Innovative Materialien helfen Entwicklern, aus Reifen mehr herauszukitzeln

Dienstag, 4. April 2017 | 0 Kommentare
 
Selbst wenn alle Reifen von außen vor allem schwarz und rund sind, so können die unterschiedlichen Ingredenzien beispielsweise ihrer Laufflächenmischung doch für erhebliche Leistungsunterschiede sorgen
Selbst wenn alle Reifen von außen vor allem schwarz und rund sind, so können die unterschiedlichen Ingredenzien beispielsweise ihrer Laufflächenmischung doch für erhebliche Leistungsunterschiede sorgen
Zuletzt haben im Reifenbau verwendete Rohmaterialien vor allem durch Preissteigerungen von sich reden gemacht. Denn als Folge dessen werden auch die Reifen selbst teurer. Doch nicht auf deren Verkaufspreis wirken sich Kautschuk, Silica, Silane etc. aus – sie beeinflussen nicht zuletzt außerdem ihre Leistungseigenschaften. Also selbst wenn alle Reifen von außen betrachtet nach wie vor natürlich vor allem schwarz und rund sind, so können die unterschiedlichen Ingredenzien beispielsweise für ihre Laufflächenmischung doch für erhebliche Leistungsunterschiede sorgen. Und dass hier noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht ist, zeigen die jüngsten Innovationen solcher Zulieferer der Reifenindustrie wie Arlanxeo, Evonik, Solvay oder Trinseo. cs/christian.marx@reifenpresse.de

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Kategorie: Markt, Produkte

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