GRI: Aufbauarbeit

Dienstag, 7. Juni 2016 | 0 Kommentare
 
GRI will in der europäischen Erstausrüstung Fuß fassen
GRI will in der europäischen Erstausrüstung Fuß fassen

Frank Arnold ist in der Reifen- und Räderbranche alles andere als ein Unbekannter. Erst im nationalen Reifenfachhandel unterwegs, landete er für eine Dekade beim weltgrößten Räderhersteller Maxion, dann für eine eher kurze Zeitspanne beim Kurz Karkassenhandel, bevor er auf der Essener „Reifen“ als Verkaufs- und Marketingdirektor auf dem Stand des Industriereifenherstellers Global Rubber Industries (GRI/Sri Lanka) wieder auftauchte. „Mich hat an dieser neuen Aufgabe gereizt, dass es um echte Aufbauarbeit geht“, so Arnold.

Dabei sind die GRI-Reifenmarken alles andere als unbekannt, vielmehr sind Ultimate XT und Peakmaster durch Interpneu in den letzten Jahren zu echten Alternativen im deutschen Industriereifenmarkt geworden. International ist Sri Lanka ohnehin „das Mekka“ dieses Reifensegmentes. Mit Aufbauarbeit meint Arnold aber weniger die von ihm gelobte gute Zusammenarbeit mit einem Vertriebspartner wie Interpneu im Ersatzgeschäft, sondern die Stärkung der Erstausrüstung auch in Europa. GRI ist zwar erst anderthalb Jahrzehnte alt, hat aber bereits das Selbstverständnis eines Premiumanbieters unter den Herstellern in Sri Lanka. Die Global Rubber Industries Pvt. Ltd. hat Verkaufsrepräsentanzen und Servicebüros in Nordamerika, Australien und Europa, in Moordrecht (Niederlande) ist ein Lager der Global Rubber B. V. detlef.vogt@reifenpresse.de

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Kategorie: Produkte, Reifen 2016

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