„Ernüchterung“: BRV beklagt trägen Handel und treibt „Geschäftsmodell Zukunft“ voran

Montag, 21. September 2015 | 0 Kommentare
 
Peter Hülzer, geschäftsführender Vorsitzender des BRV, ist ernüchtert aufgrund eines „leider nur unzureichenden“ Interesses der Verbandsmitglieder an den Ergebnissen des Roland-Berger-Projektes „Geschäftsmodell Zukunft“, sieht unterdessen ein „hohes Maß an Leistungs- und Veränderungsbereitschaft“ als Voraussetzung dafür, „wollen wir das Interesse des Verbrauchers und der Industrie am Reifenfachhandel erhalten“
Peter Hülzer, geschäftsführender Vorsitzender des BRV, ist ernüchtert aufgrund eines „leider nur unzureichenden“ Interesses der Verbandsmitglieder an den Ergebnissen des Roland-Berger-Projektes „Geschäftsmodell Zukunft“, sieht unterdessen ein „hohes Maß an Leistungs- und Veränderungsbereitschaft“ als Voraussetzung dafür, „wollen wir das Interesse des Verbrauchers und der Industrie am Reifenfachhandel erhalten“
Im BRV-Vorstand hat sich gut zwei Monate nach der Vorstellung des Roland-Berger-Projektes „Geschäftsmodell Zukunft“ offenbar „eine gewisse Ernüchterung“ breit gemacht, wie der geschäftsführende Vorsitzende Peter Hülzer heute per E-Mail an die BRV-Mitglieder schreibt. Insbesondere sorge im Verband für Frust, dass zwar 99 Prozent der auf der Versammlung in Köln anwesenden BRV-Mitglieder Handlungsbedarf für Veränderungen im Geschäftsmodell Reifenfachhandel sahen, woraufhin eigentlich ein „Evolutionsprozess des Reifenfachhandels umgehend einzuleiten“ wäre. Dann wiederum hatten in den vier Wochen, nach dem der BRV die Charts von Roland Berger an seine Mitglieder verschickt hatte, lediglich 14 Prozent der Empfänger den BRV-Newsletter überhaupt geöffnet. Außerdem sei die Beteiligung unter den BRV-Mitgliedern an einer Fragebogenaktion zum Roland-Berger-Projekt „leider nur unzureichend“ gewesen. „Schade“, befand Hülzer, meinte aber: „Dennoch: Entmutigen lassen wir uns nicht.“

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Kategorie: Markt, Werkstatt

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