30 Prozent aller Marangoni-Laufstreifenringe zählen zur „Blackline“-Linie

Donnerstag, 2. Juni 2016 | 0 Kommentare
 
Die Profile „RDR HM3“, „ICE100“ und „WSS“ (v.l.n.r.) sind die jüngsten Erweiterungen in Marangonis „Blackline“-Ringlaufstreifenfamilie, doch das Unternehmen hat für demnächst schon zwei weitere angekündigt
Die Profile „RDR HM3“, „ICE100“ und „WSS“ (v.l.n.r.) sind die jüngsten Erweiterungen in Marangonis „Blackline“-Ringlaufstreifenfamilie, doch das Unternehmen hat für demnächst schon zwei weitere angekündigt
Vor drei Jahren hatten Marangonis Laufstreifenringe der sogenannten „Blackline“-Reihe ihre Marktpremiere. Für sie verspricht der Runderneuerungsmateriallieferant gegenüber seinen konventionellen „Ringtread“-Ringen eine um 15 Prozent höhere Kilometerleistung, einen zehn Prozent geringeren Rollwiderstand und damit die dreiprozentige Reduzierung des Kraftstoffverbrauches eines mit entsprechend runderneuerten Reifen ausgerüsteten Lkw. Zugleich sollen mit „Blackline“ erneuerte Reifen eine um zehn Prozent höhere Bodenhaftung vorweisen können und die On-/Off-Laufflächenprofile eine um nicht weniger als 20 Prozent gesteigerte mechanische Festigkeit. Die Kunden des Unternehmens wissen all dies offenbar zu schätzen, kann der Anbieter doch von einem steigenden Anteil an „Blackline“-Ringen bezogen auf die Gesamtzahl aller seiner „Ringtread“-Verkäufe berichten: Mittlerweile soll die Quote bereits bei 30 Prozent liegen. Aktuell umfasst das „Blackline“-Sortiment demnach 13 Ring-Profile. Nachdem das Portfolio zuletzt um die drei Profile „RDR HM3“, „ICE100“ und „WSS“ erweitert wurde, sollen in Kürze mit dem „RTL FE“ genannten für Trailerachsreifen und dem „RDL FE“ für Antriebsachsreifen noch zwei weitere hinzukommen. cm

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Kategorie: Markt, Produkte, Runderneuerung

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