Worten folgen Taten: zwei Conti-Akquisitionen

Mittwoch, 5. Oktober 2016 | 0 Kommentare
 
Nikolai Setzer – Conti-Vorstandsmitglied und Chef der Reifensparte des Konzerns – sieht die Akquisition als vielversprechende Ergänzung des eigenen Produktportfolios, während die Hoosier-Vorstandsvorsitzende Joyce Newton überzeugt ist, durch den Deal werde der US-Rennreifenhersteller „Teil einer noch stärkeren und nachhaltigeren Gemeinschaft“
Nikolai Setzer – Conti-Vorstandsmitglied und Chef der Reifensparte des Konzerns – sieht die Akquisition als vielversprechende Ergänzung des eigenen Produktportfolios, während die Hoosier-Vorstandsvorsitzende Joyce Newton überzeugt ist, durch den Deal werde der US-Rennreifenhersteller „Teil einer noch stärkeren und nachhaltigeren Gemeinschaft“
Vor Kurzem erst hatte Nikolai Setzer, Conti-Vorstandsmitglied und verantwortlich für die Reifensparte des Konzerns, mit Blick auf mögliche Zukäufe des Unternehmens davon gesprochen, dass man die finanziellen Möglichkeiten dafür hätte. Aus dem, was sich da noch wie bloße Gedankenspiele vernahm, ist inzwischen etwas Konkretes geworden. Denn mit der Übernahme des US-amerikanischen Rennreifenspezialisten Hoosier Racing Tire aus Lakeville (Indiana) will der Automobilzulieferer, Reifenhersteller und Industriepartner seine „führende Technologiekompetenz“ weiter ausbauen. Das ist aber nicht die einzige Akquisition im nordamerikanischen Markt, zumal man außerdem noch einen Mehrheitsanteil an dem auf Flottenmanagementlösungen spezialisierten Unternehmen Zonar Systems Inc. mit Sitz in Seattle im US-Bundesstaat Washington erworben hat. Über die Höhe des Kaufpreises wurde in beiden Fällen Stillschweigen vereinbart. cm

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Kategorie: Markt, Motorsport, Produkte

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