De-minimis: Verbände fordern jetzt „rechtsverbindliche“ Antworten vom BAG

Dienstag, 10. Mai 2016 | 0 Kommentare
 
Nachdem die Situation im Zusammenhang mit der neuen De-minimis-Förderrichtlinie den Verbänden BRV und WdK zufolge „mittlerweile eine Katastrophe“ sei, fordern sie vom BAG nun „rechtsverbindliche“ Antworten
Nachdem die Situation im Zusammenhang mit der neuen De-minimis-Förderrichtlinie den Verbänden BRV und WdK zufolge „mittlerweile eine Katastrophe“ sei, fordern sie vom BAG nun „rechtsverbindliche“ Antworten
Für den Reifenfachhandel in Deutschland, für die Runderneuerer und auch für die Flottenbetreiber entwickelt sich die Geschichte um die neue De-minimis-Förderrichtlinie 2016 zu einer unendlichen und auch unsäglichen Geschichte. Nachdem der erste Schreck verdaut war und vermeintliche Klarheit einkehrte, runderneuerte Reifen würden – zumindest in diesem Jahr – nicht gefördert werden, kam erst kürzlich erneut eine nicht gerade klein zu nennende Verwirrung hinzu, derzufolge M+S-markierte Reifen auf der Antriebsachse eben von einer Förderung nach De-minimis ausgenommen sein sollten, und das wider jede ökologische Logik. Wie jetzt der BRV gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG berichtet, sei die Situation am Markt „mittlerweile eine Katastrophe – es gibt die unterschiedlichsten und sich zum Teil widersprechenden Informationen“ dazu, welcher Reifen nun mit wie viel Prozent gefördert werden kann und welcher Reifen eben nicht.

Kategorie: Markt, Runderneuerung

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