Laufstreifenversuche zeigen Potenzial von „epoxidierten Naturkautschuk“ (ENR)

Donnerstag, 4. August 2016 | 0 Kommentare
 
Die mit dem „epoxidierten Naturkautschuk“ Ekoprena gefertigten Heißrunderneuerten wurden im Nahverkehr wie auch auf der Langstrecke vom TARCC-Institut getestet
Die mit dem „epoxidierten Naturkautschuk“ Ekoprena gefertigten Heißrunderneuerten wurden im Nahverkehr wie auch auf der Langstrecke vom TARCC-Institut getestet
Durch die Runderneuerung von Reifen wird Material eingespart, das Verfahren wird folglich zurecht als ökologisch betrachtet. Trotzdem sind damit die Möglichkeiten der Materialeinsparung noch längst nicht ausgeschöpft. Der Ersatz der konventionellen Rohstoffe Natur- und Synthesekautschuk durch sogenannten „epoxidierten Naturkautschuk“ (ENR) bringt dem Reifen nicht nur einen besseren Rollwiderstand, darüber hinaus bringt jedes Kilogramm ENR in der Laufflächenmischung auch eine CO2-Einsparung von neun bis zehn Kilogramm. Tests darüber, wie sich das Material in der Heiß- und Kaltrunderneuerung verhält, finden derzeit statt. Auch wenn die ersten Ergebnisse nicht unbedingt eindeutig waren, so zeigen sie doch, dass ENR in der Runderneuerung durchaus eine Zukunft haben kann. button_retreading-special-schriftzug-jpg Dieser Beitrag ist mit der Juni-Ausgabe der NEUE REIFENZEITUNG in unserer Runderneuerungsbeilage Retreading Special erschienen, die Abonnenten hier auch als E-Paper lesen können. Sie sind noch kein Abonnent? Das könne Sie hier ändern.

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Kategorie: Runderneuerung

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