BFGoodrich unterstützt Wings for Life World Run

Freitag, 5. Mai 2017 | 0 Kommentare
 
Start beim Wings for Life World Run in München 2017
Start beim Wings for Life World Run in München 2017

Mit dem Wings for Life World Run unterstützt der Reifenhersteller BFGoodrich ein Mobilitätsprojekt der ganz besonderen Art: Am kommenden Sonntag (7. Mai) startet weltweit die vierte Auflage des Charity-Laufs für Forschungsprojekte rund um Rückenmarksverletzungen. Bei der globalen Laufveranstaltung sind keine Spitzenleistungen gefordert, sondern persönliches Engagement: Das originelle Eventformat ermöglicht es Läufern jeder Leistungsklasse teilzunehmen und ihren persönlichen Beitrag zu leisten. Die Spenden aller Teilnehmer kommen zu 100 Prozent Wissenschaftlern zugute, die an der Heilung von Querschnittslähmung arbeiten. In den vergangenen drei Jahren wurden so 13,8 Millionen Euro gesammelt.

Der Reifenhersteller stelle als globaler Partner des Wings for Life World Run die Bereifung für die sogenannten „Catcher“-Fahrzeuge. Denn entgegen üblichen Rennen und Laufveranstaltungen sei bei dem Charity-Lauf auch die Ziellinie ständig in Bewegung. Sie starte in Form der BFGoodrich-bereiften Catcher Cars eine halbe Stunde nach dem Startschuss und erhöhe in regelmäßigen Abständen die Geschwindigkeit. Wer eingeholt werde, habe sein persönliches Spendenlevel erreicht und könne über den „Goal Calculator“ seine Bestmarke einsehen. Der letzte Läufer auf den Pisten weltweit werde schließlich zum Global Champion gekürt.

Wer bei der zentralen deutschen Großveranstaltung in München nicht am Start sein kann, könne dennoch mitmachen. Per App werde der persönliche Spendenlauf auf der Hausstrecke registriert und trage so zum Gesamtergebnis bei. „Die Läufer haben die Möglichkeit, gegen ein virtuelles Catcher Car anzutreten. Um bei einem der weltweit organisierten App Runs oder auf der persönlichen Lieblingsstrecke zu starten, müssen Interessierte lediglich die Anwendung im App Store oder bei Google Play runterladen“, heißt es in einer Mitteilung. Sämtliche administrativen Kosten für den Lauf trage das Unternehmen Red Bull, dadurch sei es möglich, alle Spenden der Forschungsarbeit rund um Rückenmarksverletzungen und Querschnittlähmungen zukommen zu lassen.  cs

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Kategorie: Markt

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