Wenn die öffentliche Hand Runderneuerer zum Subventionsbetrug aufruft

Freitag, 18. März 2016 | 0 Kommentare
 
„Ich dachte, dass ich im falschen Film bin“, kommentiert BRV-Geschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler einen aus dem Finanzministerium kommenden Vorschlag rund um De-minimis, der aus seiner Sicht eine Art „Aufforderung zum Subventionsbetrug“ darstellt
„Ich dachte, dass ich im falschen Film bin“, kommentiert BRV-Geschäftsführer Hans-Jürgen Drechsler einen aus dem Finanzministerium kommenden Vorschlag rund um De-minimis, der aus seiner Sicht eine Art „Aufforderung zum Subventionsbetrug“ darstellt
Rund um den Jahreswechsel haben die Runderneuerer hierzulande ein Wechselbad der Gefühle mit bis dato wenig erfreulichem Ausgang erlebt. Wurde im Ringen um die sogenannte De-minimis-Förderung auch für Runderneuerte beim Verkehrsministerium zunächst ein Erfolg erzielt, bleibt es jetzt jedoch weiter bei einem Nein des Finanzministeriums, weil sich die dortigen Mitarbeiter rationalen Argumenten gegenüber augenscheinlich als nicht zugänglich erwiesen haben. Stattdessen wird offenbar indirekt sogar zum Subventionsbetrug aufgerufen. christian.marx@reifenpresse.de

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Kategorie: Markt, Produkte, Runderneuerung

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