Vredestein will wieder auf dem AvD Oldtimer Grand Prix durchstarten

Donnerstag, 11. August 2016 | 0 Kommentare
 
Vredestein-Stand im Fahrerlager auf dem AvD Oldtimer Grand Prix am Nürburgring: Die Marke will an diesem Wochenende wieder den Publikumskontakt gezielt nutzen, um über das Reifenprogramm für klassische und moderne Automobile zu informieren
Vredestein-Stand im Fahrerlager auf dem AvD Oldtimer Grand Prix am Nürburgring: Die Marke will an diesem Wochenende wieder den Publikumskontakt gezielt nutzen, um über das Reifenprogramm für klassische und moderne Automobile zu informieren

Sein besonderes Engagement auf dem Markt für Klassikerreifen will Vredestein in den kommenden Tagen einmal mehr beweisen: Die Marke präsentiert sich vom 12. bis 14. August bereits zum zehnten Mal auf dem AvD Oldtimer Grand Prix am Nürburgring, dem größten rollenden Motorsportmuseum der Welt. Was in den vergangenen sieben Jahrzehnten Motorsport einmal an den Start ging – hier kann man es noch einmal live und hautnah erleben. In zehn Fahrzeugklassen rollen die alten und neuen Boliden auf der 4,6 Kilometer langen Grand-Prix-Strecke an den Start. Darunter GP-Fahrzeuge der 1950er Jahre, die Formel Junior aus den 1960ern und schließlich die beliebten Modelle der Deutschen Rennsportmeisterschaft aus den 1970er Jahren.

Für das Team von Vredestein stehen am Stand im Fahrerlager die Unterhaltung des Publikums und die Ansprache neuer Kunden im Mittelpunkt. So nutzt Vredestein die Veranstaltung vor allem dazu, das Publikum über das Reifenprogramm für klassische Automobile zu informieren: zum Beispiel über den Sprint Classic in klassischer Profilierung mit neuester Technik, der mit Index W bis Tempo 270 gefahren werden kann. Ebenfalls zu sehen ist der Snow Classic für Oldtimerausfahrten im Winter, der sogar mit Spikes bestückt werden kann. Und nicht fehlen darf da noch der Grip Classic mit Blocklauffläche für historische Allradfahrzeuge.

Am Stand zu sehen sind aber beispielsweise auch die Highlights unter den Hochleistungsreifen wie der Vredestein Ultrac Satin oder der Ultrac Vorti R. Michael Lutz, Geschäftsführer von Apollo Vredestein, dazu: „Unter den Fans des historischen Motorsports finden sich viele begeisterte Autoenthusiasten mit modernen sportlichen Fahrzeugen – eine wichtige Zielgruppe für uns. Aber auch der Dialog mit unseren Kunden steht im Mittelpunkt unseres Engagements am Nürburgring. Wir freuen uns auf die Gespräche mit unseren Partnern aus dem Reifenhandel, die unserer Einladung in die Vredestein-Lounge in der Boxengasse folgen werden.“

Ein weiterer Punkt auf der Agenda ist der Apollo-Vredestein-Familientag. Die Mitarbeiter des Unternehmens, dessen deutsche Firmenzentrale in Vallendar nur eine Dreiviertel-Autostunde von der Rennstrecke in der Eifel entfernt liegt, können am Familientag ausgiebig in die Szene des historischen Motorsports eintauchen und viel von der Begeisterung für Young- und Oldtimer mitnehmen. Neu in diesem Jahr ist der sogenannte Trackday am Freitag auf der historischen Nordschleife. Dort werden mehr als 100 Old- und Youngtimer aller Klassen sowie Supersportwagen erwartet. Ohne jede sportliche Wertung können damit auch Nordschleifenneulinge erstmals mit ihrem Klassiker auf der berühmten Strecke Fahreindrücke sammeln. Wer die Fahrzeuge en Detail sehen möchte, kann sich im Fahrerlager umschauen und mit Fans und Freunden spannende Benzingespräche führen. Im historischen Fahrerlager des Nürburgrings – weltweit das einzig erhaltene aus der Anfangszeit des Motorsports – laden Clubs, Marken und Vintage-Händler zur Besichtigung ein. ab

 

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Kategorie: Produkte

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