Bridgestone will in den USA weiter wachsen – Trotz Pep Boys

Donnerstag, 14. Januar 2016 | 0 Kommentare
 

Obwohl Bridgestone mit dem Übernahmeversuch von Pep Boys – Manny, Moe & Jack Anfang dieses Monats gescheitert ist, unterstreicht Bridgestone-CEO Masaaki Tsuya gegenüber japanischen Medien, dass das Interesse des Herstellers an einer deutlich vergrößerten Präsenz auf dem US-amerikanischen Reifenmarkt ungebrochen sei. Tsuya zufolge wolle man das eigene Netzwerk bis 2020 um rund 20 Prozent ausbauen. Dabei wolle Bridgestone auf eigene Betriebe wie auch auf Partnerbetriebe setzen. Aktuell betreibt der Hersteller 2.200 eigene Betriebe in den USA und hat außerdem rund 5.000 Vertriebspartner. ab

 

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Kategorie: Markt

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