Otto-Fuchs-Schmiederadkapazitäten wachsen

Dienstag, 7. April 2015 | 0 Kommentare
 
In ihrem ungarischen Werk will die Otto Fuchs KG ihre Produktionskapazitäten von derzeit 1,2 Millionen auf zukünftig 1,8 Millionen Leichtbauschmiederäder pro Jahr steigern
In ihrem ungarischen Werk will die Otto Fuchs KG ihre Produktionskapazitäten von derzeit 1,2 Millionen auf zukünftig 1,8 Millionen Leichtbauschmiederäder pro Jahr steigern
Die Otto Fuchs KG mit Sitz in Meinerzhagen, deren Namen viele sicherlich sofort mit den sogenannten „Fuchsfelgen“ für den ersten Porsche 911 aus dem Jahre 1966 in Verbindung bringen, will in die Erweiterung der Schmiederadkapazitäten ihres ungarischen Räderwerkes investieren. Die dortige Produktionskapazität soll laut dem Räderhersteller von derzeit 1,2 Millionen auf zukünftig 1,8 Millionen Leichtbauschmiederäder pro Jahr gesteigert werden. Begründet wird dieser Schritt als Reaktion auf eine in den zurückliegenden Jahren stark angestiegene Nachfrage der Fahrzeughersteller nach besonders leichten Rädern. Die Erweiterungsinvestition in Ungarn umfasst demnach die gesamte Fertigungskette vom Schmieden bis zur Fertigbearbeitung. In den zurückliegenden Monaten hatte die Otto Fuchs KG bereits die Kapazität für die Exklusivschmiederäder im Meinerzhagener Werk auf nunmehr 720.000 Räder pro Jahr erweitert. „Das Schmiederad stellt nicht nur im Bereich der Sportwagen sein Gewichtseinsparpotenzial unter Beweis. Der Zwang zur Gewichtsreduzierung weckt auch für die Grundausstattung von Premiumfahrzeugen die Begehrlichkeiten nach einem besonders leichten Schmiederad“, so das Unternehmen. cm

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Kategorie: Markt, Produkte, Tuning

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