Degenhart befürchtet Ende der Dieseltechnologie in USA und Asien

Dienstag, 5. Januar 2016 | 0 Kommentare
 

Continentals Vorstandsvorsitzender Dr. Elmar Degenhart befürchtet das Ende der Dieseltechnologie bei Pkws auf den Märkten in den USA und Asien. Wie er gegenüber der „Börsen-Zeitung“ sagt, sei die Technologie nach dem Beginn des Volkswagen-Abgasskandals im September auf diesen Märkten kaum mehr zu vermitteln. Allerdings nehmen Dieselfahrzeuge auf diesen Märkten kaum mehr als drei Prozent Anteil ein. Aber auch in Europa könnten Alternativantriebe einen Schub bekommen, es sei aber noch zu früh, über den Verlust von Marktanteilen in Europa zu spekulieren, wo jedes zweite Auto einen Dieselantrieb hat. Entsprechende Entwicklungen würden auch an dem Automobilzulieferer nicht spurlos vorübergehen. Aber auch hier sei es zu früh, um über Auswirkungen zu spekulieren. Degenhart bekräftigte unterdessen, Continental habe keinem Kunden Software zur Manipulation von Abgastestwerten geliefert. Auch stehe der Konzern nicht im Visier von Ermittlungen. ab

 

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Kategorie: Markt

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