Ernüchternde BRV-Bilanz: 2014 erneut ein schwieriges Reifenjahr

Donnerstag, 19. März 2015 | 0 Kommentare
 
Der geschäftsführender BRV-Vorsitzende Peter Hülzer muss ein ernüchterndes schwieriges Reifenjahr 2014 bilanzieren, hofft aber auf leichtes Wachstum im neuen Jahr; es bleibt die Mahnung des Verbands: „Die eingetretenen Pfade muss der Reifenfachhandel verlassen, denn die glorreichen Zeiten werden nicht mehr zurückkommen“
Der geschäftsführender BRV-Vorsitzende Peter Hülzer muss ein ernüchterndes schwieriges Reifenjahr 2014 bilanzieren, hofft aber auf leichtes Wachstum im neuen Jahr; es bleibt die Mahnung des Verbands: „Die eingetretenen Pfade muss der Reifenfachhandel verlassen, denn die glorreichen Zeiten werden nicht mehr zurückkommen“
Nun ist es amtlich: 2014 war erneut ein schwieriges Reifenjahr. Wie der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk heute mitteilt, hat der deutsche Reifenhandel im vergangenen Jahr insgesamt knapp 51 Millionen Pkw-, 4x4-/SUV-, LLkw-, und Lkw-Reifen verkauft. Das entspricht einem Rückgang von 2,6 Prozent beim sogenannten Sell-in. Bekanntermaßen brach dabei das für die Erträge so wichtige Winterreifengeschäft stark ein. Wie der BRV jetzt schreibt, lag der Rückgang sogar bei 10,9 Prozent; es wurden nur noch 19,33 Millionen Winterreifen verkauft. „Angesichts der verhaltenen konjunkturellen Aussichten dürfte mit 2015 das vierte Jahr in Folge für die Branche schwierig werden“, so Peter Hülzer, geschäftsführender BRV-Vorsitzender. Dennoch der Verband für 2015 in allen Segmenten wachsende Absätze „für möglich“ – was er allerdings auch vor einem Jahr prognostiziert hatte. Der Herstellerverband WdK geht indes sogar von einem deutlich stärkeren Wachstum aus als der BRV. Wie ist der Status quo und was sind die Erwartungen.

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Kategorie: Markt

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