Pkw-Nachfrage soll nun aber wirklich „einen Gang herunterschalten“

Dienstag, 22. Dezember 2015 | 0 Kommentare
 
 
 
Das Jahr 2015 ist noch nicht ganz zu Ende, da blickt jedermann schon gespannt auf das kommende. In Sachen Pkw-Neuzulassungen für 2016 und die noch fernere Zukunft wagt etwa das Center für Automobilmanagement (CAMA) der Universität Duisburg-Essen eine Prognose: Unabhängig davon, welches der drei gerechneten Szenarien – Best Case, Realistic Case, Worst Case – man dabei betrachtet, wird ein mehr oder weniger großer Rückgang der Nachfrage hierzulande vorhergesagt. Während das CAMA für 2015 aktuell letztlich knapp 3,2 Millionen neue Pkw auf deutschen Straßen erwartet, sollen es 2016 im besten Falle annähernd genauso viele bzw. 0,3 Prozent weniger sein. Für realistisch werden jedoch 3,1 Millionen neue Autos bzw. ein Rückgang um 2,5 Prozent gehalten, wohingegen im schlimmsten Fall sogar ein 4,7-prozentiges Minus auf gut drei Millionen Fahrzeuge möglich sei. Abgerechnet wird dann aber zum Schluss (von 2016): Denn zumindest dieses Jahr sind die Duisburg-Essener von der Realität „überholt“ worden, weil die Marke von voraussichtlich eben nicht ganz 3,2 Millionen neuen Pkw etwa 2,6 Prozent oberhalb selbst des optimistischsten Szenarios der ursprünglichen CAMA-Prognose für 2015 läge. cm

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Kategorie: Markt

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