Harsche Kritik am neuen point-S-Konzept für die JHV: ein „Unding“

Dienstag, 9. Juni 2015 | 0 Kommentare
 
Geschäftsführer Alfred Wolff ist sich sicher, den Lieferanten der point S auch mit dem neuen Veranstaltungskonzept für die Jahreshauptversammlung genügend Leistung für einen Preis zu bieten, der von einigen aus der Branche mit deutlichen Worten kritisiert wird
Geschäftsführer Alfred Wolff ist sich sicher, den Lieferanten der point S auch mit dem neuen Veranstaltungskonzept für die Jahreshauptversammlung genügend Leistung für einen Preis zu bieten, der von einigen aus der Branche mit deutlichen Worten kritisiert wird
Darüber, was Industriemessen im Rahmen von Händlertagungen so bringen, wird seit jeher in der Reifenbranche zünftig gestritten. Eine Antwort, die oft zu hören ist: Sie bringen gar nichts, jedenfalls nicht dem Ausstellenden, kosten ihn aber viel ‚Goodwill’. Nach dem Empfinden einiger aus dem Markt bringt die point S das Preis-Leistungs-Verhältnis einer solchen Industriemesse mit der am 29. und 30. Juni in Frankfurt am Main stattfindenden Jahreshauptversammlung noch mehr ins Ungleichgewicht. Ein „Unding“ sei die Preisstaffelung, wenn im Gegenzug dazu lediglich Rollups, Beachflags, Banner sowie ein Tisch mit vorgegebener Größe und „vor Ihrem Tisch ein Exponat“ möglich sind – einen ansonsten üblichen Messestand mit Aufstellern, Produkten und Catering soll es nicht geben. Die point-S-Geschäftsführung spricht gegenüber der NEUE REIFENZEITUNG von einem „neuen Veranstaltungskonzept“, das bereits bei der Regionaltagung im Frühjahr und auch bei der Tagung der point-S-Kollegen in Frankreich erfolgreich praktiziert wurde.

Schlagwörter: , , , , , ,

Kategorie: Markt, Werkstatt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *