Fachbetriebe sollten bei der Umrüstung mit gutem Beispiel vorangehen

Mittwoch, 23. März 2016 | 0 Kommentare
 
 
 

Um dem Onlinekauf von Reifen bzw. Rädern und deren anschließender Montage am Fahrzeug in Eigenregie durch Autofahrer vorzubeugen, rät die „Initiative Reifenqualität – Ich fahr‘ auf Nummer sicher!“ Fachbetrieben, sich vor allem über einen guten Service beim Endverbraucher zu profilieren. Neben einer Aufklärung darüber, was einen Qualitätsreifen ausmacht und warum sie so ein wichtiger Sicherheitsfaktor sind, gehöre dazu auch, dass jede Fachwerkstatt etwa bei der Umrüstung mit gutem Beispiel vorangeht, die einzelnen Arbeitsschritte akkurat ausführt und die eigenen Kunden über die Gründe für den professionellen Reifenwechsel informiert. Dazu zählt die Initiative unter dem Dach des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) beispielsweise Dinge wie einen gründlichen Reifencheck hinsichtlich Profiltiefe, Rissen, Beulen oder Einfahrschäden beim Wechsel, das Anziehen der Radschrauben mit dem korrekten Drehmoment, das Entrosten der Auflagefläche, das Auswuchten der Räder oder die Prüfung eines etwaig verbauten des Reifendruckkontrollsystems (RDKS). Alle diese Punkte seien jedenfalls solche, die für den professionellen Reifenwechsel in einem Fachbetrieb sprächen. Als Argumentationshilfe gegenüber den eignen Kunden bietet die Initiative Reifenfachhändlern entsprechende Informationsmaterialien an. cm

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Kategorie: EDV & Online, Markt, Werkstatt

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