Wohnmobil-Reifenluftkissen Flat-Jack im Test bei promobil

Montag, 13. April 2015 | 0 Kommentare
 
Pros und Kons gesammelt
Pros und Kons gesammelt

Das Reifenluftkissen Flat-Jack gibt es jetzt auch in einer Ausführung für Camper, berichtet die Zeitschrift promobil und hat das neue Produkt gleich einmal getestet. Der größte Vorteil sei, dass das Wohnmobil leicht auf die noch luftleeren Flat-Jacks rollt und man könne mit zwei Flat-Jacks hintereinander sogar Tandemachser-Chassis nivellieren, für die Kunststoffkeile ungeeignet sind. Allerdings koste es pro Stück etwa das Dreifache eines üblichen Kunststoff-Keilsets.

Erst wenn die Räder richtig stehen, wird Luft in die Kissen gepumpt, beschreibt promobil die Handhabung. Dazu brauche es einen 12-Volt-Kompressor oder eine Fußpumpe, wobei keines von beiden im Preis inbegriffen sei. Das Reisemobil-Magazin weiter: „Beim Test mit einem 12-Volt-Kompressor dauerte es etwa eine Minute, bis der Maximaldruck von 1,5 Bar erreicht war. Da der Flat-Jack mehrere Kammern hat, ist er biegsam und schmiegt sich um den Reifen. Dadurch verteilt sich das Gewicht gleichmäßiger auf die Reifenoberfläche.“

Ferner schreiben die Tester: „Geringer ist im Vergleich zu Keilen der Niveauunterschied, den der Flat-Jack ausgleichen kann. Laut Hersteller beträgt er sechs Zentimeter, im Test waren es fünf. Keile schaffen bis zu 15 Zentimeter. Es gibt zwar die Möglichkeit, zwei Flat-Jacks übereinander zu stapeln, um das Reisemobil zu nivellieren. Doch dann müssen über 200 Euro pro Rad investiert werden.“ dv

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Kategorie: Produkte

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