20 neue FIA-Weltrekorde für Mazda auf Pirelli

Dienstag, 21. Oktober 2014 | 0 Kommentare
 
Erstaunlich präzises Fahren (ohne Windschatten!) aller drei Teams
Erstaunlich präzises Fahren (ohne Windschatten!) aller drei Teams

Die Mazda6-Weltrekordjagd auf dem ATP-Hochgeschwindigkeits-Oval in Papenburg ist mit 20 neuen FIA-Weltrekorden (vorbehaltlich der Anerkennung durch die FIA/Subject to FIA homologation) und ausschließlich auf Reifen der Marke Pirelli zu Ende gegangen. Drei Mazda6 SKYACTIV-D 175 mit insgesamt 23 Fahrerinnen und Fahrer aus sieben europäischen Ländern kamen dabei nach einem 24-Stunden-Marathon mit geringen Abständen ins Ziel.

Das Siegerfahrzeug erreichte eine 24-Stunden-Durchschnittsgeschwindigkeit von 221,072 km/h und überbot damit den bestehenden FIA-Weltrekord für Diesel-Serienfahrzeuge von 2.000 bis 2.500 cm3 von 209,824 km/h deutlich. Neben dem 24-Stunden-Weltrekord stellten die drei Mazda6 insgesamt 19 weitere bestehende FIA-Weltrekorde auf (vorbehaltlich der Anerkennung durch die FIA/Subject to FIA homologation).

Insgesamt fuhr jeder der drei Mazda6 in den 24 Stunden rund 5.340 Kilometer und legte 434 Runden auf dem 12,3 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitskurs zurück. Die Fahrerinnen und Fahrer mussten mit voller Konzentration immer für rund eineinhalb Stunden ans Steuer, durften nicht im Windschatten eines der anderen Mazda6 auf der Strecke fahren und mussten versuchen, ideal in die beiden Steilkurven einzufahren, um hier möglichst wenig Geschwindigkeit zu verlieren. Bemerkenswert ist, dass alle drei Mazda6 nach 24 Stunden bei der Durchschnittsgeschwindigkeit nur 0,89 km/h voneinander abgewichen haben, ein Beleg für die hohe Präzision der Fahrzeuge, der Fahrer sowie der Boxenteams.

Anders als üblich hatte Mazda bereits im Mai dieses Jahres zu der Rekordjagd einen Aufruf gestartet, bei der sich interessierte Autofahrerinnen und Autofahrer bewerben konnten, Teil des „Weltrekord-Jäger-Teams“ zu werden. Als Partner waren hier Auto Bild, Motor-Talk und DMAX an Bord, deren Leser, User und Zuschauer zum Mitmachen aufgerufen wurden. Daneben konnten auch Mazda-Händler und ihre Kunden Teil des Teams werden.

So bestanden die drei Teams letztlich aus einer bunten Mischung aus Rennfahrern, Journalisten und autobegeisterten Frauen und Männern, die während der Veranstaltung einen bemerkenswerten Teamgeist entwickelten, schreibt Pirelli in einer Pressemitteilung.

Der Schlüssel zum Erfolg bei der Rekordjagd lag neben der Standfestigkeit und Präzision der Mazda6 mit ihrem „Skyactiv-D“-Dieselmotor und den hohen fahrerischen Leistungen auch in perfekt arbeitenden Boxenteams, die rund alle eineinhalb Stunden die Fahrzeuge betanken und den Fahrerwechsel unterstützen mussten. Denn die Standzeiten in der Box zählen bei der Berechnung der Durchschnittsgeschwindigkeiten mit. Die Boxenteams bestanden aus Mitarbeitern verschiedener Mazda-Autohäuser, die hochmotiviert und professionell 24 Stunden lang maßgeblich zum Erfolg beigetragen haben dürften.

Für die ebenso wichtige Versorgung der Fahrzeuge mit Dieselkraftstoff sorgte Anbieter Total, der als Partner von Mazda extra zwei Tankanlagen in der eigens eingerichteten Boxengasse bereitgestellt hatte.

Und ohne leistungsfähige und der extrem hohen Dauerbelastung gewachsene Reifen wären solche Rekorde auch nicht möglich. Daher wurden alle Mazda6 mit Pirelli P Zero in der Dimension 225/45 R19 92W ausgestattet, welche die hohen Belastungen offenkundig optimal meisterten und für viel Sicherheit bei hoher Performance sorgten.

Während der gesamten Veranstaltung konnten sich Interessenten auf der Facebook-Seite www.facebook.com/MazdaDeutschland Fotos und Videos von der Veranstaltung anschauen und so einen umfassenden Einblick in die Ereignisse und Stimmungen bekommen. Begleitet berichteten Motor-Talk und der Hashtag #rekordjagd live über die Veranstaltung. dv

Auf P Zero in 225/45 R19 92W durch die Steilkurven

Auf P Zero in 225/45 R19 92W durch die Steilkurven

 

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Kategorie: Markt

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