelständischen Handwerksbetrieben bestimmt. Diese in der Regel inhabergeführten Betriebe können dabei insbesondere auf lange Kundenbeziehungen, eine regionale Verwurzelung und ein Höchstmaß an Serviceorientierung setzen, von der Produktqualität ganz zu schweigen. Dabei kommt es für den Geschäftserfolg auch in schwierigen Zeiten hauptsächlich darauf an, sich um den bestehenden Kunden zu kümmern und immer wieder Neukunden zu werben und an sich zu binden. Ein Blick hinter die Fassaden des Traditionsbetriebes Reifen Lindinger im saarländischen St. Ingbert zeigt dabei, dass sich Zukunftsfähigkeit erwerben lässt, dafür aber auch in vielerlei Hinsicht investiert werden muss. button_retreading-special-schriftzug-jpg Dieser Beitrag ist mit der März-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG in unserer Runderneuerungsbeilage Retreading Special erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein NRZ-Abonnent? Das könne Sie hier ändern.

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Kategorie: Markt, Runderneuerung

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