Uniwheels-Eigentümer prüfen „strategische Optionen“ bis hin zum Verkauf

Donnerstag, 6. Oktober 2016 | 0 Kommentare
 
Am Tag vor der Mitteilung an die Warschauer Börse hatte der Uniwheels-Aktienkurs deutlich nachgegeben
Am Tag vor der Mitteilung an die Warschauer Börse hatte der Uniwheels-Aktienkurs deutlich nachgegeben

Ralf Schmid und Michael Schmid denken offenbar über den Verkauf ihrer Mehrheitsanteile an Uniwheels nach. Wie es dazu in einer Pflichtmitteilung an die Warschauer Börse heißt, wo die Aktien des Räderherstellers seit vergangenem Jahr gehandelt werden, prüften die Cousins derzeit strategische Optionen für ihr Anteilspaket von 61,3 Prozent, das durch ihre Uniwheels Holding (Malta) Ltd. gehalten wird. Diese Optionen reichten der Mitteilung zufolge bis zu einem Komplettverkauf. Der Prozess sei allerdings noch „in der Anfangsphase“, heißt es weiter in der Mitteilung, und „jedes Szenario“ sei dabei ausdrücklich möglich. Für den Prozess habe man eine Investmentbank sowie Rechtsberater hinzugezogen, heißt es dazu weiter. Zur Uniwheels-Gruppe, die im vergangenen Jahr 437 Millionen Euro umsetzte und dafür 7,8 Millionen Leichtmetallräder produzierte, gehören die Marken Alutec, Rial, ATS und Anzio. Das größte Werk des Unternehmens liegt mittlerweile im polnischen Stalowa Wolaab

 

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Kategorie: Markt, Tuning

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