Nach TPI nun RSI von NIRA Dynamics

Mittwoch, 16. März 2016 | 0 Kommentare
 
Die mittels RSI (Road Surface Information) gesammelten Echtzeitdaten zum Straßenzustand können über Cloud-Dienste anderen Verkehrsteilnehmern, Straßendiensten oder Anbietern von Assistenzfunktionen/-diensten zur Verfügung gestellt werden
Die mittels RSI (Road Surface Information) gesammelten Echtzeitdaten zum Straßenzustand können über Cloud-Dienste anderen Verkehrsteilnehmern, Straßendiensten oder Anbietern von Assistenzfunktionen/-diensten zur Verfügung gestellt werden
Im Sommer 2014 hatte NIRA Dynmics angekündigt, in Weiterentwicklung seines auf der ABS-Infrastruktur basierenden indirekten Reifendruckkontrollsystems TPI (Tire Pressure Indicator) Fahrzeugen zukünftig auch die Erkennung von Fahrbahnzuständen beibringen zu wollen. Auf diesem Weg ist das schwedische Unternehmen nun offenbar einen Schritt weitergekommen mit der Vorstellung von RSI. Das Kürzel steht für Road Surface Information, und dahinter soll sich eine Software für die Echtzeiterkennung des Straßenzustandes verbergen. Im vergangenen Winter wurde demnach jedenfalls eine Testflotte von 80 Fahrzeugen damit ausgerüstet. RSI überwache – sagen die Schweden – „permanent die Qualität und Griffigkeit der Straße, jedoch völlig ohne Kameras, aktives Fahrwerk oder andere teure Sensoren“. Dabei soll das System sowohl Schlaglöcher und kleinere Unebenheiten als auch den verfügbaren Reibwert erkennen können. NIRA Dynamics kann die von der Testflotte gesammelten anonymisierten Daten eigenen Angaben zufolge bereits jetzt in Echtzeit auswerten und per Mobilfunk an einen Cloud-Server übertragen, von wo aus sie anderen Verkehrsteilnehmern, Straßendiensten oder anderen Anbietern von Assistenzfunktionen/-diensten zur Verfügung gestellt werden. cm

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Kategorie: EDV & Online, Markt, Produkte

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