Autozulieferer als „Hidden Champions“ obenan auf der China-Einkaufsliste

Freitag, 26. August 2016 | 0 Kommentare
 
Befürchtungen, dass Unternehmen zerschlagen würden und Arbeitsplätze verloren gingen im Zuge des verstärkten Interesses chinesischer Investoren an deutschen Automobilzulieferern, seien „in den meisten Fällen unbegründet“, ist man bei dem Beratungsunternehmen Deloitte überzeugt
Befürchtungen, dass Unternehmen zerschlagen würden und Arbeitsplätze verloren gingen im Zuge des verstärkten Interesses chinesischer Investoren an deutschen Automobilzulieferern, seien „in den meisten Fällen unbegründet“, ist man bei dem Beratungsunternehmen Deloitte überzeugt
Kaum ein Autobesitzer weiß, dass nur ein vergleichsweise kleiner Anteil der in seinem Fahrzeug verbauten Komponenten von den Automobilherstellern selbst stammt. Die überwiegende Mehrzahl der Teile und Baugruppen stammt von in den meisten Fällen dem Verbraucher gar nicht bekannten Zulieferern. Dabei liegt deren Wertschöpfungsanteil am Fahrzeug nach Expertenaussagen immerhin irgendwo bei gut 70 Prozent mit weiter steigender Tendenz in Richtung drei Viertel. Genau das macht die meist mittelständisch geprägten Branchenunternehmen aber offenbar besonders interessant für Investoren aus dem Reich der Mitte, die sich seit 2010 immer häufiger nach entsprechenden „Investitionsobjekten“ hierzulande umschauen: Bei den Chinesen sollen deutsche Automobilzulieferer dabei nämlich ganz oben auf der „Einkaufsliste“ stehen. christian.marx@reifenpresse.de  

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Kategorie: Markt

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