Erweitertes RDKS-Portfolio: weiterer REDI-Sensor verfügbar

Montag, 5. Oktober 2015 | 0 Kommentare
 
Anders als die Lösungen anderer Anbieter ist der REDI-Sensor von VDO nicht mit dem Ventil an der Felge verbunden, sondern wird mit einem Spezialkleber in die Innenlauffläche des Reifens eingeklebt. Das soll die Installation erleichtern und den Sensor im Alltag besser vor mechanischen Beschädigungen schützen
Anders als die Lösungen anderer Anbieter ist der REDI-Sensor von VDO nicht mit dem Ventil an der Felge verbunden, sondern wird mit einem Spezialkleber in die Innenlauffläche des Reifens eingeklebt. Das soll die Installation erleichtern und den Sensor im Alltag besser vor mechanischen Beschädigungen schützen

REDI heißt Continentals sogenannter „Multiapplikationssensor“ seiner Marke VDO für direkt messende Reifendruckkontrollsysteme (RDKS), der dem Handel als Alternative zu Erstausrüstungssensoren angeboten wird. Denn ebenso wie OE-Sensoren sollen die Mehrmarkensensoren sofort eingebaut werden können und Werkstätten damit Zeit einsparen helfen, weil sie bereits programmiert ausgeliefert werden. „Wir bieten mit unserem umfassenden RDKS-Portfolio eine einzigartige und kostengünstige Lösung an, die der Werkstatt die Arbeitsabläufe erleichtert“, erklärt Christoph Zinke, Produktmanager RDKS im Aftermarket bei Continental. „Sie ist im europäischen Markt sehr gut angenommen worden“, fügt er hinzu. Hat Conti bzw. VDI seinen REDI-Sensor bisher in drei Varianten angeboten, kommt jetzt noch eine vierte hinzu. So werde die Fahrzeugabdeckung nochmals erweitert, könne er damit nun doch in vielen zusätzlichen Modellen der Marken Opel, Renault, Dacia und Smart verbaut werden, sagt der Anbieter. cm

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Kategorie: Markt, Produkte, Werkstatt

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