MotoGP-Fahrer Bradl und Borbet-Markenbotschafter beim Driften

Dienstag, 7. Oktober 2014 | 0 Kommentare
 
Red-Bulls „What a day!“ mit Elias Hountondji, Stefan Bradl und Joe Hountondji (von links)
Red-Bulls „What a day!“ mit Elias Hountondji, Stefan Bradl und Joe Hountondji (von links)

Für die sechsteilige Red-Bull-„What-a-day!“-Videoreihe beschert der österreichische Energy-Drink-Hersteller sechs Topathleten verschiedenster Sportarten jeweils einen unvergesslichen, mit Abenteuern gefüllten Tag. Mit von der Partie war MotoGP-Fahrer und Moto2-Weltmeister Stefan Bradl. Als ihm das Programm seines „What-a-day!“-Tages bei seiner Ankunft auf dem Red-Bull-Ring vorgestellt wurde, konnte der deutsche Hoffnungsträger der Zweirad-Königsklasse seine Begeisterung nicht verstecken: Auf den Autoenthusiasten wartete ein ganzer Tag auf der Rennstrecke mit den Borbet-Markenbotschaftern vom Team „Diftbrothers“.

Ließ es auf dem Red-Bull-Ring krachen: MotoGP-Fahrer und Moto2-Weltmeister Stefan Bradl beim Driften mit den Borbet-Markenbotschaftern vom Team „Diftbrothers“

Ließ es auf dem Red-Bull-Ring krachen: MotoGP-Fahrer und Moto2-Weltmeister Stefan Bradl beim Driften mit den Borbet-Markenbotschaftern vom Team „Diftbrothers“

Zunächst durfte Stefan Bradl auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und sich von „Driftbrother“ Joe Hountondji in einem serienmäßigen Subaru BRZ die Grundlagen des Driftens erläutern lassen. Im Anschluss galt es für Stefan Bradl, den Subaru selbst zu lenken, wobei er ein beeindruckendes Talent für den instabilen Fahrzustand „Drift“ an den Tag legte, wie es dazu in einer Mitteilung heißt. Dabei blieb es natürlich nicht, denn das Team „Driftbrothers“ hatte auch zwei Wettkampffahrzeuge dabei: Den besonders auffälligen Nissan „Dark White“ mit dem Herz einer Chevrolet Corvette und 480 PS bei 605 Nm sowie das Trainings-Car des Teams, einen drifterprobten BMW E30. „Der Spaß, den die drei Motorsportprofis abseits des leistungsfokussierten Wettkampfs gemeinsam hatten, ist im Video deutlich sichtbar“, heißt es dazu in einer Mitteilung.

Borbet war durch seine Markenbotschafter, dem Team „Driftbrothers“, vor Ort vertreten und brachte gleichzeitig den Tag buchstäblich ins Rollen: „Während das Borbet-BL5-Rad in ‚Brilliant-Silver’ auf dem Subaru BRZ besonders gut zur Geltung kam, preschte der Nissan wie gewohnt auf dem rennstreckenbewährten Borbet XRT in der limitierten Driftbrothers Edition in ‚Racetrack-Red Polished’ über den Asphalt. Auch das T-Car machte eine gute Figur – der Youngtimer-Look des BMW E30 wurde durch den Einsatz des Borbet-RS-Designs perfekt abgerundet: klassisch, zeitlos und dennoch dynamisch und unverwechselbar aus der Welt des Motorsports.“ ab

 

Schlagwörter: , ,

Kategorie: Tuning

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *